Stromkosten senken: Viele kleine Maßnahmen zusammen

Kühlschrank schneller schließen, Helligkeit an TV und PC herunterregeln, nicht so lange duschen. Strom lässt sich überall sparen. So senkst du deine Stromkosten.

Stromkosten senken: Viele kleine Maßnahmen zusammen

Strom wird teurer. Auch die Billiganbieter sind nicht mehr billig. Doch du kannst den Preisanstieg selbst ausgleichen. In deiner Wohnung gibt es genug Potential zum Stromsparen.

Von deinem umsichtigen, sparsamen Verhalten profitieren auch Umwelt und Klima. Und werde bitte nicht panisch und verlasse deinen Ökostromanbieter.

In diesem Beitrag habe ich ein paar Tipps zusammengetragen, wie du mit wenig Aufwand Strom und damit auch Geld sparen kannst.

Fernseher, Bildschirme, alles auf Standby

Wir alle nutzen ein Smartphone, einen Computer und viele auch einen Fernseher. Viel Sparpotential steckt darin, wie du diese Geräte nutzt.

Beim Fernseher hängt viel davon ab, was für ein Gerät du dir ins Wohnzimmer stellst. Je größer das Gerät, desto mehr Energie verbraucht es auch. Weniger Zoll sind für deine Stromrechnung also besser als mehr. Das Gleiche gilt für die Auflösung. Je mehr Bildpunkte ein Display hat, desto mehr Energie verbraucht es. Full-HD ist (für den Energieverbrauch) also besser als 4K (oder gar 8K).

Vergleich 4K und 8K
Eine höhere Auflösung, also mehr Pixel, ergeben zwar ein glatteres Bild, verbrauchen aber auch mehr Strom (Bild: HDMI Forum)

Auch bei der Nutzung kannst du Energie sparen. Viele Bildschirme sind viel zu hell eingestellt. Das gilt übrigens nicht nur für TV-Geräte, sondern auch für Computer-Monitore, Laptop-Displays und für Smartphones. Reduziere die Helligkeit dieser Geräte soweit wie möglich. Du sparst dadurch Geld.

Fernseher und damit verbundene Geräte wie DVD/Bluray-Player, AV-Receiver und Streamingboxen stehen meist auf Standby. Sie sind damit jederzeit betriebsbereit, verbrauchen aber immer noch etwas Strom, auch wenn du sie gerade nicht nutzt. Bei vielen Geräten summiert sich das innerhalb eines Jahres (von Nachzahlung zu Nachzahlung) auf ein schönes Sümmchen auf.

Eine Steckdose mit Schalter kappt den Strom bei Geräten, die auch im ausgeschalteten Zustand noch Energie aufnehmen (Bild: Diermaier/Pixabay)

Aber aufgepasst: Die Betriebssysteme mancher Smart-TVs benötigen kontinuierlich Strom, sonst kommen sie durcheinander. Es kann dann sein, dass du erst Updates einspielen und das Gerät neu konfigurieren musst, bevor du die Tagesschau sehen kannst, die dann natürlich schon längst vorbei ist.

Wenn dein Fernseher durchaus einige Zeit von der Steckdose getrennt sein kann, zieh den Stecker! Praktisch sind Steckdosenleisten mit eigenem Schalter. Dann trennst du auch gleich alle anderen Geräte vom Strom.

Smartphone und Laptop

Ein Laptop verbraucht weniger Strom als ein Desktop-Rechner und ein einfacher Büro-Computer weniger als Gaming-PC. Wenn du für einige Zeit den Arbeitsplatz verlässt, versetz das Gerät in den Ruhemodus, anstatt es durchlaufen zu lassen.

