Roku, Apple TV, Fire TV Cube & Co. im Vergleich: Im Streamingplayer-Himmel

Bereits ab 70 Euro müsst ihr beim Kauf eines Streamingplayers keine Kompromisse eingehen. Die Roku Streambar bietet sogar mehr, als ihr braucht.

Roku, Apple TV, Fire TV Cube & Co. im Vergleich: Im Streamingplayer-Himmel

Während ihr bei günstigen Streamingplayern bis 50 Euro häufig Abstriche in Kauf nehmen müsst, sieht es im höherpreisigen Segment gänzlich anders aus. Bei den Premium-Produkten lassen wir die brandneue Roku Streambar, den aktuellen Google Chromecast mit Google TV, die Nvidia Shield TV Pro, den Apple TV und den Amazon Fire TV Cube gegeneinander antreten. Im Vergleich gibt’s keinen klaren Gewinner, denn sie alle haben ihren besonderen Reiz. Und das ist ausnahmsweise auch gut so.

Premium-Streamingplayer im Vergleich: Aktuelle Vertreter

Es kann sich lohnen, etwas mehr Geld für einen Streamingplayer zu investieren. Die Hersteller bieten für den höheren Preis auch entsprechende Produkte, die zum Teil überraschend kreativ ausfallen. Die seit Ende September 2021 in Deutschland erhältliche Roku Streambar (bei uns im Test) ist beispielsweise eine Mischung aus leistungsstarkem 4K-Streamingplayer und Soundbar für euren Fernseher. In Zeiten schwachbrüstiger Lautsprecher in hauchdünnen TV-Geräten sicherlich eine gute Idee.

Ist das ein Streamingplayer? Ja, aber auch eine Soundbar. (Foto: Roku)
Ist das ein Streamingplayer? Ja, aber auch eine Soundbar. (Foto: Roku)

Die Roku Streambar muss sich mit dem im Vergleich günstigen, aber vielseitigen Google Chromecast mit Google TV sowie dem Fire TV Cube mit integrierter Hands-free Sprachsteuerung messen. Ebenso ins Rennen schicken wir den aktuellen Apple TV 4K, der neben der Nvidia Shield TV Pro zu den teuersten Streamingplayern der Gegenwart gehört. Am Lieferumfang allein liegt das sichtlich nicht…

PlayerPreis (UVP)Lieferumfang
Roku Streambar149,99 EuroFernbedienung
Premium-HDMI-Kabel
Optisches Kabel Netzteil
Batterien
Amazon Fire TV Cube119,99 EuroSprachfernbedienung
Ethernet-Adapter
Infrarot-Verlängerung (IR)
Netzteil
Batterien
Chromecast mit Google TV69,99 EuroSprachfernbedienung
Netzteil
Batterien
Nvidia Shield TV Pro199,99 EuroSprachfernbedienung
Netzteil
Batterien
Apple TV 4K199,99 EuroSprachfernbedienung
Netzteil
Batterien
Lightning-auf-USB-Kabel
   

Für den Vergleich wählten wir das Apple-TV-Modell mit 16GB Flashspeicher aus, ebenfalls entschieden wir uns für die Nvidia Shield TV Pro. Die reguläre Variante (ohne Pro) hat weniger Arbeitsspeicher, ist kompakter und beim Funktionsumfang minimal eingeschränkter.

Die Hardware

Ein Blick auf die technischen Daten macht deutlich, wieso die Premium-Streamingplayer so teuer sind. Denn Roku, Amazon, Nvidia, Google und Apple bieten wirklich viel fürs Geld. Die übrigens allesamt kompakten „Boxen“ sind regelrechte Alleskönner und mit hochwertiger Technik ausgestattet. Manche fallen positiv durch ihre zahlreichen Anschlüsse auf, allen voran die Nvidia Shield TV Pro.

