Fritzbox 6860 5G im Test: Flexibler 5G-Router für drinnen und draußen

Zwar verzichtet die Fritzbox 6860 5G auf zahlreiche Anschlüsse, dafür bietet der 5G-Router andere Vorzüge. Im Test lässt die kleine „Kiste“ ihre Muskeln spielen.

Fritzbox 6860 5G im Test: Flexibler 5G-Router für drinnen und draußen
Du musst sie natürlich nicht aufs Fensterbrett stellen... (Foto: Sven Wernicke)

Im Vergleich zu den typischen Routern der Fritz! GmbH (ehemals AVM) wirkt die Fritzbox 6860 5G fast schon unscheinbar. Auch hat sie gegenüber den Mobilfunk-Routern Fritzbox 6850 5G oder Fritzbox 6850 LTE keine Außenantennen. Das kompakte Gerät ist allerdings auf der Höhe der Zeit und bietet den bekannten Komfort einer Fritzbox. Die Möglichkeit, sie auch im Außenbereich nutzen zu können, erkaufst du dir mit deutlich weniger Anschlüssen gegenüber anderen Lösungen. Das musst du allerdings nicht als Kompromiss sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Fritzbox 6860 5G ist der neueste 5G-Router des Herstellers Fritz! GmbH (ehemals AVM).
  • Auffällig sind die kompakten Maße und die Möglichkeit, das Gerät auch im Außenbereich anzubringen.
  • Trotz weniger Anschlüsse überzeugt der Router durch eine hohe Leistung und viele Komfortfunktionen.

Das ist die Fritzbox 6860 5G

Die recht geringen Ausmaße der Fritzbox 6860 5G haben einen Grund: Den Router kannst du auch im geschützten Außenbereich aufstellen. Die IP54-Zertifizierung macht’s möglich. Zubehör wie selbstklebende Kabelklemmen und Klebepads für den Gehäuseadapter liegen bei. Innen stellst du sie ganz normal auf, aber du kannst das Gerät genauso zum Beispiel an der Fensterscheibe oder an der Gebäudewand außerhalb der Wohnung anbringen.

Im Grunde alles dabei, was du zum Start der Fritzbox 6860 5G brauchst. (Foto: Sven Wernicke)
Im Grunde alles dabei, was du zum Start der Fritzbox 6860 5G brauchst. (Foto: Sven Wernicke)

Passend dazu gibt’s ein PoE-Netzteil („Power over Ethernet“) mit einem Gigabit-LAN-Port. Das flache Kabel, das das Netzteil mit dem Router verbindet, lässt sich bei Bedarf problemlos nach draußen verlegen. Zwei 2,5 Meter lange LAN-Kabel gibt’s noch dazu. Der Hersteller hat also an alles gedacht, damit du die Fritzbox 6860 5G an einem Ort deiner Wahl platzieren kannst.

Technische Daten: Fritzbox 6860 5G

Mobilfunk:




 
5G Standalone (5G-SA) bis zu 1,3 GBit/s im Downstream, bis zu 900 MBit/s im Upstream
5G Non-Standalone (5G-NSA) bis zu 1.300 MBit/s im Downstream, bis zu 450 MBit/s im Upstream
4G bis zu 1.300 MBit/s im Downstream, bis zu 211 MBit/s im Upstream
3G-Unterstützung (UMTS/HSPA+)
5G-Bänder:n1 (2,1 GHz), n3 (1,8 GHz), n5 (850 MHz), n7 (2,6 GHz), n8 (900 MHz), n20 (800 MHz), n28 (700 MHz), n38 (2,6 GHz), n40 (2,3 GHz), n41 (2,5 GHz), n75 (1,5 GHz), n76 (1,4 GHz), n77 (3,8 GHz), n78 (3,5 GHz)
LTE-Bänder:1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 32 (1,5 GHz), 38, 40, 41, 42 (3,5 GHz), 43 (3,7 GHz)
SIM:1x Nano‑SIM
WLAN:



Wi‑Fi 6 (802.11ax), 2,4 + 5 GHz, bis 600 Mbit/s (2,4 GHz) + 2.400 Mbit/s (5 GHz), brutto max. 3.000 Mbit/s

