Samsung: Erste faltbare Smartphones bereits 2017? So könnten sie funktionieren!

Gerüchte sind immer mit Vorsicht zu genießen. Doch allem Anschein nach plant Samsung, bereits 2017 faltbare Smartphones in den Handel zu bringen. Wie diese aussehen und funktionieren könnten? Das zeigte der Konzern schon vor einigen Jahren.

Alles spricht dafür

Es fühlt sich ein wenig so an, als würde die Zukunftsvision von Samsung tatsächlich Realität werden. 2013 präsentierte der koreanische Konzern auf einem Analyst Day die Vorstellung davon, was die kommenden Jahre bringen werden. Von gewölbten und gebogenen Displays war die Rede, die 2015 den smarten Sektor erobern sollten. Als Blick darüber hinaus wurden faltbare Bildschirmen für mobile Geräte erwähnt. Diese würden bis dahin technische Barrieren überwinden.

Jetzt zurückgeblickt, scheint Samsung sogar im Zeitplan zu sein, denn gebogene Displays haben das eigene Produktportfolio längst erobert – im TV- und Monitor-Bereich, genauso aber auch im Smartphone- und Wearables-Sektor. Man denke hier nur an das Samsung Galaxy S6 Edge bzw. S7 Edge oder das Gear Fit 2. Und Bloomberg zufolge wird es 2017 noch einmal spannend, denn dann könnte das „Project Valley“ Realität werden. So erwarten Analysten, dass Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar des nächsten Jahres in der Tat Smartphones zum Falten enthüllen könnte. Man munkelt, ein neuer Galaxy S-Ableger sei nicht vorgesehen, vielmehr würde man ein neues Telefon planen. Oder vielleicht wird das nächste Galaxy Note zum Falten sein?

Die Zukunft holt uns ein

Fakt ist: Schon vor drei Jahren hatte Samsung geeignete Prototypen am Start, die flexiblen OLED-Displays trugen den Namen Youm. Auf der CES 2013 wurden die Visionen gezeigt und ein Werbespot gedreht. Den gibt’s dank YouTube nach wie vor zu sehen:

Und da ist noch die Präsentation von Youm, auf der 2013 ebenfalls ein Prototyp des S6 Edge zu entdecken gab, das erst zwei Jahre später in den Handel kam.

Die Frage ist natürlich: Erwartet uns am Schluss wirklich etwas, was sich Entwickler bei Samsung 2013 vorstellten? In jedem Fall sollen die Quellen bei Bloomberg vertrauenswürdig sein. Und bei näherer Betrachtung scheint der früher aufgestellte Zeitplan ungefähr zu passen. Ob die Ideen dahinter auch eine ernsthafte Bereicherung für uns Nutzer sein werden? Das ist eine ganz andere Frage…

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