Euronics Trendcast #4: Smartphone-Fotografie

Lösen Smartphones gestandene Foto-Kameras ab? Trendblogger Jürgen und Daniel sind geteilter Meinung. Was aber festzustellen ist: Die Klugtelefone können wunderbare Schnappschüsse machen.

Euronics Trendcast #4: Smartphone-Fotografie

Schnell mal einen Schnappschuss mit dem Smartphone angefertigt, ebenso flott auf Instagram und Co. geladen, mit Freunden auf aller Welt geteilt. Das Smartphone hat die Fotografie revolutioniert. Aber auch besser gemacht? Darüber reden die Trendblogger Jürgen und Daniel.

Dabei ist auffällig, wie sehr die Kameras neuer Smartphones in den Fokus gestellt sind. Das von uns getestete Samsung Galaxy S20 Ultra 5G etwa wirbt mit mehr als 100 Megapixeln und 100x Zoom. Wie es sich schlägt, lest ihr in unserem Test.

Synonym für gute Kameras sind noch immer die DSLRs. Die Spegelreflexknipsen sind günstig, etabliert und dank vielfältigem Zubehör flexibel einsetzbar.

Doch längst drängt eine andere Kategorie nach vorn: DLSMs. Wir haben beide Systeme miteinander verglichen.

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3 Kommentare zu “Euronics Trendcast #4: Smartphone-Fotografie

  1. Knispsen! Das war meine Stichwort für Smartphone-Fotografie :-). Denn mit einer richtigen Kamera fotografiert man. Aber ja, im Prinzip habt ihr schon recht – die Smartphonekameras werden immr besser und für viele ist es völlig ausreichend. Aber nichts geht über ein richtige Kamera in der Hand. Allein schon das Gefühl der Haptik, der Einstellräder, des drehen am Ring, der Blick durch den Sucher. Das wird ein Smartphone nie erreichen.

    Ich liebe die Kamera meines iPhones und die macht tolle Fotos und ich fotografiere damit Hauptsächlich bei Parties, Konzerten oder privaten Treffen. Aber wenn ich bewusst auf Motivjagd gehe, dann bin ich mit meiner Fuji v100x einfach viel viel glücklicher.

    Ich denke, dass es auch einfach eine persönliche Einstellung zur Fotografie ist. Wer Fotografie liebt, kommt nicht um eine richtige Kamera herum.

    Übrigens sieht man den Qualitätsunterschied im Ausdruck bei größeren Formaten ganz gut. Dort ist die Kamera dem Smartphone einfach überlegen. Der Ausdruck des Smartphones war nicht schlecht, aber im Vergleich war das Kamerafoto wesentlich detailreicher und schärfer. (Samsung S10 Ultra / Nikon Z 6)

    1. „Knispsen! Das war meine Stichwort für Smartphone-Fotografie :-). Denn mit einer richtigen Kamera fotografiert man. (…) Ich liebe die Kamera meines iPhones und (…) ich fotografiere damit hauptsächlich bei Parties…“

      Da hast du dich verplattert. 😉

      Aber im Ernst: Ich geb dir Recht, dass du einiges mit einer Smartphone-Kamera nicht erreichen kannst. Belichtungsdreieck, Regulierung der Schärfentiefe über die Blende statt der künstlichen und immer wieder falsch berechnenden Bokeh-KI. Und wenn du Fotografieren von der Pike auf lernen willst, ohne dich immer auf eine Automatik zu verlassen, sind DSLR oder DSLM eigentlich unverzichtbar.

      Wenn es darum geht, Bildgestaltung zu lernen, ist die Art der Kamera aber in meinen Augen zweitrangig. Das Smartphone hat hier sogar einen Vorteil, denn es ist die handliche Immer-dabei-Kamera. In meinen letzten Urlauben hatte ich nur noch das Smartphone dabei und habe nichts bereut.

  2. Mist, ich habe „fotografiere“ geschrieben -> ihr benötigt eine Bearbeiten-Funktion :-)!
    Wenn das Motiv stimmt und es Emotionen beim Ersteller und Betrachter hervorbringt, dann ist die Art des Hardware-Endgerätes eigentlich fast egal.

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