OnePlus 9 (Pro) im Test: Wunderschöner Highend-Spaß

Wer das OnePlus 9 Pro ein Mal in den Händen hält, möchte es nicht so schnell wieder hergeben. Aber auch das kleinere OnePlus 9 ist stark. Beide Smartphones begeistern uns im Test.

OnePlus 9 (Pro) im Test: Wunderschöner Highend-Spaß

„Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ – gilt das auch für Smartphones? Nach dem Testen vor allem des OnePlus 9 Pro würde ich mich ganz gerne von meinem alten Smartphone trennen. Abgesehen von meinem jetzt schwierigen Beziehungsstatus beweist das neue Spitzen-Smartphone von OnePlus: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht. Das minimal kleinere OnePlus 9 bietet zwar etwas weniger, ist aber immer noch über nahezu jeden Zweifel erhaben.

Technische Daten: OnePlus 9 Pro vs. OnePlus 9

Liegen das OnePlus 9 und das 9 Pro neben euch auf dem Tisch, erkennt ihr auf den ersten Blick kaum einen Unterschied. Das Gefühl verstärkt sich aufgrund der Tatsache, dass das Pro eigentlich nur geringfügig größer ausfällt – 6,7 Zoll stehen 6,55 Zoll vom „normalen“ 9er gegenüber. Das wirkt sich nur minimal auf die Größe aus, das Pro ist nur 3mm länger.

OnePlus 9 ProOnePlus 9
Prozessor:
Qualcomm Snapdragon 888
Prozessor:
Qualcomm Snapdragon 888
Speicher:
8/12GB LPDDR5 RAM
128/256GB UFS3.1 ROM
Speicher:
8/12GB LPDDR5
128/256GB UFS3.1
Frontkamera:
Sony IMX 471 mit 16 Megapixeln (f/2.4)
Frontkamera:
Sony IMX 471 mit 16 Megapixeln (f/2.4)
Hauptkamera:
Sony IMX 789 mit 48 Megapixeln (f/1.8)
Weitwinkel IMX766 mit 50 Megapixeln (f/2.2)
Tele-Kamera mit 8 Megapixeln (f/2.4)
Monochrom-Kamera mit 2 Megapixeln
Hauptkamera:
Sony IMX 689 mit 48 Megapixeln (f/1.8)
Weitwinkel IMX766 mit 50 Megapixeln (f/2.2)
Monochrom-Kamera mit 2 Megapixeln
Display:
6,7 Zoll 120 Hz AMOLED mit LTPO
1440 x 3216 / 525ppi
sRGB, Display P3, 10bit Farbtiefe
Display:
6,55 Zoll 120Hz AMOLED
2400 x 1080 Pixel / 402ppi
sRGB, Display P3
Akku:
4500 mAh
WarpCharge 65T
15W Qi Wireless Charging / WarpCharge 50 Wireless
Akku:
4500 mAh
WarpCharge 65T
15W Qi Wireless Charging
Connectivity:
USB 3.1 GEN1
LTE/5G (NSA, SA)
WiFi 2×2 MIMO, 802.11
a/b/g/n/ac/ax, WiFi 6
Bluetooth 5.2
NFC
Connectivity:
USB 3.1 GEN1
LTE/5G (NSA, SA)
WiFi 2×2 MIMO, 802.11
a/b/g/n/ac/ax, WiFi 6
Bluetooth 5.2
NFC
Maße:
163.2 x 73.6 x 8.7mm
197 Gramm
Maße:
160 x 74,2 x 8.7mm
192 Gramm
OS:
OxygenOS 11 (basierend auf Android 11)
OS:
OxygenOS 11 (basierend auf Android 11)

Auch im Inneren dominieren die Gemeinsamkeiten: Snapdragon 888, mindestens 8GB RAM sowie 128GB Flash-Speicher, 5G, Bluetooth 5.2 – technisch sind beide Smartphones bestens ausgestattet und verfügen sozusagen über das Neueste vom Neuen. Dazu gibt’s 4500 mAh große Akkus, die neueste Schnellladetechnik WarpCharge 65T und 15 Watt Qi Wireless Charging.

