Foto: TomTom

Navigations-Apps von Navigon verschwinden: Das sind gute Alternativen

Ein einst großer Name verschwindet. Navigon , der Anbieter mobiler Navigations-Lösungen, verabschiedete sich bereits 2018. Bald endet auch der Support für die Apps. Das sind eure Alternativen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 2. Mai 2018 veröffentlicht und am 10. Juli 2019 ausgiebig überarbeitet sowie aktualisiert.

Es war abzusehen: Als Garmin seinen Mitbewerber Navigon vor einigen Jahren kaufte, führte dieser zwar erst den Betrieb fort, doch trug er ihn auch langsam zu Grabe. Seit dem 14. Mai 2018 sind die teils sehr beliebten Apps Navigon Regions, Navigon Cruiser, Navigon und Navigon Select (Telekom Edition) nicht mehr für iOS und Android in den jeweiligen App-Stores erhältlich. Verwenden dürft ihr sie bis Sommer 2020.

Das müsst ihr über das Ende von Navigon wissen

Um es zu betonen: Habt ihr eine Navigon-App noch installiert, könnt ihr diese unverändert benutzen. Updates und neue Funktionen bekommt ihr nicht mehr, aktualisiertes Kartenmaterial gibt‘s ein letztes Mal Ende 2019. Neukäufe von Karten aus den Apps heraus sind nicht mehr vorgesehen. Eine Ausnahme sind Navigon-Geräte, die in Autos von VW, Seat und Skoda verbaut sind.

Navigon verabschiedete sich. (Foto: Navigon)

Navigon verabschiedete sich. (Foto: Navigon)

Wichtig: Abos müsst ihr nicht selbständig kündigen. Nach Ablauf ihrer Laufzeit enden diese automatisch und verlängern sich nicht mehr. Navigon beziehungsweise der jetzt verantwortliche Mutterkonzern Garmin verspricht die Verwendung der Apps im gewohnten Umfang bis mindestens Sommer 2020. Vor allem für diejenigen, die sich damals für ein „Unbegrenzte Navigation“-Paket oder „FreshMaps“ entschieden hatten.

So ladet ihr euch die Navigon-Apps auf euer neues Smartphone

Zwar findet ihr die Navigon-Apps nicht mehr bei Google Play und im Apple AppStore, doch solltet ihr diese in der Vergangenheit heruntergeladen beziehungsweise erworben haben, bleiben sie auch bei einem Wechsel des Smartphones verfügbar. Voraussetzung ist, dass ihr nicht auch das Betriebssystem wechselt (von Android zu iOS oder iOS zu Android…).

Die alten Navigon-Apps bekommt ihr auf euer neues Smartphone, indem ihr diese manuell auswählt und wieder herunterladet. Und das geht so:

Navigon-Apps für Android:

  1. Startet den Google Play Store
  2. Wählt Menüpunkt “Meine Apps und Spiele“ -> „Sammlung“
  3. Sucht die gewünschte Navigon-App und tippt auf „Installieren“

Das funktioniert auch direkt am Rechner unter play.google.com, sofern ihr mit eurem Google-Konto vom Smartphone eingeloggt seid.

Hier findet ihr zuvor geladene Apps in der Play-Store-App für Android. (Foto: Screenshot)

Hier findet ihr zuvor geladene Apps in der Play-Store-App für Android. (Foto: Screenshot)

Navigon-Apps für iOS:

  1. Startet die App Store-App
  2. Tippt auf die Schaltfläche „Käufe“ -> „Meine Einkäufe“
  3. Wählt die Option „Nicht auf diesem iPhone“, sucht die Navigon-App und installiert diese

Es ist davon auszugehen, dass die Navigon-Apps bis zum Sommer 2020 auf diese Weise erhältlich sind. Aber es sei betont: Das klappt nur, wenn ihr die Anwendungen vor dem Mai 2018 erworben und/oder installiert habt. Interessiert euch jetzt noch der Download einer dieser alten Apps, kommt ihr auf einem regulären Weg nicht an sie heran.

