Neue Energieeffizienzklassen seit 2021: A bis G statt A+++ und Co.

Die zuvor gültigen Energieeffizienzklassen wie A++ verwirrten sehr – die neuen aber auch. Seit 2021 gibt es neue Energielabels von A bis G. Direkt umrechnen lassen die sich aber nicht.

Neue Energieeffizienzklassen seit 2021: A bis G statt A+++ und Co.

Der Artikel erschien am 13. März 2019 und wurde am 11. Juli 2022 ausgiebig überarbeitet, erweitert und korrigiert.

Bereits 2017 diskutierte die EU darüber, neue und für Konsumenten besser nachvollziehbare Energielabels einzuführen. Für neue Geräte gelten seit dem 1. März 2021 veränderte Energieeffizienzklassen. Du als Käufer erfährst dies in Form von altbekannten, aber veränderten Labels. Es hat sich einiges getan, viel Verwirrung ist entstanden, aber wir klären auf:

Verwirrung um neue Energieeffizienzklassen

Auf den ersten Blick klingt es ganz einfach: Die alten Energieeffizienzklassen (bis März 2021) mit D, C, B, A, A+, A++ und A+++ sind mittlerweile Geschichte. Ersetzt wurden diese durch G, F, E, D, C, B und A. Der Wegfall der Plus-Bezeichnungen und das Hinzufügen weiterer Ergänzungen soll die Transparenz wieder erhöhen und vor allem die Verständlichkeit bei Käufer:innen neuer Produkte steigern. Das heißt aber noch lange nicht, dass aus einem A+++-Kühlschrank direkt ein A-Kühlschrank geworden ist. Genau das ist nämlich nicht der Fall.

So sieht das Energieeffizienz-Label bisher aus. E, F und G spielen im Grunde keine Rolle mehr. (Foto: Wikimedia)
So sah das Energieeffizienz-Label einmal aus. E, F und G spielen ohnehin schon längere Zeit keine Rolle mehr. (Foto: Wikimedia)

Als die EU-Kommission das EU-Energielabel 1995 einführte, entsprachen die Energieeffizienzklassen dem damaligen Stand. Die niedrigen Klassen E, F, G fielen im Laufe der Zeit weg. Dagegen erschienen immer mehr stromsparende Geräte, die die Klasse A deutlich übertrumpften. So kam es, dass neue Klassen hinzukamen: A+, A++ und A+++. Jetzt kehrt man zur „alten“ Klassifizierung zurück, um wieder klarer zwischen effizienten und stromschluckenden Produkten differenzieren zu können.

Die Aktualisierung des EU-Energielabels mag zu Beginn irritieren, auch weil du das alte gewohnt bist. Doch das neue ist auf die Zukunft ausgelegt und berücksichtigt weit mehr Aspekte als noch vor über 25 Jahren.

Wichtig zu wissen: Seit dem 1. März 2021 sind Hersteller und Händler dazu verpflichtet, die bereits aktualisierten Produktgruppen ausschließlich mit den neuen Energieeffizienzklassen zu kennzeichnen.

Welche Produkte haben neue Energieeffizienzklassen?

Diese Produktgruppen haben die „neu skalierten Labels“ bereits bekommen:

  • Kühl- und Gefrierschränke
  • Weinlagerkühlschränke
  • Waschmaschinen
  • Waschtrockner
  • Geschirrspüler
  • Fernseher und Displays
  • Lichtquellen (z.B. LED-Leuchtmittel und Lampen)
  • Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion
  • Getränkekühler
  • Speiseeis-Gefrierschränke

(Frühestens) 2022 sollen weitere Produktgruppen folgen, die bisher nicht die neuen Energieeffizienzklassen erhalten haben. Darunter sind unter anderem:

  • Klimaanlagen
  • Backöfen
  • Warmwasserbereiter
  • Staubsauger

Hinweis: Möchtest Du beispielsweise einen neuen Backofen kaufen, gelten hier bis zum Zeitpunkt der Umstellung unverändert die alten Energieeffizienzklassen. Für einen Kühlschrank dagegen musst du auf die neuen Klassen achten. In einem Elektromarkt kann es also gut sein, dass du noch mit beiden Labels konfrontiert wirst. Das könnte auch noch 2023 der Fall sein.

Wie unterscheiden sich die neuen Labels von den alten?

Die Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Label fallen erst bei genauerer Betrachtung auf. Schnell ersichtlich ist, dass die Plus-Klassen wegfallen. Außerdem enthalten die Labels einen QR-Code. Diesen kannst du mit einem Smartphone abscannen, um weitere Informationen abzurufen. Die Details wiederum stammen aus der EPREL-EU-Datenbank, die die Hersteller füllen. Hier geht es keineswegs um Werbung oder Links zu Webseiten der Produzenten, sondern um konkrete Fakten zu den Energieeffizienzklassen der jeweiligen Produkte.

Hier gut zu erkennen: QR-Code und Zusatzinformationen, die das Produkt genauer beschreiben. (Foto: EU)
Hier gut zu erkennen: QR-Code und Zusatzinformationen, die das Produkt genauer beschreiben. (Foto: EU)

Die Energielabels verfügen unter Umständen über ergänzende Infos abseits des Stromverbrauchs, um einen Vergleich zu erleichtern. Abhängig vom Produkt können das der Wasserverbrauch, die Helligkeit, die Geräuschemission oder die Speicherkapazität sein.

Welche Zusatzinformationen bieten die neuen Energielabels?

Einige neue Energielabels haben konkrete Vorteile. Denn sie bieten zusätzliche Details, die kaufentscheidend oder zumindest aufschlussreich sind. Diese Informationen sind neu:

Fernseher & elektronische Displays:

  • Stromverbrauch pro 1000 Betriebsstunden
  • Angabe des Stromverbrauchs in HDR pro 1000 Betriebsstunden
  • Angabe der Pixel horizontal und vertikal

Geschirrspüler:

  • Detaillierterer Energieverbrauch im Eco-Programm pro 100 Zyklen
  • Gewichteter Wasserverbrauch pro Zyklus im Eco-Programm
  • Programmdauer im Eco-Programm
  • Geräuschemissionen und -klasse

Waschmaschinen:

  • Energieverbrauch als gewichteter Verbrauch pro 100 Zyklen
  • Nennkapazität für das Programm „Eco 40-60“
  • Gewichteter Wasserverbrauch pro Zyklus
  • Lärmemission nur beim Schleudern (inkl. Lärmemissionsklasse)
  • Dauer des Programms „Eco 40-60“

Waschtrockner:

  • Energieverbrauch als gewichteter Verbrauch pro 100 Zyklen
  • Nennkapazität für „Wasch- und Trockenzyklus“ und Waschzyklus
  • Gewichteter Wasserverbrauch „Wasch- und Trockenzyklus“ und Waschzyklus
  • Lärmemissionen beim Schleudern (inkl. Lärmemissionsklasse)
  • Dauer des „Wasch- und Trockenzyklus“ und für den Waschzyklus

Die weiteren neuen Energielabels erhielten entweder keine Änderungen (Lichtquellen), minimale Anpassungen bei den Symbolen (Weinlagerkühlschränke, Kühl- und Gefrierschränke), oder sie sind komplett neu (Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion oder Getränkekühler).

