Philips Hue wird auch von der Google Assistant App unterstützt. (Foto: Philips)

Philips Hue: So bringt ihr mit LightStrip Licht in lange Räume

Eure Wohnung ist bereits mit Philips Hue-Lampen versehen? Eine schöne und praktische Ergänzung ist LightStrip. Und diese LED-Streifen könnt ihr auch mit den Bewegungssensoren kombinieren.

Sowohl den Bewegungssensor als auch LightStrip hat Philips bereits seit geraumer Zeit im Angebot. Und vor allem dann, wenn ihr beide Elemente zusammenbringt, wird Hue noch eine Ecke attraktiver und nützlicher. Bei LightStrip Plus handelt es sich in der Basis-Einheit um einen zwei Meter langen Streifen, der mit LEDs versehen ist. Die indirekte Beleuchtung könnt ihr im Grunde flexibel in der Wohnung anbringen, beispielsweise an Zierleisten am Erdboden und überall dort, wo womöglich gar nicht genügend Platz für große Leuchten ist.

Auch gut für Möbel geeignet. (Foto: Philips)

Auch gut für Möbel geeignet. (Foto: Philips)

Wofür brauche ich Philips Hue LightStrip?

Wozu ihr LightStrip einsetzen könntet? Wie wäre es damit: Am wohlsten fühlt sich das Leuchtband, das übrigens durch Erweiterungen auf bis zu 10 Meter verlängert werden kann, in längeren Räumen. Zum Beispiel in Fluren oder gar Garagen. Erstgenannte Idee wird dann spannend, sobald ihr diese Leuchten mit dem seit Ende 2016 erhältlichen Hue Bewegungsmelder mit integriertem Tageslichtsensor kombiniert.

Gut mit Bewegungsmelder kombinierbar. (Foto: Philips)

Gut mit Bewegungsmelder kombinierbar. (Foto: Philips)

Direkt über die offizielle App lassen sich Routinen programmieren, sofern Sensor und LightStrip mit der Hue-Bridge in Kontakt stehen. Ist das der Fall, lasst ihr die LEDs nur dann aktiv werden, wenn es abends wird oder eben jemand den Raum betritt. Da sich der Bewegungssensor beliebig anbringen lässt (er braucht keine eigene Stromversorgung, sondern verfügt über Batterien, die zwei bis drei Jahre halten), erhaltet ihr eine erstaunliche Flexibilität. Wer Haustiere besitzt, befestigt den kleinen Kasten weiter oben an der Wand, zum Beispiel in einem Meter Höhe.

Weiter oben anbringen - praktisch. (Foto: Philips)

Weiter oben anbringen – praktisch. (Foto: Philips)

Beleuchteter Weg ins Bad

Interessanter Aspekt: Ein LightStrip-Streifen kann auch mit mehreren Bewegungssensoren interagieren. Das heißt: Im besten Fall werden die LEDs aktiv, unabhängig davon, von welcher Seite ihr den Ort betretet. Besagter Tageslichtsensor bringt weitere Dynamik ins Spiel: Erst dann, wen es zu dunkel wird und sich jemand bewegt, schaltet sich das Licht ein. Gleichzeitig deaktiviert es sich nach einer Dimmphase selbst, sofern niemand den Flur betritt. Da ihr in der Hue-App auch die Helligkeit von LightStrip einstellen dürft, ergibt sich am Schluss ein cleveres Einsatzgebiet: Müsst ihr mitten in der Nacht vom Schlafzimmer ins Bad, ist diese Kombination hilfreich. Ach, schick sieht das Resultat natürlich auch aus.

So könnte es bei euch aussehen. (Foto: Philips)

So könnte es bei euch aussehen. (Foto: Philips)

Sicherlich lässt sich LightStrip auch an vielen anderen Stellen befestigen – an Möbeln, in der Küche als Licht für die Arbeitsfläche, als dezente Stimmungsleuchte im Kinderzimmer. Mir persönlich aber gefällt der hier vorgestellte Ansatz besonders gut: Bei Dunkelheit den Weg zur Toilette gezeigt bekommen – schöne Sache. Leider wird es relativ teuer, ist euer Flur wirklich lang und ihr möchtet beide Seiten illuminieren. Dann kommen schon einige Meter und unter Umständen Bewegungssensoren zusammen…

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