„Groove“: Microsofts Apple Music-Konkurrent besteht seit drei Jahren, soll nun endlich bekannt werden

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Ihr werdet in den vergangenen Wochen höchstwahrscheinlich von Apple Music gehört haben, Apples Musikflatrate, mit der ihr für einen monatlichen Pauschalpreis so viel Musik streamen könnt, wie ihr wollt. Was dabei keiner kaum einer weiß: Microsoft bietet einen solchen Dienst bereits seit fast drei Jahren an. Weil „Xbox Music“ aber keinen besonders werbewirksamen Namen trägt und folglich kaum bekannt ist, wird der Service nun umbenannt.

„Volksroller“: VW arbeitet an Segway-ähnlichen Elektroroller für unter 1.000 Euro

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Volkswagen bastelt laut einem Interview von Vorstandschef Martin Winterkorn mit der „Bild am Sonntag“ nicht nur an einem Billig-Auto, sondern auch an einem Elektroroller für die letzte Meile. Ein echter Segway-Ersatz ist das zwar nicht, aber der Klapproller soll schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres auf den Markt kommen und dabei weniger als 1.000 Euro kosten.

Mitfahrzentrale RideWith: Googles stiller, ganz friedlicher neuer Konkurrent für Uber und Carpooling

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Wenn ein Großkonzern wie Google mit einem eigenen Dienst gegen ein namhaftes Unternehmen antritt, dann schreiben Blogger und Journalisten meist von einem Frontalangriff. Im Falle von Googles neuer eigener Mitfahrzentrale RideWith ist das nicht so. Doch Uber und Co. werden trotzdem einmal argwöhnisch die Augen gen Israel richten.

Pilotprojekt McBike: McDonalds entwickelt Menüverpackung speziell für Radfahrer

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Fast Food-Unternehmen müssen sich etwas überlegen, um ihren Umsatz in den heutigen Zeiten zu halten. Schließlich sind die Jahre des ständigen Wachstums vorüber, trotz Einführung von Salaten und dem Bemühen, sich ein gesunderes Image zu verpassen, hat McDonalds seit 2013 erstmals mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Im Versuch, die gesundheitsbewussten Radfahrer für sich zu gewinnen, hat das Unternehmen jetzt eine Verpackung für Burger, Pommes und Getränk entwickelt, die sich an den Fahrradlenker hängen lässt.

Klug animierte Datenanalyse: Die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs

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Die Folgen des Zweiten Weltkrieges beherrschen unsere Politik und unsere Gesellschaft bis heute. Nicht zu Unrecht, denn die Katastrophe, deren Ende sich kürzlich zum 70. Mal jährte, war die blutigste Auseinandersetzung der Weltgeschichte. Im klug animierten Kurzfilm „The Fallen of World War II“ hat Datenjongleur und Journalist Neil Halloran die Zahlen der – je nach Rechnung – 70 Millionen Toten aufgeschlüsselt und in Relation gesetzt.