Asus VivoBook S14 S433F im Test

Asus VivoBook S14 (S433F) im Test: Glücklich auf den zweiten Blick

Das Asus VivoBook S14 S433F ist ein solides Notebook der oberen Mittelklasse. Während Gehäuse, Maschinerie und der entspiegelte Bildschirm überzeugen, strapazieren einige Designentscheidungen die Nerven.

Fazit: Nicht top, aber in manchen Punkten besser als Top-Geräte

Asus macht im VivoBook S14 S433F vieles richtig. Das entspiegelte Full-HD-Display ist augenfreundlich, der Lüfter so gut wie nie zu hören, die Arbeit mit Tastatur und Touchpad geht leicht von der Hand, die Verarbeitung ist hochsolide, die Leistung von Prozessor, Grafik und Speicher für alltägliche Aufgaben völlig genügend. Wer viele Anschlüsse sucht, kommt in dem Notebook ebenfalls auf seine Kosten. Es sind Details, die die Freude anfangs ein wenig verhageln; das könnte Asus besser.

Asus VivoBook S14 S433F

Asus VivoBook S14 S433F

Asus VivoBook S14 S433F: Die Highlights

Fangen wir doch einmal mit dem an, was Asus im VivoBook S14 S433F gut macht, denn das sind oft vermeintliche Kleinigkeiten, die wir für selbstverständlich halten. Sind sie aber nicht.

  • Eine solide Verarbeitung im stabilen Aluminium-Gehäuse
  • Ein entspiegeltes 14-Zoll-Display im augenfreundlichen 16:9-Formfaktor
  • Dünne Display-Ränder, sowohl oben als auch unten (Asus nennt ein Screen-Body-Verhältnis von 85 Prozent)
  • Eine Tastatur mit weichem Schreibgefühl, gleich großen Tasten für jedes Zeichen und genügend Abstand zwischen ihnen
  • Frei stehende und blind erfühlbare Pfeiltasten
  • Ein Trackpad, über das der Finger leicht gleitet und das gleichzeitig kein Fingerabdruckmagnet ist
  • Abgeschliffene Kanten, auf denen das Handgelenk schadlos aufliegt
  • Ein Lüftungssystem, das sich nicht nur gut versteckt, sondern das auch kaum mal zu hören ist, und wenn, dann ganz leise.
  • Viele Anschlüsse, ohne dass das flache Design dadurch zerschossen wirken würde.
  • Auch zugeklappt noch ein relativ kompaktes Gerät (1,59cm hoch) und ein noch halbwegs leichtes Gewicht (1,4 kg)
  • In der Konfiguration mit einem Intel Core i7, einer dedizierten Nvidia-MX-Grafik, SSD-Speicher und Intel Optane nicht die allerperformanteste, aber eine zuverlässige Maschine

Wer so will, kann das Asus VivoBook S14 S433F auch hübsch finden. Uns gefiel die weiße Rückseite in unserem Testgerät (möglich wären auch rot, grün und schwarz), wenn wir auch die „Arbeitsfront“ in Silber und Schwarz optisch nicht sonderlich herausragend finden.

Asus VivoBook S14 S433F: Ob hübsch oder nicht, dürfte im Auge des Betrachters liegen.

Asus VivoBook S14 S433F: Ob hübsch oder nicht, dürfte im Auge des Betrachters liegen.

Neu im Asus VivoBook S14 S433F in der 2020er-Version

Das VivoBook S14 S433F in unserem Test ist das 2020er-Modell. Im Vergleich zur Optik der Vorjahresversion hat Asus auf den ersten Blick nicht viel verändert, lediglich eine weitere Tastenreihe rechts hinzugefügt. Vom damals neu erprobten Screenpad (ein Touchscreen, wo sonst das Touchpad ist) hat sich Asus zumindest in der Konfiguration unseres Modells wieder verabschiedet. Ebenso vom Ergolift, dem leichten Anheben der Tastatur beim Aufklappen des Geräts. Für den nötigen Raum zur Luftzirkulation sorgen nun etwas höhere Standfüße. Diesmal sind mehr Anschlüsse drin. Und natürlich gibt es das Update auf die 10. Intel-Core-Generation und WiFi 6 (in einigen Konfigurationen noch WiFi 5).

