Fender Bluetooth-Lautsprecher Monterey und Newport

Monterey und Newport: Zwei Bluetooth-Lautsprecher von Fender im Vintage-Stil

Fender stellt mit Monterey und Newport zwei schöne Bluetooth-Lautsprecher im Retro-Look vor, die momentan allerdings leider nur in den USA zu haben sind.

Fender baut nicht nur legendäre Gitarren und Verstärker, jetzt gibt es – zumindest in den USA – auch Bluetooth-Lautsprecher. Im Design erinnern sie natürlich an Fenders Gitarrenverstärker von 1968.

Design aus den Sechzigerjahren

Laut Fender stammt das Design der neuen Bluetooth-Lautsprecher von den Gitarrenverstärkern aus dem Jahr 1968. Und zwar bis ins kleinste Detail. Von der Lautsprecherabdeckung über die ikonischen Reglerknöpfe für Lautstärke, Höhen und Tiefen bis hin zur Beschriftung. Das dürfte besonders auf das Modell Monterey zutreffen.

Fender Bluetooth-Lautsprecher in 2 Größen

Der größere Bluetooth-Lautsprecher Monterey liefert 120 Watt aus 4 Lautsprechern, zwei Hochtönern und zwei Tieftönern. Das Holzgehäuse wird laut Fender mit denselben Materialien und Techniken gefertigt wie die legendären Gitarrenverstärker. Sein Preis beträgt umgerechnet rund 300 Euro.

Neben Bluetooth noch weitere Anschlussmöglichkeiten

Die Bluetooth-Verbindung unterstützt den Audio-Codec aptX und das Audiokompressionsverfahren Advanced Audio Coding (AAC). Die Audiodateien sollen darum klar und naturgetreu an den Lautsprecher übertragen werden.

Dank Cinch-Buchsen sowie einer Klinkenbuchse für 3,5-mm-Stecker kann man so ziemlich jede Audioquelle an den Fender Monterey anschließen. Auch Plattenspieler, die mit einem Vorverstärker ausgestattet sind. Allerdings braucht der Monterey für den Betrieb eine Steckdose mit 120 V. Sein kleiner Bruder Newport ist dagegen mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet.

Fender Monterey Bluetooth-Lautsprecher

Der kleine Fender Newport für unterwegs

Keine vier, aber immerhin noch drei Lautsprecher besitzt der Fender Newport. Zwei Tieftöner und ein Hochtöner liefern 30 Watt, also ein Viertel der Leistung des Monterey. Audioquellen lassen sich außer über Bluetooth auch via 3,5-mm-Klinkenstecker verbinden. Die Cinch-Buchsen des großen Modells fehlen hier.

Dafür gibt es einen USB-Anschluss zum Aufladen von Smartphones. Das verkürzt dann natürlich die Laufzeit des Newport, die ansonsten an die 12 Stunden betragen soll. Der Preis wird mit umgerechnet gut 170 Euro angegeben.

Zunächst nur in den USA erhältlich

Von Deutschland aus kann man nicht einmal die Website ohne Tricks aufrufen. Fender zeigt sie auf der deutschen nicht an. Als ich die US-amerikanische aufrufen wollte, wurde mir gar nichts mehr angezeigt. Erst mit dem integrierten VPN von Opera ging es problemlos.

Unsere Empfehlung für deutsche Käufer

Ob oder wann die Fender Bluetooth-Lautsprecher nach Deutschland kommen, steht noch nicht fest. Für die Preisklasse von 170 beziehungsweise 300 Euro gibt es aber hierzulande bei Euronics auch sehr schöne Bluetooth-Lautsprecher.

Der Ultimate Ears BOOM 2 Multimedia-Lautsprecher phantom zum Beispiel ist sogar wasserdicht und bietet bis zu 15 Stunden Laufzeit mit vollem Akku. Und der BOSE Soundlink Revolve + Multimedia-Lautsprecher kann sogar 360-Grad-Sound. Zwei Bluetooth-Lautsprecher, die wir empfehlen können. Sie sehen zwar nicht so schön retro aus wie die von Fender, können vom Klang her aber auf jeden Fall mithalten – mindestens.

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