WLAN Mesh, Gastzugang/Hotspot mit Vorschaltseite, WPA2/WPA3, WPS/Connect-Taste, WLAN Eco
Antennen:4 interne WLAN-/Mobilfunkantennen, keine Anschlüsse für externe Antennen
LAN/Ports:1× Gigabit-LAN am PoE+-Netzteil, kein separater WAN-Port​
Telefonie/DECT:


DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und bis zu 50 Smart-Home-Geräte, VoLTE/5G/IP-Telefonie, 5 integrierte Anrufbeantworter, HD-Voice, DECT Eco, Faxfunktion, Rufumleitung
Smart Home:

AVM Smart-Home über DECT ULE (z. B. Steckdosen, Heizkörperregler)
Weitere Features:

VPN, Kindersicherung, Wake on LAN, MyFritz-Fernzugriff, Mediaserver für Musik, Bilder und Filme im Heimnetz, Fritz!NAS, Babyfon, Unterstützung für Türsprecheinrichtungen
Schutzklasse:IP54 (spritzwassergeschützt, staubgeschützt) für Innen- und geschützten Außenbereich
Stromversorgung:Power over Ethernet (PoE+) über LAN, typische Leistungsaufnahme ca. 6,8 bis 16 Watt
Abmessungen: (B×H×T)


ohne Gehäuseadapter: 111 x 163 x 31 mm mit Gehäuseadapter für den Innenbereich: 111 x 166 x 55 mm mit Gehäuseadapter für den Außenbereich: 111 x 170 x 42 mm

Die Fritzbox 6860 5G besitzt neben dem integrierten 5G-Mobilfunkmodem auch eine DECT-Basis. Diese verwendest du für Schnurlostelefone (Telefonanlage), aber auch für die Smart-Home-Geräte basierend auf diesem Funkstandard. Beispielsweise die Produkte von Fritz. Wi-Fi 6 mit Datenraten bis zu 3 Gbit/s unterstützt der Router ebenso.

Das weiße Teil ist für außen, das rote ist der Aufsteller für innen. (Foto: Sven Wernicke)
Das weiße Teil ist für außen, das rote ist der Aufsteller für innen. (Foto: Sven Wernicke)

Und nicht zu vergessen: Wer sich für die Fritzbox 6860 5G entscheidet, bekommt auch die gewohnten Aspekte: Das Fritz!OS bringt eine einsteigerfreundliche Oberfläche mit, genauso gibt’s zahlreiche Apps zur Steuerung, Konfiguration, zum Telefonieren oder Überwachen des WLANs. Hinzu kommen 5 Jahre Herstellergarantie inklusive Support und Updates.

Unkomplizierte Einrichtung

Es mag sein, dass so manch gebrandeter Router eines Providers flotter einzurichten ist, doch Fritz macht’s dir leicht: Ein Assistent nimmt dich an die Hand und erklärt dir Schritt für Schritt die Konfiguration deines neuen Routers. Dank Quick Start Guide ist sofort klar: Geeigneten Aufstellungsort suchen, SIM-Karte einlegen und los geht’s. Nach spätestens 10 Minuten sollte die Fritzbox 6860 5G in Betrieb und das WLAN aktiv sein.

Rechts schiebst du die SIM-Karte ein. (Foto: Sven Wernicke)
Rechts schiebst du die SIM-Karte ein. (Foto: Sven Wernicke)

Probleme beim Fernzugriff mit der Fritzbox 6860 5G

Möchtest du über MyFritz den Fernzugriff der Fritzbox 6860 5G verwenden, könnte die Verbindung außerhalb des aufgebauten WLANs scheitern. Dies liegt daran, dass die meisten Provider keine nach außen erreichbare IPv4-Adresse zur Verfügung stellen. Auch mit IPv6 könnte es unüberwindbare Schwierigkeiten geben. Wende dich hierzu an deinen Anbieter, also O2, Vodafone, Telekom etc, um ggf. IPv4 freizuschalten oder die korrekten Zugangsdaten (genauer die APN-Adresse) zu erhalten. Unter Umständen ist dies mit weiteren Kosten verbunden. Andere Methoden für einen erfolgreichen Fernzugriff sind denkbar, setzt jedoch umfangreichere Kenntnisse (z.B. Einrichten eines VPN) voraus. 