App-Alternativen zu Navigon: Die beliebtesten Kandidaten

Es wäre zu leicht, einfach nur Google Maps als Alternative zu Navigon zu empfehlen. Aber: Solltet ihr mit dem Angebot von Google zufrieden sein, könnt ihr dies durchaus in Erwägung ziehen. Auch, weil es längst Offlinekarten zum Herunterladen und allerlei Komfortelemente gibt. Neuerdings sogar die Geschwindigkeitsanzeige während der Fahrt. Maps setzt ihr als vollwertige Navigationssoftware am Smartphone oder Tablet ein, gerade wenn ihr keine außergewöhnlichen Ansprüche stellt.

Google Maps als Navi - das reicht oft aus. (Foto: Screenshot)

Google Maps als Navi – das reicht oft aus. (Foto: Screenshot)

Trotzdem: Möchtet ihr Google Maps als Navi benutzen, müsst ihr einige Aspekte beachten. Ähnlich sieht es für Apple Karten aus, das auf iOS-Devices bereits vorinstalliert ist.

Android Auto im Test: Immerhin, ich lebe noch!

Eine populäre und kostenfreie Routenplaner-Software ist Here WeGo. Das ist ein mächtiges Tool mit allen erdenklichen Features. Und für iOS und Android erhältlich.

Sollte ein Infotainment-System in eurem (modernen) Auto (Ford, Honda, VW, Seat, Skoda, Suzuki, Peugeot, Citroen…) vorhanden sein, lohnt sich ein Blick auf Sygic Car Navigation, das via USB bzw. Sync3 AppLink Kontakt zu eurem Smartphone aufnimmt und sozusagen alle Navigationsgerät-Elemente „nachrüstet“ sowie sehr viel mehr bietet. Es ist für iOS und Android verfügbar.

Sygic ist eigenständig nutzbar und lässt sich mit dem Auto verbinden. (Foto: Sygic Maps)

Sygic ist eigenständig nutzbar und lässt sich mit dem Auto verbinden. (Foto: Sygic Maps)

Weitere Navi-Apps ersetzen Navigon

Navigon am nächsten dürfte TomTom Go Mobile kommen. Offline-Karten, Community-Elemente, Echtzeit-Verkehrsinformationen und Radarkamerawarnungen – hier fehlt nichts. Die App gibt’s für iOS und Android.

TomTom Mobile lässt sich flexibel nutzen. (Foto: TomTom)

TomTom Mobile lässt sich flexibel nutzen. (Foto: TomTom)

Nicht unerwähnt sollte Waze für iOS und Android bleiben. Staus und Gefahren werden flott präsentiert, generell ist die App mächtig und einfach zugleich. Geht’s euch dagegen mehr um die Offline-Sicherung von Karten, ist Maps.me (für Android und iOS) eine geeignete Wahl.

Relativ neu am Markt der Navi-Apps ist MapFactor Navigator, das in der Basis komplett kostenlos ist. Das Tool verwendet OpenStreetMap als Kartenmaterial. Kostenpflichtige Premiumfunktionen bringen praktische Features wie Alternativrouten, HUD und sogar eine Erweiterung für Trucks mit Daten wie Tunnelhöhen oder Brückenlasten mit. MapFactor Navigator gibt‘s für Android, iOS und PCs.

Motorradfahrer bekommen mit Calimoto gewiss eine spannende Alternative zu den Navigon-Apps. Das Programm für iOS und Android ist auf die Bedürfnisse der Zweirad-Fans ausgelegt, enthält zahllose Statistiken und eine bewusst einfache Planung am mobilen Gerät oder gar am PC.

Das Tablet als Navigationsgerät fürs Auto. So geht’s für wenig Geld!

Vielleicht doch ein Navigationsgerät als Navigon-Alternative?

