„Yep!“ und „RiC“: Neue Fernsehsender für die Kids

Unter dem Motto „Immer RiChtig Cool“ seit 10. September auf Sendung: Der neue Kids-Fernsehsender „RiC“.

Gleich zwei neue Jugendsender gehen an den Start: Mit „Yep!“ plant die Mainstream Media AG zusammen mit dem Medienunternehmen m4e für 2013 ein Programm, das sich speziell an Jungs zwischen sechs und 13 Jahren richten soll. Der Kindersender „RiC“ der Münchner Medienfirma Your Family Entertainment ist seit 10. September bereits auf Sendung.

Neues Fernsehfutter für die Kleinen: Im kommenden Frühjahr wird mit „Yep!“ ein TV-Sender an den Start gehen, der primär mit Cartoons und Action-Serien vor allem Jungen bis 13 Jahre ansprechen möchte. Die Verbreitung des Programms soll auf digitaler Ebene sowohl über Satellit via Astra wie auch über Kabel möglichst flächendeckend erfolgen. „Yep!“ wird zunächst ausschließlich in Standardauflösung ausgestrahlt, soll später dann aber auch ein HD-Pendant bekommen.

Während der Start von „Yep!“ noch Zukunftsmusik ist, hat der Kids-Sender „RiC“ bereits letzten Montag mit seinen Ausstrahlungen begonnen. Allerdings ist das strikt gewaltfreie Programm bislang nur über Astra per Satellit zu empfangen sowie als Internetstream. Für Einspeisungen in Kabelnetze führt Your Family Entertainment derzeit noch Verhandlungen. Laut Angaben des Unternehmens habe man mit dem Free TV-Sender vor allem „ländliche Familien“ im Visier und richte sich in erster Linie „an Kinder bis 13 Jahre und deren Eltern“.

„RiC“ setzt bei seinem Programm auf unkonventionelle Ideen: So sendet der Anbieter täglich zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr ein reines Schwarzbild, zu dem den Kindern parallel eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen wird. Auch die Bildschirmaufteilung ist ungewöhnlich: So wird das Fernsehbild von „RiC“ von einem Vorhang eingerahmt, der allerdings nicht nur eine optische Funktion hat, sondern auch für interaktive Aktionen dienen soll. Erwähnenswert ist auch die Politik des Senders in Bezug auf die Werbeeinnahmen: Unter dem Motto „RiC hilft!“ spendet das Unternehmen zehn Prozent aller Commercials-Nettoerlöse für wohltätige und gemeinnützige Zwecke.

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