Dell XPS 12: Das ist also der Surface- und iPad Pro-Killer?!

Dell XPS 12: Das ist also der Surface- und iPad Pro-Killer?!

Der Markt der 2-in-1-Convertibles wird zunehmend spannender. Jetzt präsentierte Dell mit dem XPS 12 offiziell den Netbook-Tablet-Hybriden. Und der ist vollgestopft mit leistungsstarker Hardware.

Konkurrenten im Visier

Noch vor einiger Zeit war der XPS 12 ein offenes Gerücht, aber schon ein klarer Konkurrent ähnlich gearteter Convertible-PCs, die teils dieses Jahr noch erscheinen werden. Kurz nach Microsofts Präsentation des Surface 4 Pro und des Surface Book zeigt Dell seinen sehr beeindruckenden Mitbewerber. Das Highlight ist sicherlich das 12,5 Zoll große InfinityEdge-Display mit 4K-Auflösung. In dieser Größenordnung ein Novum.

Der XPS 12. (Foto: Dell)
Der XPS 12. (Foto: Dell)

Der Detachable ist im Grunde ein vollwertiges, Windows 10-basiertes Tablet mit zwei USB 3.0-Ports, SD-Speicherkartenslot und in der besten Ausstattung mit einem Core i7-M-Prozessor (sechste Generation). Maximal 8GB RAM und 256GB große SSDs stehen zur Verfügung. Wer möchte, kann den QuadHD-Bildschirm durch einen mit Full HD-Auflösung ersetzen und Geld sparen. Diverse Modelle stehen hier zur Auswahl, preislich soll es ab rund 1000 Euro losgehen – ab Ende Januar 2016 in Europa, in den USA geht es schon im November 2015 los.

Zu einem vollwertigen Laptop wird der Dell XPS 12 durch das Tastatur-Dock. Hier steckt man das Tablet in eine entsprechende Halterung, via Magnetismus erfolgt die Befestigung. Flexibel ist der Klappmechanismus allerdings nicht.

Interessant ist sicher: Dells XPS 12 ähnelt dem Surface Pro 4 technisch sehr, einzig das 2-in-1-Konzept ist leicht verändert. Und auf Wunsch gibt’s beim Dell eine 4K-Touchscreen. Das hat auch Apples iPad Pro nicht zu bieten.

Weitere Updates

Passend zum XPS 12 aktualisiert Dell auch seinen XPS 13, der sich optisch nicht von dem erfolgreichen Vorgänger unterscheidet. Jetzt bekommen Käufer Intels Skylake-Prozessoren, auf Wunsch den 3,4GHz getakteten Core i7 mit Intel HD Graphics 520. SSDs bis 1TB und maximal 16GB RAM sowie Thunderbolt 3-Port stehen zur Verfügung.

Der XPS 13. (Foto: Dell)
Der XPS 13. (Foto: Dell)

Der XPS 15 baut auf den Stärken des XPS 13 auf, was bedeutet: Schickes Aluminium-Gehäuse und hochwertige Technik. 4K-Display gibt’s auch hier, genauso Skylake-Prozessoren und optional eine GeForce GTX 960M mit 2GB Speicher. Preislich beginnt der XPS 13 bei rund 800 Euro, der 15er bei 1000 Euro.

Der XPS 15. (Foto: Dell)
Der XPS 15. (Foto: Dell)

Weitere Details finden sich auf der offiziellen Webseite.

close

Neue Beiträge abonnieren!

Täglich frisch um 17 Uhr im Postfach

Themenauswahl

Änderungen jederzeit über die Abo-Verwaltung möglich – weitere Themen verfügbar

Jetzt kommentieren!

Schreibe einen Kommentar

*
*
Bitte nimm Kenntnis von unseren Datenschutzhinweisen.