Wenn ihr kein Fahrzeug mit integriertem Routenplaner besitzt, könnte der Griff zu einem professionellen Navigationsgerät von Vorteil sein. Ihr erhaltet eine Lösung, die hochspezialisiert ist und heutzutage auch allerlei Komfortfunktionen wie Fahrerassistenz-Elemente (Warnung vor gefährlichen Kurven, Müdigkeit, Schulzonen etc.) bietet. Monatliche Abo-Gebühren fallen meist nicht an, manche Firmen bieten lebenslange Kartenupdates – kostenfrei! Dank GPS und TMC muss niemand auf Präzision und aktuelle Verkehrsinformationen verzichten.

Schnell einsatzbereit. Hier im Bild: TomTom Start 52 CE. (Foto: TomTom)

Schnell einsatzbereit. Hier im Bild: TomTom Start 52 CE. (Foto: TomTom)

Schon klar: Eine App ladet ihr gratis aufs Mobiltelefon. Das ist demnach auf den ersten Blick günstiger. Doch ein ordentlich installiertes Navi lässt euch nicht ständig mit Befestigungen und Kabeln herumhantieren. Ebenfalls müsst ihr nicht häufig Updates herunterladen oder darauf achten, dass der Akku ausreichend gefüllt ist. Es läuft und macht, was es soll – sobald ihr die Route einprogrammiert habt. Und ihr braucht nicht noch separates Zubehör wie eine Handy-Halterung, Ladekabel und dergleichen. Alles ist bei einem guten Navi schon inklusive.

Highend für Anspruchsvolle

Es ist verständlich, dass ihr vielleicht nicht motiviert seid, zu einem Gerät von Garmin zu greifen, schließlich beerdigte das Unternehmen die Marke Navigon und damit eure geschätzten Apps. Dennoch ist die Firma für ihre hochwertigen Systeme bekannt und bedient individuelle Einsatzgebiete. Neu ist beispielsweise das Garmin Camper 780/785 speziell für Caravan-Fans. Und der mächtige Allrounder Garmin DriveSmart 65 (Shoplink) verfügt sogar über Alexa-Sprachsteuerung.

Highend als Navi - Garmin DriveSmart 65. (Foto: Garmin)

Highend als Navi – Garmin DriveSmart 65. (Foto: Garmin)

Was in heutigen Navis stecken kann, verdeutlicht euch auch der Test des TomTom Go Premium – dem aktuellen Spitzenmodell des Garmin-Mitbewerbers.

Navigationsgeräte für um die 100 Euro

Im Vergleich zu einer App wirken Navis für 300 Euro und mehr vielleicht etwas überdimensioniert. Und tatsächlich seid ihr auch schon bei Modellen für rund 100 Euro dabei, wenn ihr ein gutes, vielseitiges System für den Alltag oder den Urlaub sucht.

Für den Alltag sehr gut und günstig - das TomTom Go Basic. (Foto: TomTom)

Für den Alltag sehr gut und günstig – das TomTom Go Basic. (Foto: TomTom)

Das aktuelle Portfolio von TomTom beginnt mit dem TomTom Go Basic (Shoplink), das mit lebenslangen Kartenupdates und Staumeldungen glänzt Soll es ein Navi für das Motorrad sein, müsst ihr mehr Geld investieren. Hier geht es bei knapp 400 Euro mit dem TomTom Rider 500 (Shoplink) los.

Etwas größer und preislich attraktiv ist der Blaupunkt TravelPilot 53²  mit 12,7 Zoll Bildschirm, TMC und LifeTime-Kartenupdates.

Navigon-Alternativen mit Linux und für Outdoor-Freaks

Hierzulande eher ein Newcomer ist der Konzern Navitel mit seinen Navigationsgeräten. Diese lassen sich unter anderem mit einem Stylus bedienen und verfügen über in dem Segment eher untypische Betriebssysteme wie Linux oder Android. Das Navitel E500 bewegt sich in der Preisklasse um die 100 Euro.