Bei der Shield TV Pro fallen die vielen Anschlüsse positiv auf. (Foto: Daniel Wendorf)
Bei der Shield TV Pro fallen die vielen Anschlüsse positiv auf. (Foto: Daniel Wendorf)
PlayerHardware
Roku StreambarProzessor: Quad-Core-Prozessor
WLAN: 802.11ac Dual-Band MIMO
Video: 720p, 1080p, 2160p(4K), HDR10
Audio: PCM, Dolby Audio
Lautsprecher: 4x48mm-Treiber mit Neodym-Magneten
Weiteres: Bluetooth 5.0, Optischer Eingang, USB 2.0
Amazon Fire TV CubeProzessor: Hexa-Core-Prozessor (Quad-Core bis 2,2GHz + Dual-Core bis 1,9GHz)
WLAN: 802.11a/b/g/n/ac Dual-Band, MIMO
Speicher: 2 GB RAM, 16 GB ROM
Video: HD, 4K, HDR, HDR10, HDR10+
Audio: Dolby Atmos, 7.1 Surround-Sound, 2-Kanal Stereo, HDMI-Audio Passthrough bis 5.1
Lautsprecher: 40mm-Speaker
Weiteres: Bluetooth 5.0, Micro-USB-Port, Fern- und Nahfeld-Mikrofon, Infrarot-Port
Chromecast mit Google TVProzessor: nicht bekannt (vermutlich Quad-Core-Prozessor)
WLAN: 802.11ac
Video: Bis zu 4K, HDR(+), Dolby Vision
Audio: Dolby Pass-Through via HDMI
Weiteres: Bluetooth 5.0
Nvidia Shield TV ProProzessor: Nvidia Tegra X1+-Quad-Core-Prozessor
WLAN: 802.11ac Dual-Band, 2 x 2 MIMO
Speicher: 3 GB RAM, 16 GB ROM
Video: 720p, 1080p, 4K, HDR10
Audio: Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital+ Surround Sound, DTS-X-Surround-Sound Pass-Through via HDMI
Weiteres: Bluetooth 5.0, Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0 (Typ A)
Apple TV 4KProzessor: A12 Bionic Chip
WLAN:
802.11ax WLAN 6 mit MIMO, simultanes Dualband
Speicher: 4 GB RAM, 32 GB ROM
Video:
720p, 1080p, 4K, HDR10, Dolby Vision
Audio:
Dolby Atmos, Dolby Digital Plus 7.1, Dolby Digital 5.1
Weiteres:
Bluetooth 5.0, Gigabit Ethernet, Infrarotempfänger

Wenn’s um Leistung geht, liegen die kostspieligsten Geräte vorne, also Apple TV 4K und Shield TV Pro. Auf Platz 3 folgt der Fire TV Cube mit einer immer noch hervorragenden technischen Ausstattung. Für das reine Streamen von Netflix, Amazon Prime und Co. ist diese Hardware allerdings nicht erforderlich, wie der Chromecast mit Google TV und die Roku Streambar zeigen. 4K und HDR mit Surroundsound beherrschen nämlich alle.

Der Apple TV verzichtet auf eine große Anschluss-Vielfalt. Hier im Bild: Das Vorgänger-Modell vom aktuellen 4K. (Foto: Sven Wernicke)
Der Apple TV verzichtet auf eine große Anschluss-Vielfalt. Hier im Bild: Das Vorgänger-Modell vom aktuellen 4K. (Foto: Sven Wernicke)

Betriebssysteme & Apps

Viele Komfortfunktionen sind abhängig vom eingesetzten Betriebssystem. Wie schon bei den günstigen Streamingplayern dominieren bei den teureren Lösungen das Fire OS von Amazon, Android TV von Google und das Roku OS des Herstellers Roku. Apple wiederum kocht wie gewohnt ein eigenes Süppchen mit dem tvOS.

Roku Streambar mit Roku OS

Egal, ob ihr euch für die günstigen Roku-Streaminglayer (Roku Express, Roku Express 4K) oder die Streambar entscheidet – stets kommt das Roku OS zum Einsatz. Einfachste Bedienung, schnelle Navigation und für Fernseher optimierte Darstellung sind die Stärken des Betriebssystems.

