Kumpan 1954 RI

Kumpan 1954 RI im Test: Elektromoped mit Stil

Ebilitys Kumpan 1954 RI adressiert die Premium-Klasse der E-Mopeds. Zu bemängeln haben wir nichts Großes, außer dass bei 45 km/h schon Schluss sein muss.

Fazit: Schönes, starkes E-Moped

Der Kumpan 1954 RI hat alles, was ein E-Moped braucht: Zuverlässigkeit, starke Leistung, ein intuitives Bedienkonzept und ein wunderschönes Retro-Design. Wenn wir überhaupt ein paar Pferdefüße finden wollten, dann den für ein Moped hohen Anschaffungspreis und die reell dann doch nicht ganz so hohe Reichweite.

Ich gehöre nicht zu der Sorte Mensch, die bei Grün an der Ampel den Wagen neben mir möglichst stehen lassen muss. Auffällig an einer Fahrt mit dem Kumpan 1954 RI ist aber, dass es so oder so dazu kommt. Das E-Moped haut direkt ab, wenn ihr das Handpedal dreht. Und wenn er mit knapp 50 km/h die Höchstgeschwindigkeit erreicht, sieht das nächste Auto im Rückspiegel schon ganz schön klein aus.

Retro-Elektromoped Kumpan 1954 RI

Retro-Elektromoped Kumpan 1954 RI

Für diesen Testbericht wollte ich den Kumpan 1954 RI in allen Facetten beschreiben, das Fahrgefühl, die herausstechendsten Vorteile, aber auch die Verbesserungsmöglichkeiten. Die Sache ist nur: Es gibt fast nichts zu erzählen. So schön der Roller aussieht, so zuverlässig erfüllt er auch seine Arbeit und so erwartbar leicht ist seine Bedienung, die auf Wunsch über den Touchscreen funktioniert. Zu bemängeln habe ich jeweils nur Kleinigkeiten.

E-Moped mit Touchscreen

Meine erste Fahrt beginnt am Hauptquartier des Herstellers Ebility in Remagen, wo ich den Kumpan 1954 RI abhole. Nach einer kurzen Spritztour durch den Ort geht es über die Bundesstraße 9 zurück nach Bonn. Ich fahre erst zum zweiten Mal in meinem Leben überhaupt einen Elektroroller. Aber der Kumpan 1954 RI kommt mir auf Anhieb vertraut vor. Gas gebt ihr mit dem rechten Handpedal, die wichtigsten Einstellungen wie den Fahrmodus nehmt ihr wahlweise über eine Einstellwippe am rechten Lenker oder über den Touchscreen vor. Am Ende wurde es bei mir meistens der Touchscreen, denn der funktioniert intuitiv.

Großer Touchscreen für die wichtigsten Einstellungen

Großer Touchscreen für die wichtigsten Einstellungen

Daran zu kritisieren wäre allenfalls, dass er im Stand bei starker Sonneneinstrahlung nicht gut abzulesen ist. Bei der Fahrt ist er dann deutlich heller und immer gut erkennbar. Für einige Einstellungen, wie die Stärke der Rekuperation, müsst ihr nah an den Bildschirmrand tippen, wodurch der Touchscreen einige Eingaben nicht registriert. Für genauere Einstellungen weicht ihr deswegen am besten auf die Einstellwippe aus.

Im Stand ist das Display weniger hell und nicht so gut abzulesen.

Im Stand ist das Display weniger hell und nicht so gut abzulesen.

Ihr könntet bemängeln, dass ihr auch zum Einstellen der Fahrmodi in ein Untermenü gehen müsst. Viele andere Hersteller bieten dafür einfache Schalter direkt am Lenker an. Wie oft allerdings schaltet ihr wirklich zwischen diesen hin und her? In den meisten Fällen belasst ihr es beim Normalmodus, so auch im Kumpan 1954 RI, der dort „Komfortmodus“ heißt. Der Eco-Modus empfiehlt sich eigentlich nur dann, wenn ihr nur noch wenig Restakku habt oder dauerhaft 30 km/h fahren dürft/wollt. Der Regenmodus lohnt sich bei entsprechendem Wetter. Der Boost-Modus ist vom Komfortmodus kaum zu unterscheiden. Der Roller fährt dann noch rasanter an, was aber kaum notwendig ist.