Wichtig zu wissen: Das ist kein technisches Problem der Fritzbox 6860 5G, sondern eine Einschränkung deines Providers. In unserem Test konnten wir mit dem Hinzufügen eines Zugangspunktnamens (APN) einen Fernzugriff herstellen (Prepaid-Karte von der Telekom).

Aber auch nach der Ersteinrichtung bietet die Fritzbox 6860 5G allen erdenklichen Komfort dank FritzOS 8. Wir änderten beispielsweise nachträglich den Provider – die vorkonfigurierten Zugangsdaten sorgen dafür, dass dies nach ein paar Sekunden erledigt war.

Hast du bereits eine Fritzbox, dürfte der Umstieg auf die neue 5860 5G leichtfallen. Die meisten Einstellungen sind dann bestens bekannt und vertraut. Das Verbinden mit VoIP-Telefonen, das Editieren der WLAN-Einstellungen oder das Hinzufügen von Smart-Home-Zubehör ist nahezu selbsterklärend. Was wir allerdings vermissten (und was auch bei anderen Fritzboxen nicht geht): Der Router ist nicht in der Lage, einen Microsoft Exchange Server für den Push-Service anzusprechen. Das ist etwas bedauerlich.

Praktisch sind die (abschaltbaren) LEDs auf der Gehäuseseite. Sie zeigen die aktuelle Empfangsstärke an. Doch auch mit nur einem Balken lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen. Wichtiger ist ohnehin eine stabile Verbindung und im besten Fall ein optimaler Ort, an dem der Router steht oder angebracht ist.

Der richtige Platz für den Router dürfte eh die größte Herausforderung sein. Befindet sich ein Funkmast in direkter Nähe, fühlt sich die Fritzbox 6860 5G auch innerhalb der Wohnung wohl und sorgt für einen ausreichenden Empfang. Gegenüber DSL, Glasfaser oder Kabel ist das Mobilfunknetz allerdings störanfälliger. Gut möglich also, dass du zu Beginn etwas länger nach dem idealen Ort suchst – und diesen auf dem Balkon oder gar dem Dachboden findest.

Flexibilität vs. Anschlüsse

Ein Standard-Router  verfügt normalerweise über etliche LAN-Ports, an denen du Smart-Home-Peripherie, Rechner, Smart TVs, Spielkonsolen oder NAS-Geräte anschließt. Brauchst du die, ist für dich die Fritzbox 6850 5G die bessere Wahl. Sie bietet die komplette Anschlussvielfalt, inklusive einem USB 3.0-Port für externe Speicher und Drucker sowie einem TAE/RJ11-Anschluss für Telefon oder Faxgerät.

Es existiert nur ein LAN-Port. Das könnte für manche zu wenig sein. (Foto: Sven Wernicke)
Es existiert nur ein LAN-Port. Das könnte für manche zu wenig sein. (Foto: Sven Wernicke)

Die Fritzbox 6860 5G dagegen besitzt nur einen Gigabit-LAN-Port, der sich am Netzteil im Innenbereich befindet. Aber genau hier zeigt sich auch der größte Unterschied zur 6850 5G und anderen Routern: Du erhältst volle Flexibilität beim Anbringen in deinem Haus oder in deiner Ferienwohnung. Die Fritzbox ist so klein, sie passt sogar in den Koffer, solltest du einen vollwertigen Router im Urlaub benötigen. Mit einer regulären SIM-Karte mitsamt Tarif bist du ohnehin ortsunabhängig. 

Uns gefällt die mobile Ausrichtung, denn damit findest du garantiert eine Stelle mit gutem Empfang. Soll’s irgendwo draußen sein, musst du trotzdem auf einen gewissen Schutz achten, eine IP67- oder IP68-Zertifizierung (staubdicht, bis zu 1 Meter wasserdicht) gibt’s schließlich nicht. 