Zwei Stromverbraucher weniger: Monitor und externe Tastatur sind vom Schreibtisch verschwunden. Ich arbeite nur noch mit dem Laptop (Bild: Peter Giesecke)

Wenn du mit dem Laptop im Home Office sitzt, frag dich, ob ein externer Monitor wirklich nötig ist. Du siehst dann zwar mehr von der Excel-Tabelle, meine Erfahrung jedoch ist: Als ich mich einmal umgewöhnt hatte, kam ich nur mit dem Laptop immer gut zurecht.

Und wenn du abends auf dem Sofa liegst und nur etwas im Internet herumsurfst: Das Smartphone verbraucht weniger Energie als ein Laptop. Und wenn du dir dann einen Film anschaust: Der Download vorab verbraucht weniger Energie als das kontinuierliche Streaming, die Internetverbindung über WLAN weniger als über Mobilfunk.

Waschmaschine und Spülmaschine

Neben der Home-Entertainment-Anlage im Wohnzimmer gibt es noch eine andere große Stromverbraucherin im Haushalt, die weiße Ware. Hier solltest du beim Kauf wie bei allen Geräten auf die neue Energieeffizienzklasse achten. Darüber hinaus kannst du bei der Nutzung viel sparen.

Waschmaschinen und Spülmaschinen bieten fast alle ein Ökoprogramm, das viel Strom spart und das du deshalb nach Möglichkeit immer nutzen solltest. Im Wesentlichen arbeiten Ökoprogramme so, dass sie mit geringeren Temperaturen arbeiten und das Aufheizen über einen längeren Zeitraum ziehen.

Waschtrockner Haier Super Drum
Die Waschmaschine solltest du immer voll packen, aber nicht zu voll (Bild: Haier)

Die geringeren Temperaturen kannst du auch selbst wählen: immer 30 Grad oder kalt, wenn es möglich ist. Es gibt keinen Grund, bei 40 Grad zu waschen. 60 Grad nur, wenn du Viren und Bakterien abtöten willst. Einige machen das regelmäßig mit der Bettwäsche, andere nur, wenn eine:r im Haushalt krank ist.

Allerdings solltest du beide Geräte, Spülmaschine und Waschmaschine, regelmäßig reinigen, indem du sie bei Höchsttemperatur laufen lässt (vielleicht einmal im Monat). So befreist du die Maschine von Ablagerungen und erhöhst dadurch ihre Haltbarkeit. Auch davon profitiert die Umwelt.

Belade beide Geräte immer vollständig. Bei der Waschmaschine sollte zwischen Wäsche und Trommel noch eine Hand passen. Trockne die Wäsche am besten auf der Leine und nicht im energiehungrigen Trockner. Wenn du im Winter die Wäsche in der Wohnung trocknest und dafür dann beim Waschen ein höhere Schleuderzahl wählst, ist das immer noch besser, als den Trockner zu starten.

In einem weiteren Beitrag haben wir noch mehr Tipps zusammengetragen, wie du mit der Waschmaschine Strom sparen kannst.

Kühlschrank

Auch wenn der Kühlschrank ohne Unterbrechung durchläuft: du hast durchaus Einfluss auf seinen Stromverbrauch. Optimal für Lebensmittel und Umwelt wäre es, wenn der Kühlbereich einer Kühl-Gefrier-Kombination bei 7 Grad läuft und der Gefrierbereich bei minus 18 Grad.

Wichtig ist auch die Umgebung, in der der Kühlschrank steht. Er sollte nicht in der Sonne stehen oder neben Geräten, die warm werden – wie Backofen oder Spülmaschine.

Mädchen vor geöffnetem Kühlschrank
Kühlschrank nicht lange offen stehen lassen. Wichtiger noch: energiesparendes Gerät kaufen (Bild: Flickr/ Eloïse L)

Energie verliert das Gerät, wenn du die Kühlschranktür öffnest. Je kürzer diese Zeit ist, desto weniger Energie verliert der Kühlschrank, desto seltener springt der Kompressor an, um die niedrigen Temperaturen im Innenraum wieder zu erreichen.