Fahrt auf gerader Strecke

Meine erste Fahrt verläuft glatt. Es geht ein Stück den Rhein entlang, und Erinnerungen werden wach ans letzte Jahr, als ich mit dem E-Scooter Kumpan 1950 aus gleichem Hause noch zeitweise den Fahrradweg benutzen konnte. Der Kumpan 1954 RI hat mit dem kleinen 25er-Roller wenig gemein. Doch beide kombinieren tatsächlich Fahrspaß mit jeweils schönem Retro-Design. Der 1954 RI beschleunigt und bremst zuverlässig, ist allenfalls in der Kurve etwas weniger flexibel als andere.

Rheinromantik: Ich fuhr 30 Kilometer auf einem E-Scooter von Remagen nach Bonn

Die Rekuperation, also die Rückgewinnung von Bremsenergie, bremst den Roller noch zusätzlich ab. Es dauert eine Woche, bis ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt habe, wie viele Meter vor einer Kreuzung ich vom Gas gehen kann, damit die Rekuperation das E-Moped selbstständig bremst.

Letztere ist übrigens von Haus aus recht stark eingestellt (nur im Regen-Modus ist sie ausgeschaltet). Bei einer späteren Abfahrt vom Petersberg in Königswinter muss ich selbst bei starkem Gefälle noch oft zusätzlich Gas geben, um 45 oder 30 km/h zu erreichen.

Kumpan 1954 RI: Wahlrad und Handpedal

Kumpan 1954 RI: Wahlrad und Handpedal

Zurück zur Ursprungsfahrt. Auf der B9 ist mit einer 45er-Maschine der Spaß natürlich begrenzt. Einige Autos rauschen mit 70 km/h an mir vorbei, andere warten hinter mir geduldig auf ihre Chance zum Überholen. Wegen Corona ist weniger los als sonst und 100 km/h sind auf der Strecke zum Glück nicht erlaubt. 70 km/h überdies – man merkt es dem Roller an – könnte der Kumpan 1954 RI spielend auch schaffen. Er darf es nur nicht.

Der Vorteil gegenüber einem Auto: Ihr könnt schneller mal anhalten und euch die hübsche Gegend genauer anschauen.

Der Vorteil gegenüber einem Auto: Ihr könnt schneller mal anhalten und euch die hübsche Gegend genauer anschauen.

45 km/h – es ginge weit mehr

Die 4 KW Motorleistung sind das höchste, was in der Klasse L1e bis 45 km/h erlaubt ist, und höhere und locker mögliche Geschwindigkeiten bremst die Drosselung eiskalt aus. Das merkt ihr beim Fahren durchaus. Das 100 km/h schnelle Schwestermodell 1954 RI S hat mit 7 KW nicht einmal doppelt so viel Leistung und muss es offenbar auch nicht.

In der Bonner Innenstadt hat das Fahren selten so viel Spaß gemacht wie mit einem E-Moped. Links oder zur Not rechts an seltsam kriechenden Autos vorbei, hin und wieder auf die Hupe drücken. Das Klischee des ungeduldigen Vespa-Fahrers – man hat es auch auf einer Elektromaschine schnell verinnerlicht. Was natürlich nicht ausschließliches mit dem Kumpan 1954 RI zu tun hat, das könnten andere Retro-Mopeds wohl genauso.

Die gute Federung macht auch Fahrten über Kopfsteinpflaster, Stock und Stein angenehm.

Die gute Federung macht auch Fahrten über Kopfsteinpflaster, Stock und Stein angenehm.

Anders allerdings die beinahe ruhige Fahrt über das Kopfsteinpflaster in der Bonner Altstadt. Hier wackelt und klappert nichts. Die Bauteile sitzen fest. Federung und Stoßdämpfer machen die Fahrt sehr angenehm.

Reichweitentest: Von Bonn nach Köln und zurück

Meine erste längere Testfahrt geht am nächsten Tag wieder über die B9, diesmal von Bonn nach Köln. In der Zwischenzeit habe ich die zwei Akkus, die mir Ebility zur Verfügung gestellt hat, an dem mitgelieferten Ladegerät wieder auf nahezu 100 Prozent gebracht. Etwa 3 bis 4 Stunden dauert das bei einem fast leeren Akku, ca. 2 Stunden bei halber Ladung. Auf fast gerader Stecke und ohne wesentliche Steigungen und Gefälle komme ich mit dem Kumpan 1954 RI gut voran.