Ein Standfuß und der (quasi) unsichtbar vor dem Scharnier verbaute Kühler.

Ein Standfuß und der (quasi) unsichtbar vor dem Scharnier verbaute Kühler.

VivoBook S14 S433F: Hier ist noch Luft nach oben

Eben gerade die Tasten-Leiste, die Asus rechts neu eingeführt hat, brachte uns erst einmal zur Verzweiflung. Notebook-Hersteller verbauen die Enter- und die Backspace-Taste nicht umsonst meist ganz rechts und machen sie etwas größer, da es zwei der Tasten sind, die Anwender beim Schreiben am häufigsten benötigen. Hier erwischten wir anfangs immer wieder versehentlich die dort neu eingeführten Pos1- oder Bild-runter-Tasten. Überhaupt wurden wir das Gefühl nicht los, dass diese neue Zeile die Tastatur im Verhältnis zu Gehäuse und Touchpad leicht ins Unergonomische verschiebt.

Die Tastatur ist eigentlich okay, uns stör aber die neu eingefügte, rechte Leiste.

Die Tastatur ist eigentlich okay, uns stört aber die neu eingefügte, rechte Leiste.

Asus hat die mit Harman/Kardon zusammen entwickelten Lautsprecher auf der Unterseite des VivoBook S14 S433F untergebracht. Der Klang an sich ist sehr ordentlich. Testvideos auf YouTube und Netflix hatten einen guten Sound sowohl bei Sprache als auch Musik oder Actionszenen. Allenfalls die Maximallautstärke ist recht gering.

Ein Klirren der eher basslastigen Lautsprecher war indes nicht zu hören, auch bei unserem anspruchsvollen Standard-Testsong „Night Call“ von London Grammar nicht. Schon ein Hochheben des Geräts offenbart aber, dass der Sound bei oben angebrachten Speakern noch deutlich besser klingen könnte. Im ExpertBook B9 hatte Asus das für unser Empfinden besser gelöst.

Lautsprecher am Boden des Asus VivoBook S14 S433F: Eigentlich nie der beste Ort dafür.

Lautsprecher am Boden des Asus VivoBook S14 S433F: Eigentlich nie der beste Ort dafür.

Anschlüsse satt, aber nur 1x USB-C

So ganz klar wird uns nicht, warum Asus im Jahr 2020 in einem Notebook gleich 3 USB-A-Anschlüsse unterbringt, aber nur 1 des moderneren USB-C. Schade auch, dass diese USB-C-Schnittstelle nicht im Notfall zum Aufladen des Geräts dienen kann. Asus verwendet statt dessen einen proprietären DC-in-Stecker. Kritisieren würden wir das trotzdem nicht, denn Asus war mit den Anschlüssen insgesamt sehr großzügig. Neben den genannten 4 USB-Schnittstellen (davon USB 3.2 Gen 1 für die USB-A- und die USB-C-Schnittstelle auf der linken Seite) gibt es auch 1 HDMI-Ausgang, 1x 3,5-mm-Klinke und 1 Einschub für eine Micro-SD-Karte.

Anschlüsse links: Power über eine proprietäre Lösung

Anschlüsse links: Power über eine proprietäre Lösung, zweimal USB 3.2 Gen 1 (mit 1x USB-A und 1x USB-C)

Anschlüsse rechts: Insgesamt dreimal USB-A (davon einmal USB 3.2)

Anschlüsse rechts: Noch 2x USB-A (2.0)

Asus verbaut in unserer Konfiguration eine SATA-SSD mit 512 GB, die noch von 32 GB Intel Optan-Speicher unterstützt wird (eine Art schneller Hybrid aus festem und flüchtigem Speicher). Das wirkte in der Praxis eigentlich immer schnell genug, moderne NVMe-SSD-Speicher sind dennoch flinker. Immerhin: Ihr könnt die SSD austauschen und den dreizelligen Lithium-Polymer-Akku mit 50 Wh auf Wunsch gleich mit.