Aber es gibt zwei Unterschiede. Und einer ist für mich durchaus entscheidend: Das Display!

Das Display macht den Unterschied zwischen OnePlus 9 und 9 Pro

Das AMOLED-Display des OnePlus 9 Pro ist eine Wucht. Die abgerundeten Ränder sind nicht nur schön anzusehen, auch hat sich der Hersteller echt Mühe gegeben: 525ppi, 1330 x 3216 Pixel Auflösung, Unterstützung für 10bit Farbtiefe und sRGB. Der Bildschirm setzt auf Low-Temperature Polycrystalline Oxide (LTPO) und verspricht dadurch eine dynamische Anpassung der Bildwiederholrate von 1 bis 120Hz.

Das schont den Akku, denn abhängig von den Inhalten gibt’s mal 1Hz (beim Always-on-Display) und ein anderes Mal 120Hz (beim Gaming z.B.). Darüber hinaus erhaltet ihr 1300 Nits maximale Helligkeit, HDR10+ und eine automatische Anpassung der Farbtemperatur dank integrierter Sensoren.

Auf den ersten Blick seht ihr nicht, welches Smartphone welches ist. (Foto: Sven Wernicke)
Auf den ersten Blick seht ihr nicht, welches Smartphone welches ist. (Foto: Sven Wernicke)

Es ist eine wahre Freude, auf das Display des 9 Pro zu schauen. Aber: Der Bildschirm des OnePlus 9 ist ebenfalls hervorragend. Verbaut wird der gleiche wie im OnePlus 8T, ihr bekommt also auch hier 120Hz. Die Auflösung ist mit 2400 x 1080 Pixeln (402ppi) niedriger, was ihr im Alltag (und im Direktvergleich) kaum bis gar nicht bemerkt.

Starke Kameras

Der zweite und etwas größere Unterschied: Die Kameras. Die links oben integrierte Frontkamera ohne Notch ist bei beiden 9ern identisch, hier findet eine 16 Megapixel-Kamera (Sony IMX 471, f/2.4) Verwendung.

Links das OnePlus 9, rechts das OnePlus 9 Pro. (Foto: Sven Wernicke)
Links das OnePlus 9, rechts das OnePlus 9 Pro. (Foto: Sven Wernicke)

Bei der Hauptkamera erhält das Pro zusätzlich eine Telekamera mit 8 Megapixeln (f/2.4) sowie den Sony IMX 789 Bildsensor mit 48 Megapixeln für die Hauptkamera. Dem gegenüber steht „nur“ der Sony IMX 689 mit ebenfalls 48 Megapixeln, bei dem es sich quasi um den Vorgänger handelt. Der 789 ermöglicht 4K-Videos bei 120 Bildern pro Sekunde, ansonsten wie der 689 auch 12-bit-RAW-Bilder, einen im Vergleich zu den Vorgänger-Smartphones noch schnelleren Autofokus und kräftigere Farben durch das Verarbeiten einer größeren Menge an Farbinformationen. Praktisch bemerkt ihr davon abhängig von euren Ansprüchen nicht unbedingt etwas.

OnePlus 9. (Foto: Sven Wernicke)OnePlus 9 Pro. (Foto: Sven Wernicke)
Könnt ihr einen Unterschied erkennen? Link das OnePlus 9, rechts das OnePlus 9 Pro. (Fotos: Sven Wernicke)

Das Teleobjektiv dagegen, das es nur beim 9 Pro gibt, kommt freilich hier und da zum Einsatz – schließlich erlaubt es 3,3fachen optischen Zoom (oder 30x digital). Ist euch Zoomen nicht so wichtig, da dies derzeit eh kein Smartphone mit völlig überzeugenden Ergebnissen schafft, ist das Kamerasystem des OnePlus 9 also kaum schlechter als beim Pro.