Das neue Label bietet dir zusätzliche Informationen. (Foto: label2020.eu)
Das neue Label bietet dir zusätzliche Informationen. (Foto: label2020.eu)

Besagte Infos kannst du neben besagten QR-Codes direkt auf den Aufklebern auf den Packungen bzw. an den Geräten ablesen.

Wie erfahre ich, welche Klasse mein neuer Kühlschrank haben wird?

Erwähnte EPREL-EU-Datenbank öffnete Ende 2020 für die Allgemeinheit. Du kannst in ihr vor dem Kauf eines neuen Geräts recherchieren. Zum Beispiel, wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest.

Keine Sorge: Durch die neue Energieklassen wird dein Kühlschrank nicht plötzlich schlechter. (Foto: Miele)
Keine Sorge: Durch die neue Energieklassen wird dein Kühlschrank nicht plötzlich schlechter. (Foto: Miele)

Diese Datenbank hilft dir dabei, alle in Europa erhältlichen Waren zu kontrollieren, die für die Energieeffizienz von Bedeutung sind. In der Vergangenheit haben einige Hersteller einzelne Produkte nicht vollständig oder gar nicht gekennzeichnet. Das dürfte mit den neuen Regelungen rund um die Energieeffizienzklassen nicht mehr möglich sein, da die Hersteller ihre Produkte in die Datenbank eintragen müssen. Übrigens schon seit dem 1. Januar 2019.

Die neuen Energieeffizienzklassen gelten für alle Geräte, egal ob alt oder neu, die noch regulär erhältlich sind. Ein Hersteller muss aber nicht mehr verkaufte Produkte nicht nachträglich kennzeichnen. Es ist also wahrscheinlich, dass für deinen sieben Jahre alten Kühlschrank kein neues Label existiert.

Ist mein B-Kühlschrank jetzt nur noch ein G-Kühlschrank?

So einfach ist das leider nicht. Denn aus dem alten A+++ ist nicht zwangsläufig ein A geworden. Denn das neue A entspricht dem Maßstab, den künftige Geräte erst noch erfüllen müssen. Die Klasse A bleibt so lange leer, bis Hersteller besonders effiziente Waschmaschinen oder Fernseher in den Handel bringen. Die EU möchte Unternehmen dazu animieren, in Forschung und innovative Entwicklungen zu investieren, um künftige Technologien noch sparsamer zu machen. Auch über ein Jahr nach Einführung der neuen Energieeffizienzklassen ist der Wert A eine absolute Seltenheit.

Das bekannte Farbschema wird nicht verändert. (Foto: EU)
Das bekannte Farbschema ändert sich nicht. (Foto: EU)

Ansonsten sieht es ungefähr so aus: Aus A+++ entsteht ein B, aus A++ ein C, aus A ein D, aus B ein E und so weiter. Es ist aber auch gut möglich, dass zum Beispiel Kühlschränke mit einem alten C oder D gleichermaßen ins neue G rutschen.

Wichtig: Die Bezeichnung „Skalierung“ deutet bereits an, dass hinter der jeweiligen Energieeffizienzklasse ein berechneter Wert steckt. Das ist der sogenannte Energieeffizienzindex (EEI). Neue Kühlgeräte, Fernseher oder Geschirrspüler messen sich mit fiktiven und von der EU vorgegebenen bzw. „standardisierten“ Referenzgeräten, die bestimmten Daten entsprechen.

Mehr Infos zum Thema Energie und Akkus?

Dieser Beitrag ist nicht der einzige, den wir dazu geschrieben haben. Mehr Texte über Energie und Akkus findest du auf unserer Themenseite Energie und Akkus.

Ein Referenz-Kühlschrank mit einem Energieeffizienzindex von A besaß bisher einen Wert von <55. In Zukunft muss er für ein A bereits ein <=41 haben. Es kann auch dazu kommen, dass ein Geschirrspüler mit einem „alten“ A+++ (Energieeffizienzindex: <50) laut neuem Label sogar bei einem D landet. Denn für ein neues A wäre ein EEI von <32 nötig. Leider ist das System dahinter nicht sonderlich transparent, dafür komplex. Denn der Index setzt sich aus zahlreichen (gemessenen) Parametern wie Entfrostung oder Energieverbrauch bei bestimmten Umgebungstemperaturen zusammen. Auf der Webseite des Europäischen Hausgeräteverbandes APPLiA erhältst du zumindest einige Tabellen zum Vergleichen.

Muss ich meinen alten Geschirrspüler jetzt wegschmeißen?

Natürlich. 🙂 Bei Euronics kannst du neue Geschirrspüler kaufen.

Geschirrspüler gibt es natürlich bei Euronics. (Bild: Miele)
Geschirrspüler gibt es natürlich bei Euronics. (Bild: Miele)

Spaß beiseite: Die aktualisierten Energieeffizienzklassen sind besonders für den Neukauf relevant und sollen dir helfen, die für dich richtige Wahl zu treffen.

Wichtig für das eigene Verständnis: Deine gekauften Geräte sind nicht plötzlich schlechter, sie erhalten nur neue Kennzeichnungen. Es ändert sich also nichts am Verbrauch oder an der Lautstärke – die Werte werden allerdings neu eingeordnet, um sie mit anderen (zukünftigen) Produkten vergleichen und sie besser einordnen zu können. Du musst dich also nicht verschaukelt fühlen, auch hat dich kein Händler reingelegt, wenn es einen starken Unterschied zwischen alter und neuer Energieeffizienzklasse gibt. Es ist bei Irritationen daher sinnvoll, auf die genauen Zahlenangaben bzw. den Energieverbrauch zu achten.

Kann ich Produkte mit altem Label und mit neuem Label vergleichen?

Aufgrund der doch sehr komplizierten Umstellung durch verbesserte Prüfverfahrungen und Berechnungsalgorithmen ist es nicht möglich, eine alte Energieeffizienzklasse in die neue umzuwandeln bzw. umzurechnen. Entsprechend gibt es auch kein Umrechnungstool oder Ähnliches.

Gleichzeitig ist es schwierig, Produkte mit altem Label mit Geräten mit neuem Label zu vergleichen. Denn die neuen Energieeffizienzklassen basieren auf völlig neuen und strengeren Testmethoden, die es zu Zeiten der alten Labels noch gar nicht gab.

Bietet ein Hersteller sowohl alte als auch neue Labels an, wurden seine Produkte entsprechend beider Klassen geprüft.

Achtung bei neuen Energielabels bei (LED-)Lampen

Seit dem 1. Dezember 2021 dürfen Händler Geräte mit alten Energieeffizienzklassen nicht mehr verkaufen, ohne dass die neue Labels nicht auch vorhanden sind. Eine Ausnahme gilt für die Lichtquellen, die ihre neue Kennzeichnung am 1. September 2021 erhielten. Für diese gewährt die EU eine Übergangsfrist von 18 Monaten. Das heißt, bis zum 28. Februar 2023 haben Händler Zeit, um die neuen Energielabels auf Produktverpackungen anzubringen.

