Foto: Samsung

Samsung: Das ist die nächste Generation von The Frame & The Serif

Samsungs schönste Fernseher The Frame und The Serif sind nun in der 2019er-Generation mit QLED erhältlich. Und es gibt eine neue Kuriosität.

Zweifelsohne gehören The Frame und The Serif zu den ungewöhnlichsten TV-Geräten der Gegenwart, denn sie vereinen Lifestyle mit Hightech auf eine wirklich attraktive Art und Weise. Die neueste Generation bringt QLED mit 4K-Auflösung und andere Funktionen mit, die die Fernseher zu begehrenswerten Objekten machen. Denn sie sind längst nicht mehr nur eine Augenweide, sondern auch technisch auf der Höhe der Zeit.

The Frame 2019: Das ist neu, das ist besser

Geblieben ist der schicke Look: Auch bei der neuesten Generation von The Frame könnt ihr zwischen vier optional erhältlichen Rahmen in Walnussoptik, Beige, Weiß und Schwarz wählen. Die No-Gap-Wall-Mount-Halterung ermöglicht eine lückenlose Anbringung an die Wand – und genau dort fühlt sich der Fernseher am wohlsten. Denn er sieht wie ein riesiger Bilderrahmen aus. Daher auch der Name.

Dank der One Invisible Connection führt nur ein Kabel vom TV zu einer kleinen Box (One Connect Box), die alle Anschlüsse an einem Ort eurer Wahl verbirgt. Wer will, legt sich noch den Studio Stand zu und platziert The Frame wie ein Gemälde auf einer Staffelei frei im Raum – genial!

Den Rahmen könnt ihr auch nachträglich tauschen. (Foto: Samsung)

Den Rahmen könnt ihr auch nachträglich tauschen. (Foto: Samsung)

Neu ist die verbaute Technik. Das QLED-Panel verspricht eine 100-prozentige Farbabdeckung und 4K-Auflösung. Der Quantum Prozessor 4K ist in der Lage, passend zu unterschiedlichen Quellinhalten in verschiedenen Auflösungen dynamisch Helligkeit sowie Bild- und Tonqualität den Bedürfnissen anzupassen. Zusätzlich ist von einem leistungsstarken Upscaling die Rede, das auf künstlicher Intelligenz basiert.

The Frame 2019 ohne Dolby Vision

Cineasten dürften dagegen Dolby Vision vermissen, doch das gibt’s vermutlich auch in Zukunft nicht von Samsung, schließlich setzt der koreanische Hersteller auf seinen eigenen und offenen HDR10+-Standard.

Nicht unerwähnt bleiben sollte der Art Mode. Mit dem mutiert The Frame wirklich zum Bilderrahmen, der allerdings über 100 berühmte Kunstwerke – von Claude Monet bis hin zu Edgar Degas – darstellt. Im integrierten Store lassen sich weitere Gemälde aus renommierten Galerien und Museen käuflich erwerben beziehungsweise leihen. Alternativ verwendet ihr eigene Fotos, für die euch 2GB Speicher zur Verfügung stehen.

Der Art Store ist eine weitere Besonderheit von The Frame. (Foto: Samsung)

Der Art Store ist eine weitere Besonderheit von The Frame. (Foto: Samsung)

The Frame in der 2019er-Ausgabe bekommt ihr in vier Varianten: Das kleinste Modell mit 43 Zoll ist erst ab Juli 2019 erhältlich, die Fassungen mit 49 Zoll, 55 Zoll und 65 Zoll gibt’s ab sofort bei Euronics zu kaufen.

Wie erkenne ich das aktuelle Modell von The Frame?

Aber wie erfahrt ihr, ob ihr die neueste Generation von The Frame erwerbt? Achtet hierbei auf die Artikelbezeichnung, die mit dem Buchstaben Q für QLED beginnt. Genauer lauten diese:

Die Vorgänger aus den Vorjahren verfügten noch über LED-Technologie, die Typenbezeichnungen beginnen mit UE…. Interessant sind diese trotzdem, wie aktuelle Angebote bei Euronics zeigen. Neben niedrigeren Preisen gibt’s beispielsweise noch Shopping-Guthaben als Geschenk oben drauf.