Der Hasselblad-Faktor

Bei dem Namen Hasselblad horchen Foto-Liebhaber auf, aber machen wir uns nichts vor: Es ist zum großen Teil Marketing, was OnePlus hier betreibt. Die dreijährige Partnerschaft mit dem renommierten Kamerahersteller führt aber durchaus zu Aspekten, die ihr im Alltag zu schätzen wisst. Eine davon ist die Farbkalibrierung, die Hasselblad vornahm. So versprechen die Ergebnisse, die die Bildsensoren erzeugen, mehr Authentizität, was ich durchaus bestätigen würde.

Sony-Sensoren wurden dank Software von Hasselblad konfiguriert. (Foto: Sven Wernicke)
Sony-Sensoren – mit Software von Hasselblad konfiguriert. (Foto: Sven Wernicke)

Was ich allerdings im normalen Gebrauch am meisten mag, das ist die Kamera-App, die sich wunderbar bedienen lässt und euch im Pro-Modus viele Freiheiten erlaubt. Mich erinnert das Design der Anwendung sehr an die Kamera der Samsung-Smartphones – intuitive Bedienung, einfach und logisch aufgebaut. Sehr gut. Eines sollte euch aber klar sein: Im OnePlus 9 (Pro) steckt keine Hasselblad-Optik oder sonstige Hardware. Es kommen ausschließlich Software-Anpassungen zum Einsatz, die in Zusammenarbeit beider Konzerne entstanden.

OnePlus 9 oder Pro? Welches halte ich gerade in der Hand?

Es passiert mir nicht allzu häufig, dass ich zwei Modelle eines Spitzen-Smartphones gleichzeitig teste. Aber in diesem konkreten Fall standen mir beide Geräte zur Verfügung. Und ständig musste ich erst prüfen, welches ich nun gerade in den Händen halte. Tatsächlich könnt ihr es am Display und an der Rückseiten-Kamera am schnellsten erkennen.

Bezogen auf die Performance jedenfalls dürftet ihr es nicht so schnell herausfinden, auf welchem Telefon ihr gerade ein anspruchsvolles Game zockt oder im Netz einen Text wie diesen lest. Zwar bietet das OnePlus 9 Pro den besseren und höher aufgelösten Bildschirm mit Hyper Touch (360 Hz für schnelle Eingaben für möglichst niedrige Latenz), aber: Praktisch macht das alles keinen nennenswerten Unterschied.

An den Kameras erkennt ihr schnell, welches OnePlus 9 ihr in den Händen haltet. (Foto: Sven Wernicke)
An den Kameras erkennt ihr schnell, welches OnePlus 9 ihr in den Händen haltet. (Foto: Sven Wernicke)

Im Benchmark-Direktvergleich gab’s eher irrelevante Unterschiede. Mal liegt das OnePlus 9 ein paar Punkte vorne, ein anderes Mal das 9 Pro. Wir reden hier über minimale Differenzen. Außerdem stellt der verwendete Snapdragon 888 ohnehin derzeit das Ende der Fahnenstange dar, die Smartphones übertrumpfen einen Großteil aller aktuellen Konkurrenten.

Ähnliches gilt für die Kameras. Ob ihr nun 2-fach-Zoom oder 3,3-fach Zoom einsetzt – ist euch das wichtig? Würdet ihr dafür unter Umständen 200 Euro mehr ausgeben?

OnePlus 9 (Pro) im Alltag

4500 mAh sind für diese Power-Maschinen gerade fürs lange Zocken nicht genug, aber wozu gibt’s WarpCharge 65T? Der Akku ist in weniger als einer halben Stunde (29 Minuten!) wieder komplett voll – einfach der Wahnsinn und auch noch etwas schneller als im neuen Oppo Find X3 Pro. Auch so kommt ihr problemlos über den Tag bei normaler Verwendung. Das 9 Pro schafft gefühlt minimal mehr, was an dem energieeffizienteren Bildschirm mit seiner dynamischen Anpassung der Bildrate liegen könnte.