Links das alte Label, rechts das neue. (Foto: www.stromspiegel.de)
Links das alte Label, rechts das neue. (Foto: www.stromspiegel.de)

Hier könnte es aber zu Verwechslungen kommen: LED-Lampen mit einem alten A+++ dürfen Händler noch als sehr sparsam verkaufen, obwohl sie bereits ein neues Label erhalten haben könnten. Es ist daher empfehlenswert, genauer hinzuschauen. Viele Hersteller haben zwar ihre Verpackungen längst angepasst (verpflichtend ab 1. September 2021), aber: Wenn zum Beispiel in einem Geschäft eine Lampe mit einem (alten) A+++ neben einer mit einem (neuen) G liegt, solltest du nicht automatisch zum vermeintlich besseren Produkt greifen, sondern vergleichen.

Wird es in Zukunft wieder eine A+-Energieeffizienzklasse geben?

Nein. Die EU hat sich darauf verständigt, dass es bei einer geschlossenen A- bis- G-Skala bleiben soll. Sobald ein signifikanter Anteil an neuen Produkten einer Gruppe (z.B. Kühlschränke oder Waschmaschinen) die Klasse A (30 Prozent aller Produkte) oder Klasse B (50 Prozent aller Produkte) erreicht hat, findet eine Neuskalierung statt. Dann gibt’s wieder neue Energieeffizienzklassen. Doch das dürfte vermutlich erst in frühestens 10-15 Jahren der Fall sein.

Gibt es noch etwas, das ich über die neuen Energieeffizienzklassen wissen sollte?

Parallel zu den neuen Energieeffizienzklassen verabschiedete die EU-Kommission im Oktober 2019 zehn Ökodesign-Maßnahmen, bei denen es sich weitgehend um Überarbeitungen geltender Vorschriften handelt. Interessant sind allerdings neue Vorschriften, die die Reparierbarkeit und Recylingfähigkeit von Geräten als Ziel haben. Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, der leichte Austausch wichtiger Teile und der Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen soll sich so künftig verbessern.

Diese Maßnahmen sind kein Bestandteil der Energieeffizienzklassen, sollen Kunden aber in Zukunft ebenfalls auf Geschirrspülern, Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Lampen, (gewerblichen) Kühlschränken und Bildschirmen in Form von Aufklebern über diese an Bedeutung gewinnenden Aspekte informieren.

Und natürlich gilt für das alte wie für das neue Energielabel: der tatsächliche Verbrauch weicht von den Angaben der Hersteller auf jeden Fall ab. Denn zwischen theoretischen Testergebnissen aus dem Labor und realen Bedingungen zum Beispiel daheim gibt dann Unterschiede.

Hersteller vor neuen Herausforderungen

Für diejenigen, die sich noch nicht an die neuen Labels gewöhnt haben, ist das alles sicherlich etwas frustrierend: Ein Gerät, das bislang ein A+ hatte, nach objektiven Kriterien also als energiesparend galt, soll künftig plötzlich nur noch ein C-Produkt sein?

Was vielleicht auf den ersten Blick befremdlich sein mag, ist mittel- und langfristig für uns Konsumenten von Vorteil: Hersteller dürften motiviert sein, verstärkt auf bessere Technologien zu setzen, um uns auch wieder A-Produkte anbieten zu können. Denn wir wollen schließlich die besten, sparsamsten und umweltfreundlichsten Geräte kaufen – und die erkennen wir nicht an einem G auf der Verpackung, sondern an einem A.

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68 Kommentare zu “Neue Energieeffizienzklassen seit 2021: A bis G statt A+++ und Co.

  1. Sehr wichtige Information. Die geplante Klassifizierung von der EU wird den Verbrauchern noch größer Sicherheit beim Kauf, zum Beispiel beim Kauf eines Weinkühlschranks geben. Ein neues Element in diesen Labels ist ein QR-Code, mit dem die Verbraucher zusätzliche, offizielle (nicht kommerzielle) Informationen erhalten können, indem sie den Code mit einem Smartphone scannen. Diese Daten werden von den Herstellern in die EPREL EU-Datenbank aufgenommen, die in den nächsten Monaten jedem europäischen Bürger zur Verfügung stehen wird. Der Privatsektor und verschiedene NGOs sind auch dabei, Apps zu entwickeln, die die Kaufentscheidung weiter unterstützen (zum Beispiel durch die Berechnung der Rückgabe Kosten und den Vergleich verschiedener Produkte).

  2. In dem Beitrag ist eine Tabelle, aus der ersichtlich ist, dass die alter Kennzeichnung A+++ in der neuen Kennzeichnung A entspricht, alt A++ dann neu B usw.
    Das ist nicht richtig!
    Die aktuell besten Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ werden nach der neuen Kennzeichnung nur noch B Geräte sein. Geräte, die der neuen Kennzeichnung A entsprechen gibt es derzeit noch nicht (mit Ausnahme eines Premiumgerätes aus der Schweiz, das mit aufwändiger und somit teurer Wärmepumpentechnik bereits heute A schafft).

    1. Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das in der Tabelle und im Text korrigiert. Sie haben vollkommen recht!

  3. Hallo,
    es ist keineswegs so, dass aus aktuell A+++ dann B wird.
    Habe hier die Energielabel alt und neu für den Siemens Gefrierschrank GS54 vorliegen.
    Bei dem Gerät wird aus A+++ ein D !!!
    VG

    1. Das wundert mich jetzt allerdings schon, weil das doch ein krasser „Abstieg“ wäre, der zumindest laut den offiziellen Regeln so gar nicht möglich wäre….

    2. Es ist sehr verwunderlich und ich hoffe Siemens ist da ein großer Fehler unterlaufen. Ich habe heute einen Kühlschrank geliefert bekommen, der im Moment noch A+++ hat und ab März 2021 D haben wird. Das ist ein krasser Unterschied und der Verbrauch soll auch um 18 kWh/ Jahr steigen. Wie geht denn bitte so etwas?

      1. Ok, etwas spät nach über 2 Jahren, trotzdem, da wir grade unsren Side-BySide Kühlschrank von Altem A nach neuem F gewechselt haben , habe ich mich etwas aufgeschlaut.
        Nach neuem Label wird jeder Kühlschrank einen höheren Jahresverbrauch haben, weil die Anforderungen gestiegen sind. So wird im neuen Label ein deutlich häufigeres Öffnen des Kühlschranks bzw. einlagern „warmer“ Lebensmittel simuliert. Dadurch verliert er häufiger Kälte als beim alten Label und hat auf das Jahr gesehen auch einen höheren Verbrauch, ganz unabhängig von der Effizienzklasse.
        Unser alter Kühlschrank bekam vor rund 12 – 15 Jahren also Effizienzklasse A, bei einem damals ermittelten Jahresverbrauch von ca. 500kw/h.
        Der neue hat nur F, bei 430 kw/h im Jahr, trotz des häufigeren Türöffnens.

    3. Ich war heute in einem Laden und habe nach Kühlschranken geschaut. Dort war ebenfalls ein Gerät wo beide Labels vorhanden waren. Aktuell A++ und nach dem neuen Label nur noch klasse E

    4. geht mir genauso ,..Anfang April online neue Waschmaschine ( da noch A+++) gekauft ,..gerade geliefert worden ( jetzt E) … bin völlig durcheinander und baff, extra drauf geachtet…und nun….