Hersteller Navitel setzt unter anderem auf Android und Linux als Betriebssysteme. (Foto: Navitel)

Hersteller Navitel setzt unter anderem auf Android und Linux als Betriebssysteme. (Foto: Navitel)

Wenn ihr Navigon-Apps vorrangig für Outdoor-Touren genutzt habt, könnte euch das Teasi One (Shoplink) begeistern. Das ist ein handliches Gadget für Fahrradfahrer, Fußgänger oder Geocacher, das keine Internetverbindung benötigt.

Meiner Meinung nach müsst ihr nicht zwingend mehr als 150 Euro für ein wirklich gutes Navigerät ausgeben. Da ihr keine weitere Peripherie benötigt oder Abodienste abschließen müsst, rentiert sich das für diejenigen, die (relativ) häufig fahren, vermutlich recht schnell. Ein weiterer entscheidender Punkt: Gegenüber so mancher App und speziell Google Maps senden die Navis normalerweise keine persönlichen Daten an Unternehmen, die diese verwerten können.

Weitere Navigationsgeräte findet ihr bei Euronics.

Welche Navigon-Alternative bevorzugt ihr?

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10 Kommentare zu “Navigations-Apps von Navigon verschwinden: Das sind gute Alternativen
  1. Nach einigen gekauften Versionen (Falk, Navigon 2 Versionen) bleibe ich nun bei Google Maps.
    Das ist mittlerweile von den aktuellen Informationen und der Suchmaschine besser als alle anderen je getesteten Programme.
    Wer bedenken hat, was den Datenschutz angeht, der soll sich mal die AGBs von z.B. TomTom durchlesen, da macht es dann auch keinen großen Unterschied mehr, was da für Daten erhoben werden.

    Garmin werde ich persönlich nicht unterstützen, immerhin ist es dass Unternehmen, was Navigon eingestampft hat.

  2. Alles keine Alternativen zu cruiser, der Motorrrad NaviApp. Damit hatte ich eine fast perfekte Lösung, die so auch von keinem Navi-Gerät übertroffen wurde. Wär schön, wenn jemand die App nachbauen könnte. Garmin kommt mir auf jeden Fall nicht ans Motorrad.

    • Calimoto ist ne Alternative mit stetiger Weiterentwicklung.
      Im Blog muesste man noch zoll in cm umbenennen.

      Beste Grüße

  3. Ich stimme Michael zu. Jede App, bei der was von Garmin steht ist ab jetzt tabu. Wie wir alle wissen, hat Garmin den Untergang von Navigon verursacht. Wie könnt Ihr da in gleichem Atemzug Garmingeräte empfehlen? An mein Motorrad lasse ich nur Navigon und Wasser.

  4. Der Beitrag ist zwar ganz nett, aber es gibt keine Alternative zu Navigon! Ich habe schon einige Navigeräte ausprobiert und nichts ist an Navigon ran gekommen. Zumindestens nicht wenn man wirklich Routen planen möchte. Auch Google Maps kann hier nicht mithalten.
    Bei den meisten Vergleichen, die ich bis jetzt gelesen haben, wird maximal von A nach B nach C und D, ohne weiteren Anforderungen, getestet. Dafür brauche ich kein Navi, dass findet man auch noch so mit Karte.

    Wir fahren gerne Touren zuletzt eine Pässetour von Tirol über Slowenien nach Italien. Voraussetzung keine Autobahn nur Pässe und schöne Straßen. Dass hat noch keine einziges Navigationsgerät geschafft. Die meisten haben nicht genügend zwischenpunkte, selbst bei Google Maps ist nach 8 Zwischenpunkten Schluss.

    Ich Nutze Navigon schon seit fast 20 Jahren und habe mir die Navigonapp auch gekauft mit Lebenslangen Kartenupdate und werde es weiter Nutzen bis es gar nicht mehr geht. Schade was man mit so einer guten Software macht, nur weil viele immer auf dieses Google Maps abfahren weil es kostenlos ist.

