Goodbye: Abseitiger Kurzfilm über das Ende des Lebens

Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Himmelreich, Hölle, Zwischenwelt, Wiedergeburt? Im Kurzfilm „Goodbye“ ist es eine Art Tribunal, das über den Weg der Hauptfigur im Jenseits entscheidet. Und das ist in seiner maschinellen Art recht finster geraten, der Film indes vermittelt eine erstaunlich fröhliche Botschaft.

Das Interessante an „Goodbye“: Der recht unbekannte Filmemacher Tyler Russo kommt hier gänzlich ohne Darsteller aus. Das Tribunal ist eine mit Masken besetzte Maschine, die Stimme des „Angeklagten“ hören wir nur auf dem Off. Die Stimmung, die der Film dabei erzeugt, gruselt. Doch schnell wird klar, worum es eigentlich geht: Vergebung – uns selbst gegenüber.

Viel Spaß mit unserem Kurzfilm-Tipp zum Wochenende:

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