The Serif (2019): Ein echter Hingucker

Auch The Serif sieht famos aus: Von der Seite wirkt der Fernsher wie ein großes I in einer Serifenschrift. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Kabel in den 50 Zentimeter hohen Standfüßen verstecken, könnt ihr das Gerät quasi unauffällig in eurer Wohnung platzieren.

Auch ein wunderbares und stylisches Gerät. (Foto: Samsung)

Auch ein wunderbares und stylisches Gerät. (Foto: Samsung)

Technisch sind The Serif (2019) und The Frame (2019) im Großen und Ganzen identisch, bekommt ihr doch auch beim Serif QLED, HDR10+ und den Quantum Prozessor 4K. Spannend ist sicherlich noch die spezielle NFC-Funktion, bei der The Serif zum Musicplayer mutiert. Haltet ein Android-basiertes Smartphone mit NFC an den Rahmen, schon erfolgt eine Kopplung via Bluetooth.

The Serif hat einen Ambient-Modus parat, bei dem ihr euch Zeit, Wetter, aktuelle Nachrichten und Fotos anzeigen lasst, während der Fernseher eigentlich ausgeschaltet ist. Auch das soll sich individualisieren und passend zu eurem Wohnambiente gestalten lassen.

Der Ambient Modus bietet Mehrwerte. (Foto: Samsung)

Der Ambient Modus bietet Mehrwerte. (Foto: Samsung)

The Serif 2019 erkennen

Wichtig zu wissen: Die älteren Fassungen von The Serif ohne QLED besaßen Größen zwischen 24 und 40 Zoll. Die 2019er-Modelle beginnen erst ab 43 Zoll und sind in Blau sowie Weiß erhältlich. Wie bei The Frame (2019) beginnen die Artikelbezeichnungen mit einem Q.

Und natürlich bekommt ihr die neuen Serifs bei Euronics:

Smart und mit Sprachassistenten

Fast schon eine Selbstverständlichkeit: The Serif (2019) und The Frame (2019) lassen sich über Sprachassistenten steuern. Da Bixby jetzt Deutsch beherrscht, sollte die Bedienung unproblematisch sein. Aber auch der Google Assistant und Alexa unterstützt Samsung – löblich.

Der Hersteller bezeichnet seine eigene Smart-TV-Plattform übrigens als „offen“, womit das reichhaltige Angebot anderer Anbieter gemeint ist. Netflix, Amazon Prime, Apple TV+, Apple Airplay 2, HD+ und Waipu TV sind bereits von Anfang an dabei.

The Sero: Kuriosität für Korea, aber nicht für Deutschland

Leider nicht für Deutschland vorgesehen, aber auch sehr speziell ist The Sero, bei dem Samsung ebenfalls Kreativität beweist. Denn diesen Fernseher könnt ihr vertikal nutzen. Aber wozu? Nun, vorrangig, um entsprechende Inhalte zu genießen. Gemeint sind beispielsweise Videos und Fotos vom Smartphone.

Ein ungewöhnliches Format. (Foto: Samsung)

Ein ungewöhnliches Format. (Foto: Samsung)

Wer das gerade nicht benötigt, dreht The Sero in die gewohnte, horizontale Position. Nett klingt auch das Detail, dass auch ein Ambient-Modus existiert, durch den ihr einfach eine hübsche Bildergalerie oder eine riesige Uhr darstellen lasst.

Die Modelle im Vergleich. (Foto: Samsung)

Die Modelle im Vergleich. (Foto: Samsung)

Persönlich glaube ich, dass The Sero hierzulande nicht ankommen wird, dafür ist das Einsatzgebiet doch zu ungewöhnlich. Anders sieht es zweifelsohne bei The Serif und The Frame aus, die für mich trotz des Premium-Preises immer attraktiver werden. Schlicht und ergreifend, weil sie so grandios aussehen.

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