Witzig: Deezer stellt einen Jahresrückblick als Playlist vor

Interessante Idee von Deezer. Statt in Bildern, Texten oder Videos das Jahr zu resümieren, nutzt der Musikflatrate-Anbieter für seinen Jahresrückblick das Medium, das ihm am besten liegt: Musik.

So haben die Franzosen ganz passend für jeden Monat fünf Songs ausgewählt, Playlists daraus erstellt und die jeweiligen Topthemen damit nicht ohne ein Augenzwinkern aufgearbeitet. Der Februar etwa stand ganz im Zeichen des Pferdefleischskandals. Die passenden Songs dazu: „A horse with no name“ von America, „Unbekanntes Pferd“ von Funny van Dannen oder „Lasagna“ von Weird Al Yankovic.

Den Januar, in den die Trennung von Christian und Bettina Wulff sowie Rafael und Sylvie van der Vaart fiel, begleitet Deezer musikalisch mit „Dear Mr. President“ von Pink oder „Sie ist weg“ von den Fantastischen Vier. Der Oktober hatte die Provinzposse um die neue Residenz des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst als Hauptthema. Passend dazu gibt es Songs wie „I need a Dollar“ von Aloe Blacc oder „King of my Castle“ von Wamdue Project. Die Dezember-Playlist gedenkt der Verstorbenen wie Nelson Mandela, Dieter Hildebrandt oder Paul Walker mit Songs wie „Walk on the wild Side“ vom ebenfalls verstorbenen Lou Reed.

Deezer ist ein Musikstreaming-Angebot, das medial ein wenig im Schatten von Spotify steht, sich aber bei Verbreitung, Funktionen und Umsatz nicht vor den Schweden verstecken muss. Der Dienst mit Hauptsitz in Paris stellt Teile seines Angebots öffentlich oder für einen begrenzten Testzeitraum kostenlos zur Verfügung. Zur den Jahresplaylists 2013 geht es hier.

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