Dabei hilft dir, wenn die Lebensmittel immer an den gleichen Stellen stehen: Tür auf, wissen, wo du hingreifen musst, herausnehmen, Tür zu. Die Temperatur sinkt dabei nicht so stark, wenn es im Kühlschrank eine Art Kühlakku gibt – also Lebensmittel, die die Kälte speichern. Ein paar Wasserflaschen, die gut durchgekühlt sind, sind ideal. Wein und Bier gehen natürlich auch.

Stell Speisereste erst in den Kühl- oder Gefrierschrank, wenn sie komplett ausgekühlt sind. Jedes Grad darüber verbraucht unnötig Strom. Auch Eisbildung führt zu einem höheren Energieverbrauch. Wenn dein Gerät nicht über eine Abtauautomatik wie No Frost verfügt, solltest du den Gefrierschrank regelmäßig abtauen.

Und falls du für die Gartenparty im Sommer noch einen weiteren Kühlschrank im Keller stehen hast, in dem du sonst nichts lagerst, stell ihn außerhalb der Grillsaion oder gar zwischen den einzelnen Partys aus (sofern diese weit genug auseinander liegen).

Kochen und backen

Auch beim Kochen kannst du Energie sparen. Ein Induktionsherd verbraucht weniger Strom als ein Elektroherd mit oder ohne Ceranfeld.

Wenn du Wasser erhitzt, mach dies im Wasserkocher nicht im Topf auf dem Kochfeld. Verwende stets einen Deckel auf den Töpfen, auch auf der Pfanne. Schnellkochtöpfe sparen nochmal etwas Energie. Erhitze im Wasser­kocher nur so viel Wasser, wie du tatsächlich brauchst.

Frau am Backofen
Umluft bei etwas niedrigerer Temperatur verbraucht weniger Strom als Ober- und Unterhitze (Bild: Euronics mit Material von Getty Images)

Der größere Stromfresser ist jedoch der Backofen. Beim Backen kannst du oft auf das Vorheizen verzichten und zum Ende hin den Ofen einige Minuten früher ausschalten. Wenn es sonntags einen Braten gibt und am Nachmittag Kuchen, erledige beide Durchgänge direkt hintereinander und nutze die vorhandene Hitze.

Der Backofen benötigt weniger Energie, wenn du Umluft statt Ober- und Unterhitze bei etwas höheren Temperaturen wählst und vorher die Backbleche herausnimmst, die du nicht benötigst. Wenn du nur etwas auftauen möchtest, nutze ein kleineres Gerät wie eine Mikrowelle oder eine Heißluftfritteuse.

Auch in der Küche gibt es Geräte, die auf Standby laufen. Kaffeevollautomaten benötigen Strom, nur um betriebsbereit zu sein, wenn du gerade einen Flat White möchtest.

11 Tipps fürs Stromsparen mit dem Backofen haben wir in einem weiteren Beitrag zusammengetragen.

Duschen und heizen

Das warme Wasser wird meist von der Heizanlage produziert, dennoch lässt sich durch sparsamen Wasserverbrauch beim Duschen auch Strom sparen.

Das Wasser wird zur Dusche und den Waschbecken gepumpt, meist aus dem Keller. Schalte die Umwälzpumpe eine Stufe herunter oder ersetz diese gar durch ein energiesparendes Modell. Dadurch kannst du viel Strom sparen.

Heizungsanlage
Das warme Wasser wird meist im Keller produziert und über eine Umwälzungspume in die Wohnungen transportiert. Hier steckt einiges an Sparpotential (Bild: avantrend/Pixabay)

Falls du einen Durchlauferhitzer in deiner Wohnung hast, die mit Strom das Wasser erhitzen, regel die Höchsttemperatur herunter und schalte sie aus, wenn du sie längere Zeit nicht brauchst werden. Auch eine gute, alte Zeitschaltuhr kann hier Wunder wirken. Wenn du einen Durchlauferhitzer in der Küche hast und einen im Bad, schalte letzteren nur an, bevor du duschen gehst.