Schade nur, dass die eher gering bemessenen 8 GB RAM fest auf dem Board verlötet sind und sich nicht upgraden lassen. Der Fingerabdrucksensor ist zwar schnell eingerichtet und reagiert flink, will den rechten Zeigefinger des testenden Redakteurs aber schon nach dem ersten Neustart nicht mehr erkennen. (Später funktioniert er dann oft, aber längst nicht immer.) Eine Entsperrung per Gesichtserkennung ist in dem Gerät nicht vorgesehen.

Der Fingerabdrucksensor im Touchpad: Gut platziert aber unzuverlässig.

Der Fingerabdrucksensor im Touchpad: Gut platziert aber unzuverlässig.

Erster Eindruck getrübt

Und damit wären wir mittendrin in unserer Hauptkritik: Denn den ersten Eindruck vermasselt das Asus VivoBook S14 S433F leider. Man mag es Microsoft zuschieben, dass der Einrichtungsprozess quälend langsam vonstatten geht. Windows 10 führt durch nicht weniger als 25 Einrichtungsschritte. Nach jeder zweiten oder dritten Frage braucht das System erst einmal wieder ein paar Sekunden, um die Einstellung zu übernehmen, und lässt den/die Anwender genervt warten. So etwas ist im Jahr 2020 einfach nicht mehr zeitgemäß, zumal eigentlich alle Windows-Alternativen (als Beispiel genannt seien macOS, iPadOS, Android, Chrome OS oder Ubuntu) an der Stelle viel weniger Fragen stellen.

Immer auf irgendwas warten: Frustrierende Einrichtung unter Windows 10

Immer auf irgendwas warten: Frustrierende Einrichtung unter Windows 10

Nach fertiggestellter Installation nervt das Gerät weiter: Die Uhrzeit ist (mal wieder) völlig falsch eingestellt, Minute für Minute poppen Benachrichtigungen auf, der Edge-Browser will eingerichtet werden, das elendige, vorinstallierte McAfee AntiVirus meldet sich mit Warnungen und Angeboten. Das WLAN fällt in den ersten zwei Stunden unseres Tests gleich dreimal aus, die Bildschirmskalierung wirkt mit voreingestellten 150 Prozent viel zu hoch.

Offensichtlich hellichter Tag, trotzdem meint die Uhr, es sei tiefste Nacht.

Offensichtlich hellichter Tag, trotzdem meint die Uhr, es sei tiefste Nacht.

Und gerne hätten wir für diesen Test auch die integrierte Webcam getestet, aber die hat in unserem Testsample schlicht nicht funktioniert. Hinzu kommt der Ärger mit dem verschoben wirkenden Tastatur-Layout und dem unzuverlässigen Fingerabdrucksensor. Das alles relativiert sich nach ein paar Einstellungen und einigen Tagen Übung mit dem Gerät, aber das hätte insgesamt deutlich erfreulicher laufen können.

Die Webcam funktionierte in unserem Testsample des VivoBook S14 S433F nicht.

Die Webcam funktionierte in unserem Testsample des VivoBook S14 S433F nicht.

Tastatur im VivoBook S14 S433F

Asus verwendet im VivoBook S14 S433F eine Tastatur mit einem etwas weichen Schreibgefühl, also etwas Spiel in den Tasten, was Geschmackssache sein dürfte. In Relation zum Gesamtlayout und dem Trackpad wirkt die Anordnung der Tasten aber leicht verschoben. Asus hat silberne Tasten mit schwarzem Aufdruck gewählt, was bei eingeschalteter Tastaturbeleuchtung manche Tasten je nach Betrachtungswinkel schwer erkennen lässt. Eine Ausnahme bietet die gelb markierte Enter-Taste; ein pfiffiges Detail, auch wenn uns eine zweizeilige, ganz rechts angeordnete und damit blind erfühlbare Enter-Taste noch lieber gewesen wäre.