Das Roku OS ist bewusst einfach gehalten. (Foto: Roku)
Das Roku OS ist bewusst einfach gehalten. (Foto: Roku)

Aber: Roku OS verfügt über keinen AppStore oder dergleichen, sondern ihr nutzt sogenannte Channels, die ihr über den Channel Store aktiviert oder entfernt. Auf diese Weise bekommt ihr Spotify, Plex, YouTube oder simple Spiele auf die Streambar.

Die Roku Streambar kann somit keine Spielkonsole ersetzen, bietet aber genügend Vielfalt durch besagte Channels. Und ihre integrierten Lautsprecher machen das Gerät eben auch zu einem smarten Speaker.

Amazon Fire TV Cube mit Fire OS

Das auf der Open-Source-Variante von Android aufbauende Fire OS von Amazon hat für uns Anwender in vielerlei Hinsicht Vorteile. So erhaltet ihr einen prall gefüllten AppStore, in dem ihr neben Anwendungen diverser Streaming-Anbieter zig Tools und Spiele findet.

Zugegeben: Fire OS wirkt ein wenig überfrachtet, gerade in den Hauptmenüs. Doch abgesehen davon erhaltet ihr eine stimmige Plattform, die Amazon perfekt mit seiner Sprachassistentin Alexa verbindet. Der Fire TV Cube lässt sich dank integrierter Mikrofone und eines Lautsprechers sogar als Smart Speaker benutzen – auch wenn der Fernseher ausgeschaltet ist.

Fire OS ist recht farbenfroh. An einigen Stellen verlieren Einsteiger leider den Überblick. (Foto: Amazon)
Fire OS ist recht farbenfroh. An einigen Stellen verlieren Einsteiger leider den Überblick. (Foto: Amazon)

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal von Fire OS und dem Fire TV Cube ist der Hands-Free-Modus: Mit dem mitgelieferten Infrarotsender lässt sich zum Beispiel euer Blu-ray-Player oder Fernseher über Alexa-Spracheingaben kontrollieren.

Der Fire TV Cube ist übrigens eine sehr solide Spielkonsole. Zwar ist das Angebot an Blockbustern überschaubar, doch die im Store angebotenen Spiele lassen bei Anschluss eines Controllers Konsolen-Feeling aufkommen.

Nvidia Shield TV Pro und Chromecast mit Android TV

Das Betriebssystem von Google bekommt ihr in nahezu unveränderter Form beim Chromecast mit Google TV präsentiert. Die Bedienung könnte wie auch bei Fire OS eingängiger sein, ist aber insgesamt gelungen und angenehm. Im AppStore findet ihr Apps und Spiele. Auch der Cloudgaming-Dienst Google Stadia fand seinen Weg auf Android TV.

Android TV auf der Shield TV Pro. (Foto: Nvidia)
Android TV auf der Shield TV Pro. (Foto: Nvidia)

Nvidia erweiterte Android TV für seine Shield TV Pro mit Nvidia Games und dem Game-Streamingdienst GeForce Now. Auch könnt ihr PC-Spiele im heimischen Netzwerk über Nvidia GameStream direkt auf den Fernseher bringen.

Android TV ist nicht nur zum Spielen gedacht, sondern auch zum Streamen von Inhalten von USB-Sticks, Netzlaufwerken oder externen Festplatten. Von Haus aus unterstützt das Betriebssystem solche Datenträger, die ihr bei der Shield TV Pro dank der beiden USB-Ports direkt anschließt.

