Microsoft OneDrive: Doch etwas mehr als nur eine Namensänderung

Microsoft OneDrive: Doch etwas mehr als nur eine Namensänderung

Ende Januar berichteten wir über die Umbenennung des Clouddienstes SkyDrive von Microsoft in OneDrive. Bisher sah es so aus, als hätte es nur eine Umbenennung gegeben. Microsoft nutzt die Umbenennung aber auch, um eine neue Funktion einzuführen.

In einer frühen Testphase ist zu sehen, dass die Möglichkeit Ordner zu teilen vereinfacht wurde. Nutzer sollen bereits beim Anlegen von Ordnern entscheiden können, wer sie nutzen darf. Die Ordner sind bei allen teilnehmenden Nutzern online wie offline verfügbar. Jeder Teilnehmer kann die Ordner und ihre Inhalte bearbeiten und verändern.

Microsoft will kollaboratives Arbeiten über die Cloud stark vereinfachen und sich damit vor allem an die Businessnutzer richten. Nach einer Ausrichtung, die sich vormals eher an Privatnutzer richtete, ist das eine interessante Entwicklung.

Wann genau die endgültige Umbenennung erfolgt, ist ungewiss. Bislang gibt es nur die Nachricht, dass es bald soweit sei, und dazu die inoffiziellen Einblicke in die neue Oberfläche. Es bleibt spannend, ob es bei dieser einen Änderung bleibt, oder ob Microsoft zu einem Rundumschlag ausholt, der die Konkurrenz auf die hinteren Plätze verweist.

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