In einem Vergleich von Oppo Find X3 Pro vs. OnePlus 9 Pro haben wir euch beide Smartphones mit allen Vor- und Nachteilen gegenübergestellt.

OnePlus-Liebhaber kennen sie bereits – die knallig-rote Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Und was fiel mir nach rund einer Woche mit den beiden OnePlus-Schönheiten auf?

  • 8K-Videoaufnahmen (30fps) sind auf 5 Minuten limitiert und lassen das Telefone sehr heiß werden
  • 4K-Videos bei 120fps dürfen ebenfalls nur 5min lang sein und bleiben dem OnePlus 9 Pro vorbehalten
  • Die Kameras besitzen auf beiden OnePlus 9-Modellen einen extrem schnellen Autofokus
  • Der berechnete Tilt-Shift-Modus für Fotos ist zwar witzig, aber mehr auch nicht
  • Auch das OnePlus 9 (Pro) kann nicht zaubern: Nachtaufnahmen fehlt es an Brillanz, Details und authentischen Farben
  • Wie gewohnt, ist der optische Bildstabilisator vom OnePlus 9 (Pro) sehr gut und eine Bereicherung
  • Das Betriebssystem OxygenOS 11 (Android 11) ist aufgeräumt, sauber und auch optisch ansprechend
  • Die haptischen Motoren für Vibrations-Effekte und die Stereo-Speaker mit Dolby Atmos (Pro) machen sich vor allem bei Spielen positiv bemerkbar
  • Der Fingerabdrucksensor im Display ist schnell und präzise
  • Das Design beider Smartphones ist erstklassig. Allein die Rückseiten sind Augenweiden, obwohl man hier sofort jeden Fingerabdruck erkennt

Die Sache mit dem Warp Charge 50 Wireless

Es ist zweifelsohne beeindruckend, was OnePlus mit Warp Charge 50 Wireless liefert. Mit dem separat erhältlichen Ladegerät könnt ihr kontaktlos die beiden Akkuzellen des OnePlus 9 Pro mit jeweils 25 Watt aufladen. Oder anders gesagt: In nur 43 Minuten ist der leere Akku wieder voll – und das ohne Kabel.

Das Ladeteil kostet knapp 70 Euro! (Foto: Sven Wernicke)
Das Ladeteil kostet knapp 70 Euro! (Foto: Sven Wernicke)

Das ist technisch eine erstaunliche Leistung, aber ich frage mich, ob das wirklich einen Praxisnutzen hat. Denn das attraktive Ladegerät kostet einerseits Geld, andererseits ist es mit einem Lüfter ausgestattet, der hörbare Geräusche erzeugt. Das gesamte System muss also gekühlt werden, um den Akku zu füllen und nicht ein klassisches Kabel einstecken zu müssen. Von dem geringeren Wirkungsgrad und der sozusagen verschwendeten Energie, die letztlich „verpufft“ bzw. in Abwärme umgewandelt wird, ganz zu schweigen.

Ist euch das kabelfreie Laden wichtig, bekommt ihr mit Warp Charge 50 Wireless die wohl derzeit fortschrittlichste Lösung. Ich würde mich mit dem Kabel begnügen und hier sogar noch Zeit sparen…

Fazit vom OnePlus-9(Pro)-Test: Smartphones zum Verlieben

Vielleicht ist der Unterschied zwischen dem OnePlus 9 und dem 9 Pro etwas zu gering für den Preisunterschied. Dennoch gefällt mir das Display des Pro ein klitzekleines bisschen besser aufgrund der höheren Auflösung und der dynamischen Bildwiederholfrequenz – und das, obwohl ihr dies im Alltag eigentlich nicht einmal bemerkt. Aber wie das bei Technik-Nerds so ist: Sie geben sich erst mit dem Besten vom Besten zufrieden und nicht einfach mit einem „sehr gut“.