Licht in der Wohnung

Der Energieverbrauch der Lampen hängt stark davon ab, welche Leuchtmittel du verwendest. LED und Energiesparlampe verbrauchen viel weniger Strom als die klassische Glühbirne oder Halogenstrahler. Das kannst du relativ leicht vergleichen: Die Wattzahl steht auf der Packung.

Wenn du nun in der gesamten Wohnung die alten Stromfresser durch wenig verbrauchende Leuchtmittel ersetzt hast, hat dein Verhalten einen zusätzlichen Einfluss auf den Stromverbrauch.

Philips-Hue-Lampe mit E14-Fassung
LEDs gibt es als Leuchmittel mit allerlei Fassung, hier E14. Einfach austauschen und Strom sparen (Foto: Philips)

Eine Energiesparlampe benötigt beim Einschalten überdurchschnittlich viel Energie. Erst wenn sie lange eingeschaltet ist, verbraucht sie weniger Strom als eine Glühbirne. Wenn du einen Raum für weniger als eine halbe Stunde verlässt, lohnt es sich nicht, die Energiesparlampe auszuschalten.

Bei einer LED ist das anders. Da lohnt sich jedes Ausschalten. Allerdings solltest du das nicht im Minutentakt machen, denn nach einer gewissen Zahl an Schaltzyklen geht auch die beste LED kaputt. Aber mehr Strom verbraucht die LED dadurch erst einmal nicht.

Smart Home

Ein Smart Home soll Energie sparen, verbraucht aber selbst Strom. Dass eine Philips-Hue-Lampe auch funken können muss, fällt dabei nur wenig ins Gewicht. Eine Bridge benötigt aber wie ein Modem/Router durchaus einiges an Energie, und zwar konstant. Es ist ein Gerät mehr, das an der Steckdose hängt.

Hue Bridge
Ein Smart Home braucht erst einmal mehr Strom, hier die Hue Bridge. Intelligent genutzt lässt sich damit aber Energie sparen (Bild: Philips)

Ein Smart Home kann dort Energie sparen, wo es um Optimierung und Automatisierung geht: Lampen, die nachts ausgeschaltet werden. Funksteckdosen, die Geräte vom Strom trennen. Thermostate, die die Heizung herunterregeln. Rollläden, die an allen Fenstern heruntergelassen werden.

Wenn das Smart Home dagegen deine Spielwiese ist und du immer neue Lampen und Geräte anschaffst, um es zuhause schön zu haben, dann steigt auch der Energieverbrauch und deine Stromrechnung.

Geräte abschaffen

Anstatt den Stromverbrauch einzelner Geräte zu reduzieren oder diese durch energiesparende Modelle zu ersetzen, frag dich, ob du jedes Gerät wirklich brauchst.

Benötigst du wirklich einen Sprachassistenten wie den Amazon Echo? Oder ein eigenes Radio in der Küche? Kann das nicht eine App auf dem Smartphone erledigen?

In einem Beitrag über die Ausstattung kleiner Küchen habe ich aufgezählt, auf welche Küchengeräte ich verzichten könnte. Bei einigen großen Stromverbrauchern sollte das offensichtlich sein. Benötigst du wirklich einen Trockner oder im Sommer für drei heiße Wochen eine Klimaanlage?

Energieverbrauch messen

Alle Aussagen oben beziehen sich darauf, wo du überhaupt Strom sparen kannst, aber nicht wie viel. So einfach lässt sich das gar nicht sagen, weil jede Ausstattung einer Wohnung, jedes Gerät und jedes Nutzerverhalten unterschiedlich ist. Es gibt nur einen Weg, um wirklich herauszufinden, wie viel Strom du wirklich sparen kannst: Du musst messen.