  4. Wir haben gerade eine neue Waschmaschine mit A+++ gekauft, die ab März in E eingestuft wird. Nach dem Artikel wundert mich dieser „Abstieg“ schon sehr. Das hieße ja, das A+++ aktuell eine sehr weite Kategorie ist…

      1. hab Anfang April eine Beko Waschmaschine WML61023NGR bestellt , laut Internetseite eine A+++ und heut erhalten, ausgepackt und baff, da EEK E drauf steht….
        weder Kundendienst noch Seitenbetreiber wussten antworten …

  5. Hallo zusammen,
    habe eine SIEMENS Kühlgefrierkombination . Auf dem Aktuellem Label steht A+++, aber auf dem neuen Label steht Energieffizienzklasse D.
    Schon merkwürdig sollte aus A+++ ein B werden.

  6. Hallo.
    Ist bei unserem neuen Siemens gfrierschrank auch so. Hat zwei Aufkleber dabei, A+++ und D ab 2021.
    Auch der Verbrauch ist gestiegen darauf.
    Bin mal auf Siemens Antwort gespannt.

  7. Ich habe mir mal die entsprechenden EU Verordnungen für die Berechnung der Stromverbräuche und der Einteilung in die jeweiligen Effizienzklassen für Kühlschränke angeschaut. Für die aktuellen Berechnungen gilt die Verordnung 2010/1060 und die ab 2021 geltende Verordnung ist die Nr. 2019/2016.

    Vorweg: das sind alles recht komplizierte Angelegenheiten!

    Das Fazit was ich aber hier mitteilen möchte ist, dass sich die in den Verordnungen vorgeschriebenen Tests zur Ermittlung des Stromverbrauchs und die Berechnung Energieeffizienzklassen in einigen Punkten deutlich voneinander unterscheiden. Es handelt sich also eben NICHT um einfach nur eine neue Skalierung der Effizienzklassen. Bei der alten Verordnung wird der Verbrauch z.B. nur bei 25 Grad Umgebungstemperatur ermittelt, nach der neuen Verordnung muss der Verbrauch bei 16 und 32 Grad Umgebungstemperatur ermittelt werden. Bei der neuen Verordnung werden auch Ernergiemehraufwände für Entfrostungsvorgänge, zur anschließenden Wiederherstellung der Solltemperatur und Heizelemente zur Kondensationsverhinderung berücksichtigt.
    Die Berechnung des Bezugsenergieverbrauchs mit der der tatsächliche Energieverbrauch ins Verhältnis gesetzt wird und wo raus dann der Energieeffizienzindex berechnet wird ist ebenfalls anders.

    Dies sind nur einige Beispiele. Wie gesagt, das Verfahren ist in vielen Punkten anders. Somit ist auch eine stumpfe Übersetzungstabelle nach dem Motto ein aktueller Kühlschrank der jetzt A++ hat, ist nach neuer Verordnung nun XYZ nur sehr eingeschränkt möglich.

  8. Habe eben einen Gefrierschrank gekauft. Alter Label: A++, neuer Label: E. Was ich spannend finde: alter Verbrauch: 144 kWh/annum, neuer Verbrauch: 167 kWh/annum. Es wird also – wie schon in einem früheren Kommentar beschrieben – der Verbrauch auch anders bestimmt (andere Testprozedur?).

  9. Leider ist das abgebildete Waschmaschinen-Label seit Jahren nicht mehr gültig! Aktuelle Fassung mit Erklärung z. B. hier: https://energielabel.hea.de/hausgeraete/waschmaschinen

    Die Aussagen zur Übergangszeit sollten dringend angepasst werden: Bis Ende Februar 2021 müssen Geräte, die in den Verkehr gebracht werden, mit dem aktuell noch gültigen Label gekennzeichnet werden. Mit Stichtag 1. März 2021 muss innerhalb von 14 Arbeitstagen umgelabelt werden – im Geschäft und online.

    1. So recht verstehe ich nicht, was an den Aussagen zur Übergangsfrist falsch sind. Ich hab es aber noch einmal konkretisiert, um Missverständnisse zu vermeiden. Danke für den Hinweis.

      Das alte Waschmaschinen-Label ist natürlich bewusst gewählt zur Verdeutlichung.

    2. …Antworten werden doch nicht etwa gelöscht – oder doch ?!
      Zumindest eine Aktualisierung der Bildzeile beim Uraltlabel wäre super, z. B. neu: „In den Anfangszeiten sah es so aus, aktuell dürfen nur noch A+ bis A+++ in den Handel“

  10. Der Satz: „Ab Anfang 2021 dürften recht schnell die aktualisierten Labels auf Leuchten, Geschirrspülern, Fernsehern etc. kleben. Bis spätestens zum 1. März 2021 muss dies ohnehin geschehen sein.“ suggeriert durchaus, dass die Übergangszeit 2 1/2 Monate lang ist. Diesen Eindruck zu erwecken bei seinen Händlern kann doch eigentlich nicht im Sinne von Euronics sein…

    und nichts für ungut:
    Unter dem uralten Waschmaschinen-Label steht als Erklärung im Präsens: „So sieht das Energieeffizienz-Label bisher aus. E, F und G spielen im Grunde keine Rolle mehr. (Foto: Wikimedia)“. Ohne Hinweis, dass schon seit Jahren nur noch die drei besten Klassen A+ bis A+++ überhaupt neu in den Verkehr gebracht werden dürfen…

    1. Danke für die Anregungen. Die Händler dürften doch sehr gut informiert darüber sein, was sie zu beachten haben. Wir richten uns an die Kunden – und ich denke es ist schon klar verständlich, dass der 1. März 2021 als Datum gilt. Das ist auch die Info, die Konsumenten wissen müssen.

      Bzgl. der Bildunterschrift: Das ändere ich gerne. Danke.

  11. Danke für den Artikel. Leider sind wir gerade beim Kauf einer Küche hinsichtlich der Kühlgefrierkombination von unserem Küchenstudio nicht sonderlich gut beraten worden.

    Bei der Inbetriebnahme haben wir den Aufkleber aus dem Gerät genommen. Links stand A++, der Aufkleber auf der rechten Seite wies ein G aus. Auch der ausgewiesene Verbrauch unterscheidet sich in den Angaben. Wir sind nur noch verwirrt und kommen uns bisschen verschaukelt vor.

    Bei einer Recherche glaube ich irgendwo gelesen zu haben, dass Kühlgefrierkombis mit Kompressionstechnik ab 2021 gernell in G eingestuft werden. Leider finde ich den Artikel nicht mehr. Stimmt das?

    1. Bei solchen Irritationen solltest du unbedingt beim Verkäufer, in dem Fall das Küchenstudio, nachfragen! Von A++ zu G finde ich jetzt auch etwas seltsam, aber es ist schwierig, bei den neuen Regelungen hier eine pauschale Antwort zu geben. Die neue Skalierung berücksichtigt eben auch andere Aspekte, eben weil die „Stromverschwender“ damit besser gekennzeichnet werden sollen, um sie nach und nach vom Markt zu nehmen.