Ebility stellt für den Test 2 Akkus zur Verfügung. Theoretische Reichweite damit: bis 120 km.

Ebility stellt für den Test 2 Akkus zur Verfügung. Theoretische Reichweite damit: bis 120 km.

Liegt es an Corona und dem niedrigerem Verkehrsaufkommen an einem Samstagnachmittag, dass mir der eigentlich verrückte Verkehr in der Kölner Innenstadt nichts mehr ausmacht? Vielleicht sieht man die Dinge auf einem zuverlässigen Roller aber auch einfach entspannter.

Reichweite: Real deutlich weniger

Selbst die Strecken über Land zwischen Köln und Bonn fahren sich mit dem Kumpan 1954 RI entspannt. Es geht ohne zu Murren um jede Kurve, in jede kleine Steigung, und bei etwas Gefälle sorgt die Technik stets dafür, dass der Roller die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit nicht überschreitet. Gegen Ende der Tour allerdings beschleicht mich ein leicht mulmiges Gefühl: Der Stand der beiden Akkus ist deutlich gesunken. Wird es noch bis nach Hause reichen?

Etwa 15 km vor dem errechneten Ende der Laufzeit meldet sich der Kumpan 1954 RI mit einer Warnung, die ihr von Hand variieren könnt. Bei 5 Restkilometern schaltet der Roller automatisch in den Eco-Modus. Hier ist die Höchstgeschwindigkeit auf etwa 30 km/h begrenzt. Ich komme allerdings noch mit voller Kraft ins Ziel.

Für Fahrten in die Nachbarstadt ist ein Elektromomped wie der Kumpan 1954 RI nur bedingt geeignet.

Für Fahrten in die Nachbarstadt ist ein Elektromomped wie der Kumpan 1954 RI nur bedingt geeignet.

Die Strecke summiert sich am Ende auf 70 km. 75, vielleicht 80 km wären mit den beiden Akkus auf gerader Strecke bei etwas Wind möglich gewesen, mehr aber auch nicht. Das ist weniger, als ich erwartet hätte.

Ebility spricht für den Kumpan 1954 RI von bis zu 120 km möglicher Reichweite bei zwei Akkus. Das wären Idealbedingungen, die auch nur im verlangsamten Eco-Modus zu erreichen sind. Im Komfortmodus müsst ihr also mit rund 30 bis 40 Prozent weniger rechnen.

Testfahrt im „Gebirge“

Meine zweite längere Testfahrt führt ins Siebengebirge, zunächst zum oben schon benannten Petersberg. Der Kumpan 1954 RI hat im Komfortmodus keinerlei Mühe, die teils 10 Prozent Steigung zu schaffen. Er wird dann lediglich etwas langsamer, erreicht bergauf dennoch zwischen 35 und 45 km/h. Für die Berganfahrt rät Ebility übrigens dazu, bei gleichzeitiger Betätigung der linken Bremse das Handpedal rechts voll durchzudrücken. Anders ist das auch gar nicht möglich, weil gleichzeitiges Beschleunigen und Bremsen nicht möglich ist.

Die Fahrt bergauf, bergab durch das Siebengebirge stellt den Kumpan 1954 RI auch bei weniger großen Steigungen vor kein nennenswertes Problem. Er fährt die meiste Zeit über sogar mit Höchstgeschwindigkeit. Während der etwa 3 km durchgehenden Steigung vom Fuße des Petersbergs die L331 hinauf zum Margarethenkreuz kann ich der „Tachonadel“ beim Wandern zusehen. Am Ende der Tour sind beide Akkus nach ca. 60km schon auf kaum mehr als 10 Prozent Ladestand. Steigungen beanspruchen den Akku also erwartungsgemäß mehr, als Gefälle die Fahrt wieder ausgleichen würden.