Innr-Smart-Plug (Foto: Sven Wernicke)
Smarte Steckdosen können nicht nur den Strom kappen, sondern auch messen (Foto: Sven Wernicke)

In Baumärken zu kaufen oder bei der Verbraucherschutzzentrale auszuleihen, gibt es einfache Strommessgeräte, die du zwischen Steckdose und Gerät schaltest. Etwas eleganter sind Smart-Home-Steckdosen, die auf die gleiche Weise zwischengeschaltet werden. Der Vorteil: Du kannst die Daten auf dem Smartphone grafisch schön aufbereitet sehen und auf dem Laptop damit einfach rechnen.

Das Datensammeln hat letztlich zwei Ziele:

  1. Durch welches Verhalten lässt sich der Stromverbrauch senken (nachts ausschalten, Helligkeit herunterregeln, Temperatur etc.).
  2. Lohnt sich die Neuanschaffung eines energiesparenden Geräts? Zum Beispiel bei Kühlschränken, die schon einige Jahre alt sind.

Den unterschiedlichen Stromverbrauch zweier Waschmaschinen kannst du zum Beispiel mit unserem Rechner vergleichen:

Strom selbst erzeugen

Eine weitere Möglichkeit, Stromkosten zu sparen, ist, die Geräte komplett von der Steckdose zu trennen und nur noch über selbst produzierten Strom zu laden. Im Garten oder auf einem großen Balkon lässt sich immer ein Solarpanel unterbringen.

Mein Kollege Jürgen Vielmeier hat versuchsweise bereits ein Smartphone 1 Jahr lang per Solarpanel geladen und einen Laptop ebenfalls erfolgreich über Sonnerenergie. In einem Video hat er dann noch erklärt, in welchen Neigungswinkel ihr das Solarpanel ausrichten solltet.

Smartphone am Solarladegerät
Ein Smartphone muss nicht an die Steckdose, sondern kann durchaus mit Sonnenenergie geladen werden (Bild: Jürgen Vielmeier)

Fazit: Viele kleine Maßnahmen, die zusammen viel Strom und Energie sparen

Die Klimakrise, Corona mit Home Schooling und Home Office, der Krieg in der Ukraine – es gibt viele Gründe, dass die Stromkosten steigen.

Ich habe hier zusammengetragen, wie du an vielen Stellen deine Stromkosten senken kannst, indem du Strom sparst. Letztlich summieren sich viele kleine Maßnahmen auf, sodass du es am Ende selbst in der Hand hast, ob eine große Nachzahlung droht oder du innerhalb der Pauschale bleibst.

Beitragsbild: csamhaber/Pixabay

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2 Kommentare zu “Stromkosten senken: Viele kleine Maßnahmen zusammen

  1. Sehr guter Beitrag! Ich arbeite seit 4 Jahren mit einem 15-Zoll-MacBook ohne externen Monitor und kann sagen: das funktioniert bestens. Angefangen habe ich damit eigentlich nur, weil ich keinen erschwinglichen Monitor für meine Ansprüche fand. Aber das war letztendlich ein glücklicher Zufall: Investition und Stromkosten gespart. 🤷🏻‍♂️

    Meine Kids bringt mich übrigens regelmäßig auf die Palme, wenn sie irgendwo unnötig das Licht anlassen. Die haben echt Talent dafür und das mit dem Energiesparen verstehen sie irgendwie noch nicht so richtig. 😁

    Demnächst werde ich mal das Thema „Strom erzeugen“ angehen.

    1. Mein Monitor steht jetzt in der Ecke und wird nur noch hervorgeholt, wenn ich eine Serie über Sky Ticket sehen möchte, denn Sky Ticket läuft nicht auf meinem Linux-Notebook, alle anderen Streamingdienste schon. Und ich finde es auch sehr angenehm, überall die gleiche Arbeitsumgebung zu haben, egal wo ich das Gerät aufklappe. Alles, was ich brauche, passt in eine Tasche.

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