Zumindest als Zubehör hätten wir uns dennoch ein paar weitere Anschlüsse gewünscht. Mit einem anderen PoE-Netzteil wären gewiss auch weitere LAN-Ports oder USB 3.0 möglich gewesen. Speichersticks oder Festplatten kannst du also nicht mit der Fritzbox 6860 5G verbinden und so einen Netzwerkspeicher erstellen. Für weitere Ethernet-Ports brauchst du demnach einen Switch. Ein solcher ist freilich nicht teuer, verlangt in der Regel aber eine weitere Steckdose.

Die sollte klar sein, dass weitere Anschlüsse mit einem separaten Schwitch verbunden sind. (Foto: Sven Wernicke)
Dir sollte klar sein, dass weitere Anschlüsse mit einem separaten Switch verbunden sind. (Foto: Sven Wernicke)

Ganz klar: Die Fritzbox 6860 5G bietet eine hohe Flexibilität beim Einsatzort. Dafür musst du sehr wenige Anschlüsse akzeptieren. Das ist halb so wild, möchtest du ohnehin die meisten vorhandenen Geräte über WLAN miteinander verbinden oder dein Smart Home über DECT aufbauen. Wir sehen einen großen Vorteil darin, dass die Fritzbox so klein und unauffällig ist. Auch in der winzigsten Gartenlaube findet sich für sie ein geeignetes Plätzchen.

Praxistest: Überzeugende (Mess-)Ergebnisse

Wir probierten die Fritzbox 6860 5G an zwei Orten aus: Direkt im Wohngebiet von Dresden sowie im Ländlichen am Stadtrand. Unser Tarif von der Telekom erlaubt 5G-Geschwindigkeiten bis 300 Mbit/s (Downstream) bzw. 50 MBit/s (Upstream) – in der Theorie, versteht sich. Doch auch praktisch kamen wir den Werten sehr nah, mit einem von drei 5G-Balken erreichte der Router 260 MBit/s (Download) bzw. 25,2 MBit/s (Upload). Auch höhere Ergebnisse waren keine Seltenheit.

Im Städtischen lässt sich zwischen Gebäuden teils noch die maximale Bandbreite erreichen, starke Schwankungen konnten wir nicht vernehmen. Andererseits ist die Stabilität der Verbindung von vielen Faktoren abhängig, darunter die Auslastung des gesamten Netzes, die Anzahl aktiver Nutzer:innen oder Witterungsbedingungen.

Spannend und für die Wahl des geeigneten Ortes für die Fritzbox 6860 5G aufschlussreich ist in den Fritzbox-Einstellungen der Bereich „Internet“ -> „5G-Informationen“. In dem lassen sich Entfernungen zum nächsten Funkmast (bei unserem Test auf dem Dorf: 8,7 Kilometer) und die potenziell möglichen Geschwindigkeiten (5G, LTE) sowie die aktuelle Latenz ablesen. Mit der integrierten Ausrichtungshilfe lässt sich die Mobilfunk-Verbindung optimieren.

Auch im WLAN imponiert die Fritzbox 6860 5G mit einer hohen Zuverlässigkeit und Verbindungsstabilität. Sowohl unsere etwas über 70 Quadratmeter große Stadtwohnung als auch unser 36 Quadratmeter großes Gartenhäuschen konnten wir ohne Schwierigkeiten mit Internet ausstatten, eine Vergrößerung der Reichweite lässt sich komfortabel mit dem Fritz Mesh und zum Beispiel Repeatern von Fritz bewerkstelligen.

Schön ist der verhältnismäßig niedrige Stromverbrauch, der sich durch den Energiesparmodus weiter senken lässt. Bei diesem schalten sich unter anderem zwei der vier fest verbauten Antennen ab. Das ist ideal, möchtest du ohnehin nur ein kleines WLAN aufbauen und den Router energieeffizient betreiben.

Telefonie & Smart Home mit Fritzbox 6860 5G

Holst du dir die Fritzbox 6860 5G ins Haus, bringt sie weitere praktische Funktionen mit. Die Telefonanlage unterstützt VoLTE/VoNR und IP, bis zu sechs Telefone kannst du somit über eine Telefonnummer verwenden. Oder du startest die Fritz!Fon-App zum Telefonieren.