Ganz nebenbei ist das Siebengebirge an einem Sonnentag übrigens ein sehr schönes Fleckchen Erde und ideal für Motorrad- und sogar Mopedtouren. Wenn ihr mal in der Gegend seid…

Kloster Heisterbach im Siebengebirge: Definitiv eine Reise wert

Kloster Heisterbach im Siebengebirge: Definitiv eine Reise wert

2 Akkus einzeln oder gleichzeitig, Verbesserungen per Update

Standardmäßig leert der Kumpan 1954 RI zwei eingesetzte Akkus übrigens gleichzeitig. Wenn ihr nur einen auf einmal benutzen wollt, etwa wenn ihr nicht beide hinterher wieder aufladen wollt, könnt ihr den zweiten Akku im Display abwählen. Laut Ebility hat das Moped dann allerdings etwas weniger Leistung und auch die Reichweite sei insgesamt etwas geringer.

Sitz des Kumpan 1954 RI

Sitz des Kumpan 1954 RI

Schön ist, dass Ebility weiter an Software-Updates für den Roller arbeitet. Im Gespräch mit dem Produktmanagement etwa merkte ich an, dass die Ladeklappe beim Öffnen die Hupe auslösen kann (was mir einmal passierte). Genau dieses Problem stellt ein neues Update allerdings ab. Auch die Rekuperation soll sich mit dem Update granularer einstellen lassen, so dass sie den Kumpan 1954 RI etwa bei einer Bergabfahrt nicht mehr so stark ausbremst.

Einfaches Abschließen nicht vorgesehen

Einfach stehen lassen und weg gehen, dann schließt der Roller von selbst ab.

Einfach stehen lassen und weg gehen, dann schließt der Roller von selbst ab.

Fast ein wenig zu fortschrittlich erscheint mir das Schlosssystem des Rollers. Schloss und Schlüssel kommunizieren über ein Näherungssensor miteinander. Das Moped schließt also ab, wenn ihr euch mit dem Schlüssel in der Tasche um etwa 8 bis 10 Meter von ihm entfernt. Händisches Abschließen ist dabei gar nicht möglich. Und wenn ihr euch etwa in der Außengastronomie eines Straßencafés mit einem Heißgetränk wärmt, während der Kumpan 1954 RI nicht weit von euch steht, könnte im Prinzip ein Dieb mit dem Roller losfahren. Er müsste sich mit der Technik auskennen und er käme damit nicht weit, weil ein zu weit entfernter Schlüssel die Fahrt wieder beendet. Trotzdem hätte mir eine zusätzliche Abschaltmöglichkeit besser gefallen.

Ins Trinkflaschenfach passt allenfalls eine sehr kleine Trinkflasche.

Ins Trinkflaschenfach passt allenfalls eine sehr kleine Trinkflasche.

Es gibt eine, doch auch die hat einen Nachteil: Ihr könnt das Gerät auch mit dem Smartphone entsperren. Und dann auf eurem Telefon Bluetooth deaktivieren, um die Verbindung zu kappen. Wodurch ihr dann natürlich in der Nähe auch kein anderes Bluetooth-Gerät wie kabellose Kopfhörer mehr nutzen könnt.

Kleinere Kritikpunkte

Viel Platz geht für die Akkus drauf, ansonsten hat der Kumpan 1954 RI wenig Stauraum.

Viel Platz geht für die Akkus drauf, ansonsten hat der Kumpan 1954 RI wenig Stauraum.

Meine restlichen Kritikpunkte sind kleinerer Natur: Ich bekam weder im Trinkflaschenfach unten noch im Handschuhfach vorne eine 0,5-Liter-Flasche Wasser von knapp 25cm Höhe untergebracht. Sie passte unter den Sitz, viel mehr ging dort aber nicht rein. Der Kumpan 1954 RI hat wenig Stauraum. Dafür passen aber auch bis zu 3 der jeweils 10kg schweren Akkus dort hinein. Die Hupe befindet sich etwas nah am Blinker, einige Male löste ich sie versehentlich aus. Das dürfte aber eine Frage der Gewöhnung sein.

Der Blinker sitzt sehr nah an der Hupe. Gerade mit Handschuhen könnt ihr euch hier leicht vergreifen.

Der Blinker sitzt sehr nah an der Hupe. Gerade mit Handschuhen könnt ihr euch hier leicht vergreifen.