Tastatur im VivoBook S14 mit Stärken und Schwächen

Tastatur im VivoBook S14 mit Stärken und Schwächen

Trackpad

Über das etwa 1 mm im Gehäuse abgesenkte und eher schmale Trackpad gleitet der Finger leicht und hinterlässt dabei kaum Fingerabdrücke. Auch der Druckpunkt der Maustasten links und rechts ist gut. Asus verzichtet in unserem Testsample VivoBook S14 S433F auf die bei anderen Modellen eingesetzten Numberpads oder Screenpads. Der Fingerabdrucksensor ist im Trackpad integriert und, wie oben schon beschrieben, schnell, aber leider nicht sonderlich zuverlässig.

Maschinerie

Unser Testgerät VivoBook S14 S433F funkt mit dem aktuellen Wi-Fi 6 (WLAN ax GIG+) und Bluetooth 5.0. Das WLAN fiel hin und wieder aus (besonders „gerne“ nach Wiederaufwecken des Laptops). Dem Intel Core i7-10510U stehen 8 GB RAM on board zur Seite sowie 512 GB SSD nebst 32 GB Intel Optane Hybridspeicher. Die integrierte Webcam hat eine Auflösung von 1280 x 720 px oder 0,9 Megapixeln. Eine Schiebe-Abdeckung fehlt. Wie oben bereits erwähnt, konnten wir sie leider nicht ausprobieren.

Asus VivoBook S14 S433F

Asus VivoBook S14 S433F

Auf dem Papier klingen ein Core-i7-Prozessor und eine dedizierte Nvidia-Grafikkarte nach Cutting Edge. Benchmarks und unser eigener Eindruck allerdings lassen uns mit weniger Begeisterung zurück. Der Core i7-10510U der 10. Generation ist weit von der Spitze der mobilen Notebook-Prozessoren entfernt, bringt es im UserBenchmark etwa nur auf durchschnittliche Werte. Der Cinebench R15 weist gar nur ein Viertel der Punktzahl aus, die ein Intel Xeon X5650 erreicht. Etwas bessere Werte erreicht die Nvidia MX 250 im Cinebench R15.

Benchmarks, wie hier der CineBench R15 liefern für CPU und GPU nur durchschnittliche Werte.

Benchmarks, wie hier der CineBench R15 liefern für CPU und GPU nur durchschnittliche Werte.

In der Praxis haben wir bei normaler Bildschirmarbeit mit Browser, Office und einigen anderen Programmen allerdings auch unter Volllast nie Probleme gehabt. Browser-Tabs öffnen und schließen ohne Verzögerung.

Benchmark: Für anspruchsvollere Games wie das Rennspiel Forza Horizon 4 ist das VivoBook S14 S433F zu schwach motorisiert.

Benchmark: Für anspruchsvollere Games wie das Rennspiel Forza Horizon 4 ist das VivoBook S14 S433F zu schwach motorisiert.

Ein Test mit dem Shooter Modern Combat 5 gelingt. Das Spiel läuft, Ruckler sind deutlich zu vernehmen, aber für gelegentliches Zocken würde die Performance so genügen. Völlig überfordert ist die Maschinerie dafür mit unserem zweiten Testspiel Forza Horizon 4. Während die Grafik weniger ruckelt als gedacht, die Farben allenfalls etwas blass wirken, „ruckelt“ hier vor allem der Sound. Es scheint, als habe der Prozessor mehr Probleme als die GPU. Bei einem verlorenen Leben bleibt der Bildschirm gar einige Sekunden schwarz.

Die gering bemessenen und leider nicht aufrüstbaren 8GB RAM sind schon bei wenig laufenden Apps zur Hälfte ausgelastet.

Die gering bemessenen und leider nicht aufrüstbaren 8GB RAM sind schon bei wenig laufenden Apps zur Hälfte ausgelastet.