      Beim Schauen im Netz fand ich jetzt auch keine klare Aussage zu Kompressionstechnik und Regelungen. Wäre sicher interessant, was das für ein Artikel war…

    2. Der Artikel ist ein PDF unter https://www.zvei.org/fileadmin/user_upload/Presse_und_Medien/Publikationen/2019/November/Das_neue_Energielabel_Nov_2019/ZVEI_Das_neue_Energielabel_August_2020.pdf

      Ich habe mich zugegebenermaßen verlesen. Da steht, dass „Die Ökodesignanforderungen für Kühl- geräte werden dazu führen, dass ab dem 1.3.2021 Geräte (mit Kompressortech- nik) der Effizienzklasse G nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen.“ Was in unserem Fall aber bedeutet, dass wir einen A++ Kühlschrank erworben haben, der ab dem 01.03.2021 gar nicht mehr hätte verkauft werden dürfen.

      1. Dann habt ihr allerdings einen energieeffizienten Kühlschrank gekauft, der in einem halben Jahr nicht mehr den überarbeiteten Ökodesignanforderungen entspricht. Kann man jetzt natürlich kritisch betrachten, aber ihr habt ja sicher auch nicht vor, euch jedes Jahr einen neuen Kühlschrank zu kaufen, sondern ihn möglichst lange zu verwenden. Von daher ist das sicherlich weniger problematisch, auch wenn diese erstaunliche Änderung von A++ auf G doch sehr irritierend ist…

  12. Vielen Dank für die Aufklärung! Ich muss sagen ich bin recht irritiert über das ganze hier, da ich eine neue Miele Spülmaschine vor ein Paar Tage (nicht bei Ihnen) gekauft habe und erst wenn die Maschine ankam haben wir davon erfahren. Die Maschine kam mit 2 verschiedene Etiketten und von eine Energieklasse A+++ ist eine Energieklasse C geworden. Ich fühle mich betrogen, da sogar bei der offizielle Miele Internetseite, die Maschine immer noch als A+++ bezeichnet ist und da gibt es keinen Hinweis darauf, dass sich in einem Monat die Energieklasse ändern wird. Ehrlich gesagt wenn man in so ein teueres Gerät investiert, will man, dass das Gerät top ist, es sollte sparsam und gut für die Umwelt sein und jetzt, 1500€ später erfährt man, dass es nicht der Fall ist. Ihre Erklärung hat geholfen das ganze zu verstehen, leider das Gefühl betrogen gewesen zu sein ist dadurch nicht weg gegangen!

    1. Es ist natürlich ärgerlich, dass du dich betrogen fühlst. Verständlich, aber: Auch das neue C ist jetzt alles andere als schlecht. Es ist eben nicht einfach nur eine Abstufung, sondern eine Neuausrichtung für die Zukunft. Es soll der Ansporn der Hersteller sein, irgendwann einmal wieder A zu erreichen. Auch sind die Grundlagen für die Einstufung nicht einfach schlechter, teils spielen neue Faktoren mit rein. Ich denke, ein neues C ist alles andere als ein schlechtes Gerät. Aber gut möglich, dass sie im Vergleich zu einer Spülmaschine in 5 oder 10 Jahren dann halt nicht mehr so toll ist. Aber das ist ja auch der Lauf der Dinge…

  13. Also wir haben gerade unseren neuen Kühlschrank ausgepackt und waren tatsächlich auch sehr irritiert.
    Wir verstehen zwar die Neuerungen und auch dass dann aus unserem A+++ mit 62 kWh/annum plötzlich ein E wird, aber weshalb der Verbrauch dann plötzlich 91 kWh/annum sein soll? Wer kann das denn erklären?

  14. Habe heute einen neuen Bosch-Kühlschrank (KGE39AWCA) bekommen. Altes Label: A+++, 168kWh/annum, Gefrierabteil 88l, neues Label C, 149kWh/annum, Gefrierabteil 94l. Wie geht das denn, weniger Verbrauch und um 6 Liter gewachsen?

    1. Der Energieverbrauch wird jetzt unter anderen Bedingungen gemessen.

      Und beim Gefrierteil wird jetzt nicht der Inhalt der Schubfächer angegeben, sondern der Inhalt des gesamten Gefrierabteils, nachdem die Schubfächer entfernt wurden.

  15. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung – ich habe viel gelernt und finde den Übergang zum neuen System ausdrücklich gut.
    Es war ja auch schon etwas albern dass von den zig alten Klassen im Endeffekt nur noch zwei (A++ & A+++) am Markt existierten weil der Rest der Skala so veraltet war dass es sowas einfach nicht mehr gab. Das war ja auch kaum noch lesbar mit den ganzen „+++“ – man musste schon genau hinschauen um sich nicht zu verlesen. War höchste Zeit.

    An alle die jetzt Bedenken bezüglich eines neu gekauften Geräts haben:
    Füsse stillhalten, Euer Gerät ist keinen Deut schlechter geworden und wenn Ihr viel Geld für ein besonders gutes Gerät ausgegeben habt, dann bedenkt dass es – Skala hin oder her – technisch heute halt einfach auch noch kein wesentlich besseres gab.
    Ihr hättet nicht viel anders machen können, egal welches Ihr gewählt hättet.

    Die hier mehrfach auftauchende Formulierung „fühle mich verschaukelt“ ist absurd –
    Die Skala ist verschoben worden um den aktuellen Stand der Technik wieder besser abzubilden und Raum nach oben für zukünftige Verbesserungen zu lassen, und die Berechnungsweise wurde verfeinert um einen Lebenszyklus eines Geräts realistischer abzubilden (abtauen mit in die Messung etc), deswegen kommt was anderes raus. Das ist doch nicht verwunderlich?
    Wenn Du einen Gefrierschrank hast und den im einen Monat abtaust und im anderen nicht, dann steht am Ende auch was verschiedenes auf der Stromrechnung.

    Weswegen man sich da „verschaukelt“ vorkommen sollte, erschliesst sich mir nicht.

  16. Ich Hatte einen Fernseher seit geraumer Zeit im Ausblick,
    noch vor der Umstellung.
    Und nun wollt ich Ihn mir Kaufen.
    Doch wo man Jetzt hinsieht, ist er überall auf auf G runter.
    und nicht nur Der den ich in Aussicht hatte, sondern auch viele andere, nur noch G.
    Da werde ich mir jetzt sehr unsicher, ob der Preis noch Gerechtfertigt ist,
    da er den neuen Energiestandards auf längere Zeit nicht mehr ausreichen wird,
    da ich Ihn ja bestimmt ein paar Jahre behalten werde.

    1. Hallo Bastian. Ja, die neuen Energielabels sorgen im ersten Augenblick für Überraschung. Ich finde sie nun ein wenig ehrlicher, denn früher war viel Augenwischerei dabei. Dass viele Fernseher nun auf G gefallen sind, ist natürlich eine Ansage, auf die die Hersteller erst einmal reagieren müssen. Und klar, kann man sich fast schon denken: Helle, hochauflösende Displays waren bislang eher Stromfresser – und bei den alten Energielabeln konnten die Anbieter mit vermeintlichen Energiesparmodi tricksen, die am Ende aber kaum jemand benutzt hatte. Von daher finde ich die neuen Label transparenter. Es wird vermutlich jetzt einige Zeit dauern, bis die Hersteller energiesparendere Varianten anbieten können, vielleicht wird das auch zu einem Qualitätskriterium werden. Vor dem Herbst würde ich aber für den Massenmarkt erst einmal nicht mit entsprechenden neuen Geräten rechnen, leider. Sieh es vielleicht so: Du hast jetzt die „Wahrheit“ über deinen gewünschten Fernseher erkannt, und dass andere auch nicht sparsamer sind. Aber nur weil er früher Klasse A war und jetzt nur noch G, verbraucht er ja nicht mehr Strom als vorher und keiner wird ihn dir wegnehmen. Das vielleicht für den Moment als – zugegeben etwas schwacher – Trost.