Die insgesamt sehr positiven Eigenschaften haben ihren Preis: 5.000 Euro für den Kumpan 1954 RI inklusive 1 Akku, weitere 1.200 Euro pro Zusatzakku. Ebility adressiert zusammen mit Govecs und der Original Vespa Elettrica ganz klar die Premiumklasse der E-Mopeds. Die Leistung stimmt aber: Ihr bekommt hier wirklich Hightech fürs Geld.

Der Nachfolger: Kumpan 54 Inspire

Noch während meines Tests hat Ebility bereits den Nachfolger vorgestellt, auf den ich ebenfalls einen kurzen Blick werfen konnte: den Kumpan 54 Inspire. Der ist bauähnlich, auf den ersten Blick kaum vom 1954 RI zu unterscheiden, liegt aber insgesamt etwas tiefer.

Kumpan 54 Inspire: Das leicht reduzierte Nachfolgemodell

Kumpan 54 Inspire: Das leicht reduzierte Nachfolgemodell

Den wesentlichen Unterschied machen die Details. So passen in den 54 Inspire ebenfalls drei Akkus, der Roller kann aber mit nur einem Kontakt nur einen von ihnen auf einmal nutzen. Dadurch und auch durch die 3 KW etwas geringere Leistung bei fast unverändertem Gewicht hat der Inspire weniger Zugkraft. (Er liegt damit immer noch weit über dem Schnitt vergleichbarer Elektro-Roller bis 45 km/h, das sei an der Stelle gesagt). Die Innenbeleuchtung des Handschuhfachs fehlt ebenso wie der Taschenhaken vorne. Dafür ist der Ständer deutlich leichtgängiger – was gut ist. Um den 1954 RI aufzubocken, müsst ihr schon ein bisschen was in den Armen haben.

Für den Stand müsst ihr das schwere Moped (hier noch der Kumpan 1954 RI) auf den Ständer wuchten. Im 1954 Inspire hat Ebility das Verfahren vereinfacht.

Für den Stand müsst ihr das schwere Moped (hier noch der Kumpan 1954 RI) auf den Ständer wuchten. Im 1954 Inspire hat Ebility das Verfahren vereinfacht.

Aufgrund der leicht reduzierten Leistung und der ganz leicht abgespeckten Ausstattung kostet der Kumpan 54 Inspire mit 1 Akku 4.000 Euro, also 1.000 Euro weniger als der 1954 RI. Es bleibt übrigens nicht bei dem einen Modell: Ebility hat außerdem den 54 Iconic vorgestellt – ein Roller, für den wir unsere Sammlung der Retro-Roller dringend updaten sollten. Die Sportvariante 54 Ignite, die bis 100 km/h schafft, soll im dritten Quartal erscheinen.

Einer der Nachfolger: Kumpan 54 Iconic

Einer der Nachfolger: Kumpan 54 Iconic

Am Ende gab es also doch eine Menge zu sagen… Wenn wir ein wichtiges Detail vergessen haben oder euch noch etwas am Kumpan 1954 RI oder seinen Nachfolgern interessiert, sagt es uns in den Kommentaren!

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2 Kommentare zu “Kumpan 1954 RI im Test: Elektromoped mit Stil
  1. Unmenschliche Firma getrieben von narzisstischen Möchtegern Managern. Alles nur billig billig billig und nach außen einen auf sauber und Green machen. Lasst euch nicht blenden!

    • Sehr geehrter Herr Peter M.,

      es tut uns leid, dass Sie zu dieser Ansicht gekommen sind. Wir bei Kumpan electric setzen Qualität an erste Stelle – nur einer der Gründe, weshalb wir unsere E-Roller beispielsweise nicht mehr in Asien, sondern seit nunmehr fünf Jahren in Deutschland produzieren. Wir stehen zu unserem Grundsatz, eine nachhaltige, bessere Zukunft zu gestalten – dies sind keine leeren Versprechungen, sondern konkrete Projekte, an denen wir arbeiten. Gern würden wir Sie einladen, um mit Ihnen zu besprechen, wie es zu Ihrer Meinungsbildung kam und um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Sie erreichen uns unter marketing[at]ebility.de – wir freuen uns von Ihnen zu hören.

      Mit besten Grüßen aus Remagen,
      Ihr Kumpan electric Team

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