Schön: Starkes Ladegerät und Schutzhülle liegen dem Lieferumfang auch beim OnePlus 9 bei. (Foto: Sven Wernicke)
Schön: Starkes Ladegerät und Schutzhülle liegen dem Lieferumfang auch beim OnePlus 9 bei. (Foto: Sven Wernicke)

Objektiv betrachtet sind beide 9er tolle Smartphones, die keine Wünsche offenlassen. Grandiose Performance, wirklich richtig gute Kameras, edles Design – hier fällt mir nicht viel ein, worüber ich meckern könnte. Sicher, die auf fünf Minuten beschränkten 4K/8K-Aufnahmen mögen ernüchternd sein, doch irgendwo muss der Highend-Chip von Qualcomm ja an seine Grenzen kommen.

So sehr ich mein „altes“ Samsung Galaxy S20 nach wie vor mag, ich bin schon etwas froh, dass ich die beiden OnePlus-Geräte wieder zum Hersteller schicken muss. Sonst würde ich wohl Gefahr laufen, mein Herz wirklich ans OnePlus 9 Pro zu verlieren. Das Display und das Design sowie das technische Gesamtpaket sind ein Traum! Das „normale“ 9 fällt nur unwesentlich ab, ist aber gerade aufgrund des niedrigeren Preises keinesfalls eine schlechtere Alternative zum Pro, sondern ebenbürtig.

tl;dr: OnePlus hat sich wieder ordentlich ins Zeug gelegt und liefert zwei prächtige Spitzen-Smartphones, die sehr viel Spaß bereiten und dank Zusammenarbeit mit Hasselblad auch im Bereich der Kameras gegenüber dem OnePlus 8 und dem 8T noch einmal zugelegt haben. Und das zu absolut konkurrenzfähigen Preisen.

Das OnePlus 9 ist ab dem 31. März 2021 ab 699 Euro (UVP; 8GB RAM, 128GB ROM) erhältlich. Am gleichen Tag erscheint das OnePlus 9 Pro ab 899 Euro (UVP; 8GB RAM, 128GB ROM). Varianten mit 12GB RAM und 256GB ROM kosten jeweils 100 Euro mehr. Das WarpCharge 50-Ladegerät liegt bei knapp 70 Euro.

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5 Kommentare zu “OnePlus 9 (Pro) im Test: Wunderschöner Highend-Spaß

  1. Sind die Bilder nachbearbeitet in der Schärfe? Wenn nicht, dann sind fast alle Bilder des OnePlus 9 Pro überscharf. Sie wirken überschärft und dadurch sind die Kanten (Baumzweige, Schiffsfenster) nicht mehr schön. Ganz extrem ist es bei der Eisernen Brücke zu sehen. Für mich ein klares No-Go Kriterium.

    1. Nein, sie sind nicht nachbearbeitet. Du hast recht – sie sind schon sehr scharf. Indem man in den Pro-Modus wechselt oder die automatische Erkennung des Motivs deaktiviert, hat man als Anwender freilich sehr viel mehr Spielraum. Ich finde, bei der Katze wird das auch deutlich…

      1. Wurde das mit Updates besser? Und wie ist der Vergleich zwischen „automatische Erkennung des Motivs“ an und aus? Ist es da dann auch Überschärft oder wie schon am Anfang gefragt, wurde das in den letzten 3 Monaten per Updates verbessert?

        1. Die Fragen kann ich dir leider nicht beantworten, da mir das Gerät nur im Rahmen des Tests zur Verfügung stand, nicht für einen längeren Zeitraum. Ich schau aber mal, ob ich hier zu einem späteren Zeitpunkt Antworten liefern kann…

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