HyperX Alloy Origins: So sieht modernes Gaming aus

Die Alloy Origins von HyperX verbindet minimalistisches Design mit hervorragender Technik. So sollte Gaming heutzutage aussehen.

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Diese Woche geht es um die HyperX-Alloy-Origins-Gaming-Tastatur. Die ist kompakt, stabil und laut unserem Tester Dansen eine absolute Preis-Leistungs-Empfehlung. Was die Tastatur alles kann und wo sie schwächelt, erfahrt ihr im Video:

Wie viele moderne Gaming-Tastaturen besticht auch die HyperX Alloy Origins mit einem minimalistischen Design. Das zeigt sich an den schmalen Ränder und dass nur die nötigsten Tasten vorhanden sind. Keine extra Multimedia-Tasten oder anderer Schnick-Schnack. Mir persönlich gefällt das sehr gut.

Das bedeutet natürlich auch, dass viele der F-Tasten doppelt belegt sind. Mit der Kombination aus FN-Taste und F1 bis F3 könnt ihr zwischen insgesamt drei verschiedenen Profilen wechseln. Die Tasten F6 bis F11 sind mit der Multimedia-Steuerung doppelt belegt und mit der F12-Taste könnt ihr den Gaming-Modus aktivieren beziehungsweise deaktivieren.

Der Gaming-Modus deaktiviert primär die Windows-Taste, sodass ihr nicht aus dem Spiel fliegt, wenn ihr sie aus Versehen drückt. In der Software könnt ihr noch weitere Tasten festlegen, die im Gaming-Modus deaktiviert werden sollen.

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Die Alloy Origins bringt 1075g auf die Waage

Dazu ist der Rahmen der Tastatur komplett aus Aluminium, was das schicke Design noch einmal betont. Außerdem trägt es zu dem stolzen Gewicht von 1075 Gramm bei, wodurch die Alloy Origins fest auf eurem Schreibtisch steht. Ein weiteres cooles Extra ist das Mini-Display über dem Num-Pad. Das zeigt euch an, wann der Num-Block aktiviert ist, ob ihr Capslock anhabt und ob der Gaming-Modus eingeschaltet ist.

Die Technik der Alloy Origins

Einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Aspekt bei jeder Gaming-Tastatur sind natürlich die Switches. HyperX hat in der Alloy Origins die hauseigenen Red-Switches verbaut. Die sind, durch den kürzeren Auslöseweg von nur 1,8 Millimetern und dem Druckweg von 3,8 Millimetern etwas schneller als die Cherry-Switches. Außerdem haben sie mit einer Haltbarkeit von 80 Millionen Klicks eine längere Lebensdauer als die Cherry-Switches, welche nur 50 Millionen Klicks lang leben.

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Verbaut sind die HyperX Red Linear Switches

Bei dem kurzen Auslöseweg bleibt das haptische Feedback des Tastendrucks leider etwas auf der Strecke. Dafür haben die Switches aber einen schönen, relativ lauten Sound. Oben im Video macht Dansen den Soundcheck. In Büros mit mehreren Mitarbeitern ist die Tastatur also nicht unbedingt zu empfehlen. Zuhause im Zockerzimmer aber ideal, wenn ihr laute mechanische Tastaturen mögt.

Weitere Features der Alloy Origins

Durch das kompakte Design eignet sich die Tastatur natürlich besonders gut zum Mitnehmen auf Reisen oder LAN-Partys. Um das Ganze noch ein wenig zu erleichtern könnt ihr das USB-C-Kabel der Tastatur einfach abnehmen und separat verstauen. Das spart ein wenig Platz und beugt Kabelbruch vor.

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Das USB-C-Kabel ist praktischerweise abnehmbar

Was wäre eine Gaming-Tastatur ohne RGB-Beleuchtung? Richtig, in der heutigen Zeit kaum vorstellbar. Bei der Alloy Origins kann man die Beleuchtung dazu sehr schön durch die lichtdurchlässigen Keycaps sehen. Mit der Ngenuity-Software könnt ihr diese natürlich auch nach Belieben anpassen.

Außerdem könnt ihr damit die Helligkeit der Beleuchtung regeln, Markos für die einzelnen Tasten einstellen oder gleich komplette Profile für verschiedene Spiele oder Nutzer bearbeiten.

Kurz gesagt:

Die HyperX Alloy Origins ist eine schicke und solide Gaming-Tastatur mit allen Features. Dazu noch schick anzusehen und gut zu transportieren. Auch die Red-Switches von HyperX haben unseren Tester Dansen (im Video) überzeugt. Es fehlt zwar ein wenig an haptischem Feedback, aber dafür sorgt der kurze Auslöseweg für angenehmes Tippen und zocken.

Die Alloy-Familie

Wenn euch die Alloy Origins schon ganz gut gefällt, euren Geschmack aber noch nicht zu hundert Prozent trifft, habe ich hier eventuell noch etwas für euch. Die Alloy-Familie hat ein paar weitere Modelle hervorgebracht, zum Beispiel die Alloy FPS Pro.

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Mit der FPS Pro könnt ihr ein paar Euro sparen. Quelle: HyperX

Die sieht der Origins auf den ersten Blick ganz ähnlich, hat aber ein paar entscheidende Unterschiede. Zum Beispiel die Switches: Hier sind die Cherry-MX-Switches verbaut, die den der Origins in Auslösegeschwindigkeit etwas unterlegen sind.

Dazu bekommt ihr auch nur eine rote LED-Beleuchtung, also keine RGB-Effekte. Darum ist die Tastatur auch nicht mit der Ngenuity-Software kompatibel. Um das wieder wettzumachen, ist die Allpy FPS Pro ein wenig günstiger als die Origins.

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Die Elite RGB hat noch ein paar extra Features an Bord. Quelle: HyperX

Wer das volle Paket möchte, sollte sich einmal die Alloy Elite RGB ansehen. Diese hat ein opulenteres Layout mit dedizierten Multimedia-Tasten, Scrollrad für die Lautstärke und Handballenauflage. Dazu kommt ein USB-2.0-Pass-Through und eine komplette RGB-Beleuchtung.

Bei den Switches könnt ihr euch zwischen den Cherry MX blau, rot oder braun entscheiden. Durch all die Funktionen ist die Tastatur allerdings auch ein wenig teurer.

Ein schickes HyperX-Headset findet ihr hier:

Kingston HyperX Cloud 2: Wo Design und Technik zusammenfinden

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