Motorola Moto G (Plus): Die vierte Smartphone-Generation startet in Kürze

Motorola Moto G (Plus): Die vierte Smartphone-Generation startet in Kürze

Die beliebte Moto G-Reihe von Motorola geht in die nächste Runde. In Kürze erscheint die vierte Generation des Smartphones auch hierzulande, ebenfalls ist ein Moto G Plus vorgesehen.

Bessere Technik

Die Lenovo-Tochter Motorola setzt wie schon bei den vorherigen Moto G-Modellen auf solide Technik und einen attraktiven Preis. Diesmal wird ein Snapdragon 617 Achtkern-Prozessor von Qualcomm verbaut. Dieser ist mit 1,5GHz getaktet und erhält eine Adreno 405 Grafikeinheit zur Seite gestellt. Das ist sehr ordentliche Mittelklasse-Hardware, die dank 2GB für eine gute Performance unter Android 6 sorgen dürfte. Das 5,5 Zoll große Display besitzt eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) – passt. Der 3000 mAh starke Akku bekommt eine Schnellladefunktion spendiert, mit der man innerhalb von 15 Minuten sechs Stunden Akku-Leistung erhält.

Ansprechendes Design. (Foto: Motorola)
Ansprechendes Design. (Foto: Motorola)

Für den einen oder anderen dürften die 16GB Flash-Speicher etwas zu wenig sein. Der lässt sich allerdings dank microSD-Kartenslot um 128GB erweitern. LTE und eine 5 Megapixel-Frontkamera mit 84 Grad Weitwinkel gibt’s auch.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Moto G und Moto G Plus? In dem Plus-Modell kommt eine 15 Megapixel-Rückseitenkamera mit Laser- und Phasenerkennungs- Autofokus zum Einsatz, das normale Moto G besitzt „nur“ eine 13 Megapixel-Cam. Ebenso verzichtet die günstigere Fassung auf einen Fingerabdruck-Sensor. Der preisliche Unterschied beträgt 50 Euro, denn das Moto G kostet 249 Euro (UVP), das Plus 299 Euro (UVP). Beide Telefone sind in Schwarz und Weiß vorgesehen, dank des Moto Makers sind allerlei Individualisierungsoptionen vorgesehen.

Keine völlig neuen Akzente. (Foto: Motorola)
Keine völlig neuen Akzente. (Foto: Motorola)

Günstigerer Vorgänger

Das „alte“ Moto G sinkt übrigens offiziell im Preis. Die Ausgabe mit 8GB gibt’s für 159 Euro (UVP), die mit 16GB für 199 Euro (UVP). Geboten wird hier freilich etwas weniger, besitzt das G3 „nur“ ein 5 Zoll großes HD-Display, der Qualcomm Snapdragon 410 ist außerdem nicht ganz so leistungsfähig. Aber wir reden hier nicht über einen technischen Quantensprung vom G3 zu G4, sodass Schnäppchenjäger womöglich mit dem Vorgängermodell nicht schlecht beraten sind. Gerade dann, wenn man ein garantiert wasserdichtes Gehäuse wünscht. Das neue Moto G ist nämlich nur noch spritzwassergeschützt.

Details zum Moto G findet ihr auf der Hersteller-Webseite.

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