Die Fritzbox ist gleichzeitig eine DECT-Basis mit allen erdenklichen Komfortfunktionen rund um die Telefonie. Faxe kannst du auf Wunsch senden und empfangen, oder einen von fünf Anrufbeantwortern aktivieren.

Der neue Schalter erlaubt auch das Messen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Fritzbox ist in der Lage, dann darauf zu reagieren - zum Beispiel die Heizung einzuschalten oder dergleichen. (Foto: Sven Wernicke)
Der neue Schalter erlaubt auch das Messen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Fritzbox ist in der Lage, dann darauf zu reagieren – zum Beispiel die Heizung einzuschalten oder dergleichen. (Foto: Sven Wernicke)

DECT nutzt du optional für ein künftiges Smart Home. Geräte, die auf den Standard DECT ULE setzen, verbindest du direkt mit der Fritzbox 6860 5G, unter anderem Heizungsthermostate, Lampen, Schaltsteckdosen oder Sensoren. Die Fritz! GmbH verkauft unter anderem einen Tür-/Fensterkontakt oder den Fritz Smart Control 440. Das ist ein intelligenter Schalter mit integriertem Thermometer und Feuchtigkeitssensor. 

Standardmäßig ist die Fritzbox 6860 5G auf Smart-Home-Produkte mit DECT begrenzt, erweitern lässt sie sich mit dem Fritz Smart Gateway um ZigBee und Matter. Doch gerade für den Einstieg ist das von Fritz geschaffene System ausreichend. Möchtest du ein paar smarte Steckdosen, Lampen und Thermostate kontrollieren, könnte Fritz Smart Home mit seinen Automatisierungen genügen.

Fazit: Kein gewöhnlicher Router, aber ein guter!

Fritz setzt bei der Fritzbox 6860 5G nicht den Fokus auf Anschlussvielfalt, sondern auf möglichst freie Standortwahl des Geräts. Stelle ihn dort auf, wo der Empfang am besten ist. Auch auf Reisen oder bei einem regelmäßigen Wechsel zwischen mehreren Wohnsitzen ist der kleine Router eine große Bereicherung. Du bleibst flexibel und musst dennoch nicht auf eine sehr gute Leistung verzichten. Bezogen auf LTE/5G-Verbindungsqualität und WLAN-Netz gibt’s keinen Grund zur Klage. Auch die weiteren Features wie Telefonanlage, Smart-Home-Basis und bequeme Konfiguration sind für den Hersteller typische sowie überzeugende Aspekte.

Der Router eignet sich für alle, die ihr "Internet" auch mit in den Urlaub oder ins Ferienhaus mitnehmen wollen. (Foto: Sven Wernicke)
Der Router eignet sich für alle, die ihr „Internet“ auch mit in den Urlaub oder ins Ferienhaus mitnehmen wollen. (Foto: Sven Wernicke)

Bist du der Auffassung, dass du die „Freiheit“ einer Fritzbox 6860 5G brauchst oder möchtest du deinen Router für perfekten Empfang im Außenbereich installieren, bist du mit diesem Gerät bestens beraten. Höchstens der recht hohe Preis könnte etwas abschrecken, doch du erhältst ein echtes Premium-Produkt.

Verlangst du dagegen möglichst viele Anschlüsse, ist die Fritzbox 6850 5G wahrscheinlich sinnvoller. Alternativ könnte eine Switch vollkommen genügen. Vom Hersteller würden wir uns ein (gerne separat erhältliches) PoE-Netzteil mit weiteren LAN-Ports und vielleicht sogar USB wünschen. Dann müsste niemand mehr das Gefühl haben, womöglich einen Kompromiss eingehen zu müssen…

Unsere Bewertung
  • Kompakte Ausmaße
  • Für den Außenbereich geeignet
  • Gewohnte Fritzbox-Komfortfunktionen
  • Leichte Einrichtung & Konfiguration
  • Wenige Anschlüsse
  • Hoher Preis

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