    Aber hat schon mal jemand versucht den Fußgängermodus bei einer downgelodeten Karte zu aktivieren? Mein Partner hatte sich die Karte für Italien und/oder auch Singapur runter geladen gehabt und als wir den Fußgängermodus nutzen wollten, hat die liebe App uns mitgeteilt, dass dieser in den downgeloadeten Karten nicht zur Verfügung steht.

    Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und ich Hoffe, dass Navigon zurück kommt!

    • Danke für dein Feedback. Euer Einsatzziel ist natürlich auch recht speziell, gut möglich, dass hier Navigon wirklich herausragend war.

      Aber es muss ja wirklich nicht nur Google Maps sein, wie ich hier im Text auch erwähne. Ich selbst kann zur Tauglichkeit fürs Fahren nicht sagen, aber wäre vielleicht OsmAnd+ (Android) oder MotionX (iOS) eine Möglichkeit? Erstgenanntes benutze ich mit seinen Offline-Karten sehr häufig zum Wandern – das klappt gut. Basiert alles auf OpenStreetMap inklusive der zahlreichen POIs.

  5. Auch ich bedaure das Sterben von Navigon und denke an ein Beispiel: Fahren ohne Autobahn: Navigon bietet in eigegebenen Unterschieden viele Möglichkeiten.
    Fahren mit Autobahn erlauben: Navigon geht nicht mit Gewalt nur auf Autobahnen, sondern bindet sie ein wenn lohnend. (Garmin nimmt dann auch 200km Umweg in Kauf).
    Schöne Strecken eingeben? Das kann nur Navigon und kein anderer
    Es ist schade, was der Mitbewerber mit sehr guten Apps macht um seine unpassende App verkaufen zu können.

    • Ich teste gerade ein Navi von TomTom (Test bald hier im Blog), bei dem ich z.B. auch alternative Routen zu einem Ziel erhalte. Und es existiert eine Verbindung zwischen Navi und einer dazugehörigen App. Da sind viele gute Ideen dabei. Pauschal würde ich jetzt nicht sagen, dass Navigon das Maß aller Dinge war und sein wird. Es ist natürlich trotzdem schade, dass gute Ansätze von Navigon nicht übernommen wurden und es sozusagen keine gleichwertigen Alternativen von Garmin gibt. Verrückt, weil Garmin ja sich die Kompetenz eingekauft hat, aber nicht nutzt…

  6. Ich will ja nicht hetzen (grins) – aber ich bin z.B. 1974 mit Kumpels nach England und 1991 alleine nach Polen gefahren. Englisch geht ja noch, aber Polnisch war damals fast „0“ (na, Piwo heißt Bier, falls ich mal eins trinken wollte, das wußte ich).

    Straßenkarte(n) gehabt, gleich in Polen in so´n Buchladen und mit dem Finger auf den dicksten Autoatlas gezeigt. Zlotys hingelegt (damals war 1,- DM =~ 5900 Zloty) – gerne hat der Pole mir den Atlas verkauft.

    Und ich bin auch angekommen, wo ich hin wollte. Nicht nur ich, alle mußten das damals so machen. Einige jungfitte möchte ich heute mal sehen, wenn die jetzt OHNE Navi und Übersetzungs-App in einem fernen Land wären – verhungern und verdursten würden sie, wenn sich nicht eine barmherzige Seele ihrer erbarmt.

    Vielleicht eine, die bei Euronics ein Navi gekauft hat…

    • Hihi. Schöne Geschichte. Aber ehrlich gesagt bin ich schon froh, dass es heutzutage moderne Möglichkeiten gibt. Klassische Karten haben zumindest bei mir in der Vergangenheit immer mal für Frust gesorgt. Durch moderne Karten (speziell Wanderwegskarten) entdeckte ich dagegen viele Überraschungen und Sehenswürdigkeiten, die mir sonst nie aufgefallen wären.

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