devolo Home Control: So funktioniert das „Smart Home zum Selbermachen“

Das Smart Home ist schwer im Kommen. Aber noch gibt es zu viele unterschiedliche Kommunikationsstandards. Apple versucht mit seinem HomeKit einen eigenen Standard zu etablieren, dabei gibt es schon seit 2001 Z-Wave, ein Funkstandard für drahtlose Heimautomation, der mittlerweile von mehr als 300 unabhängigen Herstellern unterstützt wird, die sich zur Z-Wave Allianz zusammengeschlossen haben. Auch devolo Home Control basiert auf Z-Wave.

Ein Grund, sich dieses System einmal näher anzusehen. Schließlich handelt es sich bei Z-Wave nicht um eine Technik, bei der noch nicht abzusehen ist, ob sie sich durchsetzen wird, sondern um ein System, das seit nunmehr rund 15 Jahren eingeführt ist und von nahezu allen namhaften Herstellern aus dem Bereich Hausautomation unterstützt wird.

Home Automation zum Energiesparen, für mehr Sicherheit und mehr Komfort

Bei devolo Home Control handelt es sich um eine Reihe unterschiedlicher Geräte, die als Bausteine für ein maßgeschneidertes System zur Heimautomatisierung verwendet werden können. Das soll ganz einfach und ohne Vorkenntnisse möglich sein.

Das Herzstück von devolo Home Control ist die sogenannte devolo Home Control Zentrale, die aussieht wie ein etwas zu groß geratenes Netzteil. Sie wird einfach in eine Steckdose gesteckt, mit dem Router verbunden und sorgt im Hintergrund dafür, dass alle Bausteine des Systems reibungslos miteinander arbeiten.

Das sind beispielsweise Steckdosen, die schalten und messen können, Bewegungsmelder, die in der Lage sind, zwischen Menschen, Tieren und Objekten zu unterscheiden, Rauchmelder, die SMS versenden, Raum- und Heizkörperthermostate, Einbau-Funkschalter und noch mehr.

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So kann man mit den entsprechenden Geräten eine ganze Menge anfangen.

  • Licht, Heizung und Elektrogeräte über Funkschalter bequem vom Sofa aus steuern.
  • Die Heizung automatisch per Zeitschaltung oder Raumthermostat steuern
  • Durch Rauchmelder, Bewegungsmelder und Türkontakte für mehr Sicherheit sorgen
  • Licht automatisch beim Betreten des Hauses einschalten
  • Licht- und Geräte per Fernbedienung aus 100m Entfernung steuern
  • Alle angeschlossenen Geräte von unterwegs über Smartphone, Tablet oder PC steuern
  • Den aktuellen Energieverbrauch per App einsehen

Wie das funktioniert, zeigt der folgende Erklärfilm von devolo.

Demo-Modus zeigt, was devolo Home Control alles kann

Über ein Online-Portal kann man alle Geräte einrichten und erhält Informationen über die einzelnen Vorgänge. Im Demo-Portal von devolo kann man ganz einfach selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, die Komponenten des eigenen, selbst zusammengestellten Smart Homes über den Browser zu steuern. Über diese Seite oder über die entsprechenden Apps lassen sich auch Szenarien definieren und mit gut merkbaren Namen versehen. So könnte zum Beispiel »Guten Morgen« die Heizung im Badezimmer und die Kaffeemaschine einschalten, wenn es Zeit ist, das Bett zu verlassen.

Weitere Infos über das devolo Home Control System gibt es direkt bei devolo. Und natürlich findet man auch bei uns diverse Bausteine des Systems. Wer sich das genauer ansehen möchte, findet alles über devolo Home Control bei Euronics unter dem Link.

Wer sich noch nicht sicher ist, welche Komponenten er benötigt, kann sich vom devolo Home Control Konfigurator passende Vorschläge für sein Heim machen lassen. Dabei kann man die Bereiche Energie sparen, Sicherheit und Komfort aufrufen und erhält Zusammenstellungen für unterschiedliche Aufgaben.

devolo Home Control: Ein modulares System mit solidem Unterbau und vielen Vorteilen

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Das devolo Home Control System unterscheidet sich von einigen anderen Systemen zur Heimautomation durch den soliden Unterbau. Es setzt auf dem bewährten und weit verbreiteten Z-Wave auf und ist dadurch mit großer Wahrscheinlichkeit sehr zukunftssicher. Durch den modularen Aufbau kann man sein System nach und nach aufbauen, eine aufwendige Installation durch Handwerker ist auch nicht notwendig. Und im Design ist es ähnlichen Systemen wie dem von HomeMatic überlegen – dafür kann das allerdings mit noch ein paar Bausteinen mehr punkten.

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