Der ohnehin schon gering bemessene Arbeitsspeicher von 8GB ist auch im Fast-Leerlauf zur Hälfte ausgelastet; 7 der 8 GB sind es mit testweise 10 geöffneten Apps und 30 geöffneten Firefox-Tabs .

Bildschirm

Beim Bildschirm hat Asus zu einer entspiegelten Variante gegriffen. Selbst im gleißenden Sonnenlicht können wir noch gut etwas erkennen.

Entspiegeltes Display als Highlight

Entspiegeltes Display als Highlight

Das groß bemessene „Nano-Edge-Display“ wirkt trotz des 16:9-Formfaktors nicht übermäßig breit. Asus hat es bei einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080px) belassen. Zwar wirkt das nicht so detailreich wie höher auflösende Displays der Konkurrenz, dafür hält der Akku des VivoBook S14 S433F immerhin gut 8 Stunden durch. Und auch das ist im Jahre 2020 längst keine Selbstverständlichkeit.

Akkulaufzeiten in der Realität: Das ist doch ein Witz!

Wie oben schon bemerkt, wirken allerdings die Farben ziemlich blass. Bei anspruchsvoller Grafik wie bei unserem Testspiel Forza Horizon 4 kommt die Grafikeinheit des VivoBook S14 S433F nicht damit hinterher, die Farben lebendig darzustellen.

Gewicht

Asus bezeichnet die 1,4 Kilogramm des VivoBook S14 S433F als „leichtes Design“. Noch unter dem Eindruck des 900 Gramm leichten Dynabook Portégé X30L-G oder auch des 1,0 kg leichten Asus ExpertBook B9 stehend, ist die Bezeichnung allerdings grenzwertig. Im Jahr 2020 gelten Notebooks um oder unter 1 kg als Leichtgewichte, wie es auch von LG und Samsung mittlerweile einige Modelle gibt. Die 400 Gramm mehr, die das VivoBook auf die Waage bringt, machen sich da durchaus bemerkbar.

Durchaus flach und schlank (hier im Vergleich mit einem MacBook Pro 2019), aber nicht übermäßig leicht

Durchaus flach und schlank (hier im Vergleich mit einem MacBook Pro 2019), aber nicht übermäßig leicht

Vom Kühler haben wir den ganzen Test über angenehmerweise nicht viel gehört oder gesehen, auch wenn zu Zeiten des Tests der Spätsommer mit 30 Grad und mehr gekommen war. Er arbeitet leise im Hintergrund und meldete sich lediglich ein paar Mal unter Last bei unseren Spieletests, blieb aber auch da ruhig.

Asus VivoBook S14 S433F: Preis und Leistung

Abschließend kommt das eigentliche Highlight: Das Asus VivoBook S14 S433F kostet in der Konfiguration mit einem Intel Core i7 der 10. Generation und einer dedizierten GeForce-MX-Grafikkarte UVP 799 Euro. Große Namen machen noch keinen guten Rechner. Leistung und Geschwindigkeit von CPU, GPU und der Gesamtmaschinerie sind gehobene Mittelklasse – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dass sich die 8GB RAM nicht aufrüsten lassen, enttäuscht ein wenig.

Asus ExpertBook B9 im Test: Business as unusual

So günstig kommt ihr heute dennoch kaum mehr an ein Notebook mit dieser Konfiguration. Von daher würden wir über die kleineren Nachteile hinweg sehen und eine klare Empfehlung für das ansonsten zuverlässige VivoBook S14 aussprechen.

Wie gefällt Dir dieser Beitrag?
Bewertung wird geladen …
Nichts mehr verpassen!

Bleib immer auf dem neuesten Stand mit unserem Newsletter! Täglich um 17:00 Uhr frisch in deinem Postfach.

Newsletter abonnierenRSS-Feed abonnieren
Schreibe einen Kommentar

Hinterlasse hier deinen persönlichen Kommentar. Wir freuen uns über deine Meinung.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

*