Apple TV 4K mit tvOS

Was für Google Android TV ist, ist für Apple tvOS. Das Betriebssystem ist im Grunde ausschließlich für den Apple TV-Streamingplayer ausgelegt und optimiert. Entsprechend harmonisch ist das Zusammenspiel zwischen anderen Apple-Geräten und dem Apple TV 4K.

tvOS vom Apple TV 4K ist an und für sich übersichtlich, wirkt aber im Vergleich zu anderen Oberflächen etwas angestaubt. (Foto: Apple)
tvOS vom Apple TV 4K ist an und für sich übersichtlich, wirkt aber im Vergleich zu anderen Oberflächen etwas angestaubt. (Foto: Apple)

Darüber hinaus bekommt ihr eine weitgehend logische, gute Bedienung und mittlerweile ein echt spannendes Angebot an Spielen dank Apple Arcade. Controller verbinden und über 100 Spiele im Monat zu einem festen Abo-Preis genießen – toll! Hier sind etliche exklusive Perlen dabei, mit denen ihr Stunden, Wochen, Monate eure Freude haben könnt.

Apple TV 4K ist meiner Auffassung nach die beste Spielkonsole, die keine ist. Und das haben wir der festen Integration der Gamingtauglichkeit in tvOS zu verdanken.

Welches Betriebssystem ist das beste für meinen Streamingplayer?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, welches Betriebssystem das beste für euch ist. Mit Apple-Produkten ist Apple TV 4K und damit tvOS die optimale Wahl. Mögt ihr dagegen Android, sind Chromecast mit Google TV und Nvidia Shield TV Pro eure idealen Kandidaten. Als Abonnent von Amazon Prime und Fan von Alexa greift ihr zum Fire TV Cube.  

Und ist es euch eigentlich Wurscht, passt Roku OS vielleicht am besten zu euch.

Es sei betont: Ein Apple TV 4K funktioniert natürlich hervorragend eigenständig ohne ein iPhone. Und für einen Fire TV Cube benötigt ihr nicht zwingend Alexa. Die Streamingplayer fühlen sich in ihren vorgesehen „Universen“ allerdings am wohlsten. Logo.

Hinweis: Mit genannten Playern könnt ihr natürlich auf sämtliche Streaming-Anbieter wie Amazon Prime, Netflix, Disney+ oder Apple TV zugreifen. Die dafür nötigen Apps bzw. Channels stehen bei allen Geräten zur Verfügung.

Highlights & Stärken: Viele Features

Bei den Stärken der Premium-Streamingplayer fällt auf: Sie besitzen zum Teil attraktive Alleinstellungsmerkmale. Die Highlights, die euch besonders ansprechen, könnten bei der Kaufentscheidung behilflich sein.

PlayerHighlights
Roku Streambar– Mischung aus Streamingplayer und Soundbar
– Unterstützung für Alexa & Google Assistant
– Geeignet für Apple AirPlay & HomeKit
– Sehr einsteigerfreundlich
– Streaming vom Smartphone über Roku-App
Amazon Fire TV Cube– Unterstützung für Alexa
– Hands-free Sprachsteuerung zur Kontrolle anderer Infrarot-Geräte
– Sprachfernbedienung für Alexa
– Harmoniert optimal mit Amazon-Prime-Abo
– Bluetooth zum Anschluss z.B. von Game-Controllern
Geeignet für Alexa-Videotelefonie
Chromecast mit Google TV– Günstiger Preis
– Sehr kompakte Ausmaße
– Sprachfernbedienung für Google Assistant
– Bluetooth zum Anschluss z.B. von Game-Controllern
– Chromecast-Unterstützung
Nvidia Shield TV Pro– Leistungsstarke Hardware
– Unterstützung für Alexa & Google Assistant
– Sprachfernbedienung für Google Assistant
– Zahlreiche Anschlüsse (inkl. Bluetooth) für Zubehör
– KI-gestütztes Upscaling von Videoinhalten
– Chromecast-Unterstützung
Apple TV 4K– Leistungsstarke Hardware
– Sprachfernbedienung für Siri
– Bluetooth zum Anschluss z.B. von Game-Controllern
– Unterstützung für HomeKit und AirPlay
– Hervorragendes Angebot an Spielen über Apple Arcade

Der eine Streamingplayer bringt Lautsprecher (Roku Streambar) mit, der andere ist was für Spieler und Enthusiasten (Nvidia Shield TV Pro). Der Apple TV 4K ist ein Allrounder, der besonders im Apple-Mikrokosmos aufblüht. Und der Amazon Fire TV Cube erstaunt mit dem Hands-free-Modus, der tatsächlich prima funktioniert.