  17. ich suche einen neuen Tiefkühler und wundere mich, daß soviele mit Energieeffizienz E angeboten werden.
    Das ist für eine alte Frau (73) sehr sehr verwirrend,
    sind das nun Bezeichnungen nach dem neuen ‚System‘ oder kaufe ich ein altes Modell mit E (im Internet bekommt man keine vernünftige Erklärung vom Verkäufer) und habe den dreifachen Stromverbrauch?

    1. Seit dem 1. März 2021 gelten die neuen Kennzeichnungen, was heißt: Energieeffizienz E dürfte dann schon die neue Angabe sein. Händler dürfen keine alten Bezeichnungen mehr angeben.

  18. Ich würde einen Gfrierschrank von Miele gekaufen FN26062 ws

    F/C
    ist das richtig, dass das ein A++ Gerät ist?

    Danke

  19. Wir haben eine Bauknecht-Waschmaschine gekauft mit A+++.
    Nirgends ein Hinweis auf die neue Klassifizierung! Mittlerweile ist Juni…. Jetzt hat das Gerät F….?

  20. Es ist doch Mist was da wieder erfunden wurde. Dadurch bringen sie Kunden nur durcheinander. Es gibt auch ältere Menschen die sich daran gewöhnt haben und dem vertrauen. Daran denkt ihr mit eurem neuen Scheiß überhaupt nicht. Totaler Mist!!,

  21. Ich möchte beim Hofer einen Kühlschrank kaufen der heute im Angebot ist da steht F , ist das jetzt sehr schlecht und ein richtiger Strom Fresser ? Andererseits kann ich nicht glauben das Hofer so ein Glumpert anbietet.

  22. Ich habe heute einen Einbaukühlschrank gekauft von Constructa CK642EFO. Auf einem Schild steht wie bei anderen Kommentaren auch A++ (2010/1060) und der andere zeigt „F“ mit einem anderen kWh/annum Wert von 185 und der A++ ist 150kWh. Ich glaube DIE haben das extra so gemacht, dass niemand durchblickt. Ich möchte nur wissen ob diese neue Berechnung ein Stromfresser ist?

    1. Ein Stromfresser wird er wohl nicht sein, da es eben auch eine Neuskalierung der Werte ist. Früher hat man gedacht: A++ ist optimal, A ist okay. Dabei ist ja A auch schon recht weit weg vom A++. Jetzt fühlt sich ein F schlecht an, weil es ja theoretisch (!) ein A geben könnte. Ist aber halt immer noch gut! Wie dem auch sei: Ich bin verwundert, wieso der kWh-Verbrauch unterschiedlich ist. Also zwei Aufkleber sind das, auf denen unterschiedliche kWh-Angaben zu finden sind?

  23. Völlig undurchsichtig und absolut NICHT besser ist diese neue Energieklassifizierung – eine Zumutung für die Wahl der Geräte. Ich bin sehr verärgert.

  24. All das Geschreibsel ist mir zu verwirrend ! Zum Beispiel : Neues TV Gerät zeigt einen Energieverbrauchsbezeichnung F ! Was besagt es zur früheren Bezeichnung A+++ ?
    Pjeer

    1. Auf einfache Fragen gibt es nicht immer einfache Antworten. Ich denke, in meinem „Geschreibsel“ das soweit verständlich erklärt zu haben. Möchtest du verstehen, wie das mit der Skalierung funktioniert, musst du dich leider auch informieren. Die alte Bezeichnung A+++ basiert auf einer veralteten Berechnungsgrundlage. Die gleichen Werte (Stromverbrauch etc.) ergeben nun ein ein neues F.

  25. Hallo und vielen Dank für den Beitrag und die noch bessere Kunden-Unterhaltung darunter! Hier werden einmal die echten Fragen der Verbraucher betrachtet und (auch gegenseitig) beantwortet. Nun meine Frage: Wer vergibt eigentlich diese Labels bzw. wo sind die Berechnungstabellen dafür?

    Es muss doch eine Art Matrix geben, wo zu sehen ist Kühlschrank ist 200l groß, hat 190kWh. Da muss es doch jetzt eine Tabelle geben, die mir sagt, das war vorher mit alter Messmethode A+ und jetzt ist es F. Genau diese Tabelle vermisse ich im Netz. Überall werden nur die neuen Schilder erklärt. Das bringt dem Kunden nur nix.

    1. Das mit der Matrix ist nicht so leicht, da bei dem neuen Label auch Parameter berücksichtigt werden, die beim alten nicht berücksichtigt wurde. Es kann also eine klassische Tabelle, so praktisch sie auch wäre, nicht geben.

      Weiterführende Infos hab ich hier im Text allerdings verlinkt. Sie gehen zu den Webseiten der EU. Hilfreich könnte vielleicht auch noch https://www.label2020.eu/ für dich sein?

      Persönlich bin ich der Auffassung, dass es schon okay ist, wenn nur noch die neuen Schilder erklärt werden. Wieso sollten diese dem Kunden nichts bringen? Das Gegenteil ist der Fall: Steht auf dem neuen Kühlschrank ein F als Bewertung, schaut man vielleicht genauer hin und sucht nach besseren Geräten bzw. vergleicht diesea intensiver. Zu wissen, dass das neue F ein altes A+ war, ist da nicht zielführend. Man möchte schließlich einen energieeffizentes Gerät haben – nach dem aktuellen Maßstab.

  26. Liebe Herren Giesecke und Wernicke,
    vielen Dank erstmal für Ihre Mühe und Geduld, hier alle Fragen zu beantworten. Nachdem wir am Freitag einen neuen Liebherr Kühlschrank ohne Gefrierfach nach 4monatiger Wartezeit eingebaut bekamen, waren wir doch recht erstaunt dass dieses Gerät nur eine Energieeffizienzklasse E hat. Ein recht krasser Abstieg von ‚irgendeinem‘ A zu E, oder?
    Bei der Bestellung haben wir uns darauf verlassen, dass es ein ‚Liebherr‘ ist und darauf, dass sich die Werte zur Zeit vor März 2021 nicht verändert hätten nach Aussagen der Verkäuferin (alles würde aber nur telefonisch und mit Bildern über Whattsapp verhandelt). Was allerdings die Werte vor 2021 betrifft, hätte ich besser nochmal ausführlich bei der Verkäuferin nachgehakt, welche EEK der Kühlschrank vorher hatte.
    Nach ausführlichem Lesen der Fragen und Anmerkungen aller User hier, kann unser neuer Kühlschrank dann vorher maximal nur A++ gehabt haben. Ich muss schon sagen, ich fühle mich auch verschaukelt, denn gäbe es die alten Levels noch, hätte ich nur einen Kühlschrank mit A+++ gekauft. Also kann man sich auch nicht mehr auf die Marke Liebherr als ‚Mercedes‘ unter Kühlgeräten verlassen, und das bei einem Preis von 800€ bei 166l Inhalt!
    Vielen Dank für Ihr offenes Ohr!

