LG präsentiert 0,97 Millimeter dünnen OLED-Fernseher

Hauchdünn und bereit für die Massenproduktion: LGs OLED-Displays sollen schon bald den Markt erobern. Was sich Kunden beispielsweise kaufen sollen? Wie wäre es mit einem flexiblen, 55 Zoll großen Fernseher, der nicht einmal 1mm dünn ist und mit Magneten an der Wand befestigt wird?

HDR und Dolby Vision wollen die UHD-Bildqualität maximieren – was steckt wirklich dahinter?

High Dynamic Range und das konkurrierende System Dolby Vision wollen die Kontrastmöglichkeiten und den Farbraum auf Ultra HD-TVs noch weiter optimieren. Dabei haben die Entwickler neben der Leuchtdichte der Panels auch die Darstellung von mehr Bildinformationen im Blick. Was hinter den neuen Techniken steckt, der in Fachkreisen höchste Bedeutung beigemessen wird, erklären wir Ihnen hier.

Hisense stellt die 2.0-Weiterentwicklung seiner ULED-Displays vor – und setzt ganz auf Quantum Dot

Mit seiner eigenen Ultra-LED-Entwicklung ULED will der asiatische Konzern Hisense den UHD-Markt aufrollen. Dazu hat der Anbieter jetzt die Weiterentwicklung ULED 2.0 vorgestellt. Hisense kombiniert das System mit der neuartigen Quantum Dot-Technik und verspricht eine „besonders scharfe, farbstarke und flüssige Bildwiedergabe.“ Zudem kündigt der Hersteller noch für dieses Jahr eine neue TV-Modellreihe mit flexibel austauschbaren Hardwarekomponenten an.

OLED-Fernseher: Warum die Next-Gen-Technologie der TV-Bilddarstellung auch 2014 noch nicht so recht gezündet hat

Erst waren es nur Leuchtmittel, dann Smartphone- und Tablet-Displays, schließlich die ersten Fernseher mit OLED-Technik. 2014 kamen mehr TV-Geräte mit organischen Dioden auf den Markt als je zuvor, endlich auch Fernseher mit größeren Bilddiagonalen. Ein Durchbruch lässt trotz aller offensichtlicher Vorteile der Technologie aber weiter auf sich warten. Warum eigentlich?