Der Kauf einer Smartwatch ist für die meisten Menschen nicht unbedingt notwendig, eröffnet aber neue Möglichkeiten: Daten über die eigene Fitness und den verstohlenen Blick aufs kleine Display am Handgelenk. Doch sie kann auch mehr.


Was denn nun? Kommt noch der große Hype oder ist er bei Smartwatches schon längst wieder vorbei? Zumindest möchten einige Hersteller dieses Jahr auf neue Modelle der Computer-Armbanduhren verzichten. Hat das was zu bedeuten?


Laut einer Umfrage von Bitkom möchte sich beinahe die Hälfte aller Deutschen eine Smartwatch zulegen oder könnte sich dies zumindest vorstellen. Dabei stehen Fitness-Apps und die Benachrichtigungsfunktionen als Kaufgrund für die Kunden im Vordergrund. Doch ist der Trend wirklich so stark?


Erinnert sich noch jemand an die ersten Smartwatches? Aus den klobigen Plastikmonstern sind längst stylische Armbanduhren mit Hightech-Innenleben geworden. Das verdeutlichen die neuen Modelle der Uhrenprofis von Fossil. Und De Grisogono pimpt neuerdings Samsungs Gear S2 mit Diamanten.


Überaus schick, vollgestopft mit Hightech und trotzdem klassisch-schön. Mit Connected präsentiert der Luxusuhren-Hersteller Tag Heuer seine erste Smartwatch. Im Visier hat man eine entsprechende Klientel, die vielleicht sonst zu einem der teuren Apple Watch-Modelle gegriffen hätte.


Beurer präsentierte sich auf der IFA 2015 natürlich auch mit einigen Produktneuheiten. Tageslichtlampe, Aktivitätsuhr, Schlaf-Analysierer und eine neue Hair Care-Linie zeigte das Unternehmen. Schauen wir uns die Geräte mal genauer an…


Sie sind trendy, aber auch praktisch und gerade für Menschen mit Körperbewusstsein eine echte Bereicherung. Activity Tracker sind moderne Schrittzähler mit im besten Fall sinnvollen Funktionen. Das kalifornische Unternehmen Fitbit hat sich auf solche Geräte spezialisiert und bietet für jeden Geschmack das passende Produkt an.