    1. Danke für Ihren Kommentar. So ganz kann ich nicht verstehen, wieso Sie sich verschaukelt fühlen. Sie haben einen Kühlschrank nach alter Kennzeichnung gekauft, also zum Beispiel A++ oder A+++. Laut neuer Kennzeichnung ist das jetzt ein anderer Wert, eben zum Beispiel E. Aber man sollte hier wirklich versuchen, nicht einfach „umzurechnen“ oder ableiten zu können. Die nenen Kennzeichnungen berücksichtigen Aspekte, die es bei der alten Kennzeichnung noch gar nicht gab. Das Ziel der EU ist es, Hersteller weiter zu animieren, wieder A-Produkte zu produzieren, also noch nachhaltiger, besser, qualitativer, energiesparender. Und für uns Verbraucher ist das auch wieder besser greifbarer als ein A mit zahlreichen Plus-Symbolen. 🙂 Ein normales A empfindet man da schon als schlecht, wenn es ein A++ gibt. Das soll so nicht mehr passieren.

      Es gab bei Ihnen vielleicht nur eine zeitliche Überschneidung. Sie haben den Kühlschrank mit der alten Kennzeichnung gekauft, aber deswegen ist das Gerät nicht schlechter. Sie können auch mal recherchieren, ob es denn z.B. von Liebherr schon A-Geräte laut neuer Kennzeichnung gibt. Ich gehe nicht davon aus. Das dürfte bei den meisten Herstellern der Fall sein.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie einen alten Kühlschrank mit A++ gekauft haben, ist das doch super. Einen Vergleich 1:1 mit der neuen Kennzeichnung sollten Sie nicht vornehmen, da ein neues E eben einem alten A++ entsprechen kann. Das ist aber keine Abwertung, sondern eine neue Einstufung.

      1. Mit anderen Worten: Der Stromverbrauch Ihres Kühlschranks hat sich nicht geändert.

        Was sich lediglich geändert hat, ist der Buchstabe, der jetzt auf dem Kühlschrank klebt, um ihn mit anderen vergleichbar zu machen.

        Und die Kühlschränke, die vorher in einer Gruppe waren, sind auch nach der Umettiketierung wieder in einer Gruppe.

  27. Hallo liebe Herren, danke für Ihr Antwort. Das hatten Sie ja alles schon weiter oben gesagt. Ich fühle mich deshalb verschaukelt, weil ich eben nicht beim Kauf WUSSTE, welche EEK das Gerät hatte, mich aber darauf verließ, dass es A+++ ist und mich nun schwer wundere, über den für meine Begriffe sehr krassen Abstieg von eben A (+++) auf E, andere Bewertungskriterien hin oder her.
    Danke für den Tipp an mich, mal nachzuschauen, wie momentan die oberste Stufe bei Liebherr ist. Das werde ich tun und Danke nochmal für Ihre Mühe.

    1. Wenn Sie vor vier Monaten gekauft haben, dann war das ja schon nach der Umstellung. Da hätte der Verkäufer nicht mit Werten vor März argumentieren dürfen, sondern Ihnen die Einordnung als Energieeffizienzklasse E offen und direkt sagen müssen.

      Und da Sie nur per Telefon und WhatsApp Kontakt hatten, gilt auch das Fernabsatzgesetz. Der Händler muss dann nachweisen, dass er Sie korrekt und umfassend informiert hat. Ich muss an dieser Stelle aber hinzufügen, dass ich kein Jurist bin und hier keine Rechtsberatung geben kann und darf.

      Wenn Sie also kein WhatsApp-Bild haben, auf dem das Energielabel mit dem E zu sehen ist, können Sie meiner Meinung nach dagegen vorgehen.

      Andererseits: Auf der Website von Liebherr befinden sich momentan vier Einbau-Kühlschränke. Zwei haben die Energieeffizienzklasse E, eines D und eines B. Mit einer Liebherr-Kühlschrank haben Sie nach wie vor ein richtig gutes Gerät. Sie haben sich vermutlich für das günstigste entschieden. Daher haben Sie ein E-Modell erwischt, nicht das D- oder B-Modell.

      Dass Sie sich über den Händler ärgern, ist verständlich. Sie sollten aber weder am Gerät noch an der Liebherr-Qualität zweifeln.

      1. Hallo Herr Giesecke,
        vielen Dank nochmal. Nun, ich werde die Sache nicht mehr weiterverfolgen. Der Kühlschrank wurde zwar schon im Juni bestellt, aber erst vor 5 Tagen geliefert. Auf der Liebherrseite ist er überhaupt nicht gelistet, vielleicht weil ein Einbaugerät für diese Nische generell schwer zu finden ist und man froh sein kann, dass man für diese Nische überhaupt passend eines bekommt. Von daher hätte ich wahrscheinlich eh keine große Auswahl an unterschiedlichen EEK Geräten gehabt.
        Reklamation hätte vielleicht Erfolg, allerdings müsste ich dann eher noch länger auf ein neues Gerät warten.
        Sie finden, ein Kühlschrank, ohne Tiefkühlteil, 166 Litern Inhalt für 800€ ist günstig? Bosch hätte noch zur Debatte gestanden und wäre ca. 100€ günstiger gewesen.
        Nein, ich hatte ich mich ja nur gewundert, dass eben ein Kühlschrank der Marke Liebherr, eben nicht günstig trotzdem nur Klasse E hat. Und vor der Umstellung dann eigentlich nicht in einer A Klasse stehen konnte.

  28. In diesem Beitrag sieht man das die EU-Kommission wieder einmal Mist gebaut hat.
    Keiner versteht die neuen Bezeichnungen.Wenn ich einen Fernseher kaufe interessiert mich
    der Stromverbrauch und nicht die Lautstärke oder Wasserverbrauch.Ich denke die
    bisherigen Bezeichnungen hat jeder verstanden.

  29. Gerade bei Leuchten könnte das Verhältnis zwischen abgegebener Lichtleistung in Lumen und aufgenommener elektrischer Leistung im Watt ein einfaches Kriterium sein.
    Wozu dient die komplizierte Berechnung mit undurchsichtigen Tabellen? Das lässt sich ja nicht nachvollziehen. Soll das beabsichtigt sein?

    1. Ich denke nicht, dass Konsumenten hier in die Irre geführt werden sollen. Vielmehr möchte man zeigen, dass eben nicht nur 1-2 Faktoren eine Rolle spieöen bei der Bewertung. Das mag bei Lampen seltsam erscheinen, bei Kühlschränken ist das aber durchaus sinnvoll…

    1. Pauschal kann man das so nicht sagen, aber es ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Eben weil bei den neuen Klassen auch weitere Faktoren eine Rolle spielen, die bei den alten Klassen noch kein Thema waren…

  30. Super gemacht von der EU! Es wird nicht lange dauern, dann hat sich die Technologie erneut verbessert, und die „A++++“-Geschichte beginnt erneut.
    Anstatt gleich nur den Energieeffizienzindex (Zahl) anzuführen oder das System umzudrehen (A=mies, B, C, D – je näher dem Z desto besser, wobei Z dann verlustlos entsprechen würde) hat man schlauerweise dafür gesorgt, dass alles nur noch aufwendiger und verwirrender wurde. Alle paar Jahre eine neue Skalierung. Es soll sich ja der Kunde auch nicht auskennen. Das nennt man Marketing. Gratulation. Erstickt an eurem Geld in vernichteter Umwelt.

