Die iWatch von Apple kommt voraussichtlich nicht vor Ende 2014

Eines der derzeit ambitioniertesten IT-Projekte bei Apple ist ohne Zweifel Wearable Computing – und damit in erster Linie die ominöse iWatch. Die Konzeption der Smartwatch scheint sich aber schwieriger zu gestalten als ursprünglich angenommen. Gemessen am derzeitigen Entwicklungsstand kann kaum noch von einer Marktreife vor Ende kommenden Jahres ausgegangen werden. Jedenfalls sucht Apple derzeit händeringend nach Experten für die weitere Entwicklung der smarten Armbanduhr…

Etwa 100 Mitarbeiter tüfteln bei Apple bereits an der mit dem Arbeitstitel iWatch bezeichneten Smartwatch – zu wenige, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. Denn die Konzeptionierung der Watch schreitet offenbar nicht wirklich gut voran. Apple sucht daher jetzt nach weiteren Spezialisten, um das Projekt voranzutreiben. Auch die Financial Times hat aktuell darüber berichtet und sieht in der Suche nach neuen Mitarbeitern und dem Aufkauf spezialisierter Unternehmen durch Apple deutliche Anzeichen für „schwierige Konstruktionsprobleme“ bei der iWatch-Entwicklung.

Den Bemühungen von Apple um zusätzliche Expertisen für die iWatch kann man aber auch entnehmen, welch wichtigen Stellenwert das Thema Wearable Computing bei dem Unternehmen mittlerweile offenbar hat. Auch Apple-Chef Tim Cook hat das Prinzip der um das Handgelenk getragenen IT-Technologie als „hochgradig interessant“ bezeichnet. Indessen hat sich der kalifornische Hersteller den Namen iWatch bereits in Japan, Taiwan, Russland, Mexiko und in der Türkei schützen lassen. Problematisch könnte die Bezeichnung für Apple dagegen in den USA, Großbritannien und China werden – dort haben sich andere Unternehmen den Begriff inzwischen gesichert. Wie auch immer die smarte Watch von Apple am Ende aber heißen wird – Wearable Computing bleibt in jedem Fall ein äußerst spannendes Thema.

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