Ungewöhnlich ist der Hands-free-Modus der Fire TV Cube. Und der funktioniert. (Foto: Sven Wernicke)
Ungewöhnlich ist der Hands-free-Modus der Fire TV Cube. Und der funktioniert. (Foto: Sven Wernicke)

Einzig dem Chromecast mit Google TV fehlen herausragende Highlights, dafür ist er der günstigste Premium-Streamingplayer mit einem großen Angebot an Apps, 4K, HDR und einer optimalen Anbindung an Android-basierte Geräte. Der Verzicht von Schnickschnack ist damit auch als Vorteil zu sehen.

Nachteile teurer Streamingplayer

Während die günstigen Streamingplayer bis 50 Euro doch einige Schwächen offenbaren und oftmals auf 4K-Auflösungen verzichten, leisten sich die teureren Vertreter gar nicht mal so viele Schwächen, die wirklich von Relevanz sind.  

Player(Potenzielle) Nachteile
Roku Streambar– Verhältnismäßig geringes Angebot an Apps bzw. Channels
Amazon Fire TV Cube– Alexa fester Bestandteil
– Amazon Prime empfehlenswert
– Überfrachtete Menüs können irritieren
– Einrichtung des Hands-free-Modus und der Videotelefonie recht aufwändig
– Schwacher Lautsprecher auf dem Niveau eines Amazon Echo Dot
Chromecast mit Google TV– Spartanische Ausstattung
– Prozessor und Arbeitsspeicher könnten besser sein
Nvidia Shield TV Pro– Plastikgehäuse wirkt dezent billig
– GameStream-PC-Spiele-Streaming funktioniert nur mit PCs mit GeForce-Grafikkarte
Apple TV 4K– Apple TV- und Apple Arcade-Abos empfehlenswert
– Bedienung dezent gewöhnungsbedürftig
– Optimaler Komfort erst mit weiteren Apple-Produkten
  

Fazit: Den besten Premium-Streamingplayer gibt es nicht

Es ist tatsächlich nicht leicht, einen Gewinner zu küren. Denn die Roku Streambar richtet sich zum Beispiel an ein ganz anderes Publikum als der Fire TV Cube. Wer sich eine Soundbar UND einen Streamingplayer in einem Gerät wünscht, der sollte sich das Roku-Gerät anschauen. Die Frage ist nur, ob viele Leute solch eine Mischung brauchen.

Die Roku Streambar ist zweifelsohne ein unkonventionelles Gerät. (Foto: Roku)
Die Roku Streambar ist zweifelsohne ein unkonventionelles Gerät. (Foto: Roku)

Und die anderen Kandidaten? Die Nvidia Shield TV Pro glänzt mit einer erstaunlichen Flexibilität und einer Anschlussfreudigkeit, für Gamer und ambitionierte Nutzer ist der Player unverändert eine große Empfehlung. Und Apple TV 4K ist dank Apple Arcade ein echter Mehrwert für all diejenigen, die nicht nur Netflix, Amazon Prime und die üblichen Verdächtigen bestmöglich streamen, sondern auch ein bisschen zocken wollen. Aber: Auch mit dem Fire TV Cube könnt ihr gut spielen und der Chromecast mit Google TV ist der perfekte Einstieg in Google Stadia.

Rosafarben, unscheinbar und trotzdem ein gutes Premium-Gerät - der Chromecast. (Foto: Google)
Rosafarben, unscheinbar und trotzdem ein gutes Premium-Gerät – der Chromecast. (Foto: Google)

Im Direktvergleich ist höchstens der Chromecast der kleine Verlierer, der abgesehen vom fairen Preis keine besonderen Stärken hat. Braucht ihr nicht viel, dafür aber ein professionelles, sauberes System, dann ist der kleine Stick dennoch eine Empfehlung im Bereich der Premium-Streamingplayer.

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