  31. Ich kann ebenfalls bestätigen das aus A+++ plötzlich F und G wird. Dabei ist anzumerken das ein Kühlschrank mit 192 Liter 129kwh ein B bekommt.
    https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/202016409_-kg39nexbf-siemens.html

    Ein Kühlschrank mit 387 Liter bekommt ein F bei 159kwh
    https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/202025086_-rr39m70107f-ee-samsung.html

    Man muss kein Mathe-Künstler sein, aber wieder mal ist das ganze nur gedacht um die Leute zu verwirren.

    1. Nein, es geht nicht darum, uns zu verwirren. Vielmehr sind die neuen Labels auch etwas komplizierter entstanden – es finden etliche weitere Aspekte Berücksichtigung. Genau das macht ja das Umrechnen von der alten zur neuen Klasse unmöglich. Aber für uns Kunden ist das eher von Vorteil, weil wir damit perspektivisch auch bessere Produkte erhalten werden.

  32. Also bei mir ist es so, das meine Waschmaschine bereits 17 Jahre alt war, eine Bauknecht WAK 7778. Man findet kaum etwas über dieses Gerät. Mein Wärmepumpentrockner von Siemens soll 1,35kw pro Trocknungsgang verbrauche und entspricht der alten Klasse „A“. Ob dies jetzt viel.ist, kann ich nicht sagen. Bei mir ist jetzt ein kleiner Widerstand defekt gegangen, keine große Sache, könnte ich selbst reparieren. Der Trockner ist gut 11 Jahre alt, wurde aber fast nie benutzt, erst in den letzten é Jahren ca. 50 mal pro Jahr im Winter. Trotzdem habe ich jetzt einen nagelneuen Beko Trockner über eBay geschossen für gerade einmal Euro 232,00, den ich heute am 16.07.2022 abhole. Der Trockner kostet sonst regular überall ab Euro 499,00 und hat die EEK:“A+++ und ist angegeben mit 159kwh, allerdings bei 100 Trocknerladungen, nicht wie früher bei Trocknern mit 160 angegebenen Trocknerladungen. Ich gehe weiterhin von 50 Trocknerladungen pro Jahr aus, was dann etwa 80kwh Stromverbrauch bedeuten würden. Mein alter Trockner war noch mit 160 Ladungen pro Jahr angegeben, allerdings mit knapp 280kwh Verbrauch.
    Wenn ich jetzt aber den Einkaufspreis von nur Euro 232,00 sehe vom neuen Rockner und einen verminderten Stromverbrauch von 80kwh = 50 Ladungen gehe ich grundsätzlich von einer Stromersparnis gegenüber dem alten Trockner aus, da der alte Trockner hier rund 93kwh verbrauchen würde, was erst mal nach wenig mehr ausschaut, aber bei uns kostet die kWh mittlerweile Euro 0,65, was bei 13 Kilowattstunden pro Jahr etwa Euro 8,50 ausmachen. Dass sind aber nach 10.Jahren auch schon Euro 85,00. Weiterhin nutzen wir 2 Waschmaschinen, eine habe ich geschenkt bekommen und eine Miele (Einstiegsmodell Euro 799,00 hbe ich bei eBay geschossen für Euro 350,00 nagelneu, habe sie selbst abgeholt. Bei meiner Bosch Waschmaschine habe ich den Heizstab abgeklemmt und wir waschen somit nur kalt.
    Wir sind ein 2 Personen-Haushalt. Die heutigen Waschmittel sind sehr gut und es gibt keine Probleme. Nur wenn mal ein Fleck nicht raus geht, wird entsprechend Wäsche gesammelt und dann in der neuen Miele gewaschen, was höchstens zwei Mal im Jahr vorkommt. Man spart dadurch Unmengen an Strom. Auch der Kühlgefriers hrank und unser separater Gefrierschrank, sowie alle anderen Geräte habe ich neu angeschafft, alle möglichst nach neuem EEK: A, soweit dies möglich war. Auch Gefrierschrank und Kühlgefrierkombi aber auch alle anderen Geräte sind über Alexa-Steckdosen programmiert und sind zwischen 23.00 Uhr und 8.00Uhr außer Betrieb. So mache ich dies seit März 22 und wir wurden von einer monatlichen Stromkostenpauschale von Euro 180,00 auf Euro 55,00 herunter gestuft. Es geht also wirklich, wenn man sich Gedanken macht und alte Geräte austauscht und auch schaut, wo man diese günstig her bekommt. Wie gesagt hätten mich Trockner, Waschmaschine, Kühlgefrierkombi, Gefrierschrank und Kenwood Küchenmaschine, sowie mein neuer Geschirrspüler regular weit über Euro 5000,00 gekostet. Alleine meine Kenwood Küchenmaschine hätte regulär Euro 1499,00 gekostet. Ich habe sie nachweislich ersteigert für Euro 280,00. Ich liege bei allen Geräten neu zusammen bei gerade einmal Euro 2300,00. Auch einen nagelneuen Bosch Herd, allerdings noch mit Kochplatten, dafür aber mit Heißluft, Umluft, Ober/Unterhitze, Pizza-Stufe, pyrolytischer Selbstreinigung könnte ich für gerade einmal Euro 19,00 ersteigern, nagelneu und unbenutzt aus einem Nachlass, wo die Dame den Herd bestellt hatte und dann aber verstorben war.
    Ich kann nur jedem raten, überhaupt nicht auf die Energieeffizienzklassen, wie „A“ oder „B“ usw. zu schauen, sondern auf die Verbrauchswerte in kw/h und dies mit den alten Geräten zu vergleichen, wobei man da bischen rechnen muss, je nach dem ob die Verbrauchsdaten auf pro 100 Waschladungen/Trocknerladungen bei den neuen Klassifizierungen oder eben auf den Jahresverbrauch bei den alten Klassifizierungen berechnet wurde. Das ist das einfachste. Die Klassifizierung in A,B,C,D,E,F,G spielt eigentlich überhaupt keine Rolle, nur die Kilowattstunden zahlen und die ungefähre Anzahl der Benutzungen pro Jahr!

  33. Leider nur viel Blabla in dem Blog. Entscheidende Informationen wie z.B. von – bis geht die Energieklasse A oder C oder oder, leider nicht drin. Lohnt sich nicht zu lesen!

    1. Manchmal lohnt sich das Lesen durchaus. Dann hättest du vielleicht erkannt, dass es keine pauschale Info geben kann, wann A und wann C gilt. Vor allem gibt es hier große Unterschiede zwischen den Produktklassen. Es ist ein komplexes System, das man nicht in drei Sätze runterbrechen kann. Tut mir leid, wenn ich dir nicht helfen konnte.

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