Jambanz: Das etwas andere Wearable

Wearables sind gerade in aller Munde: Smarte Armbanduhren und Fitness-Armbänder dürften auch dieses Weihnachten ein voller Erfolg werden. Und da gibt es noch kuriose Entwicklungen, die auf den Zug aufspringen möchten. Jambanz könnte man auch gut als „My First Wearable“ bezeichnen.

Eine Armbanduhr?

Jambanz sieht auf den ersten Blick tatsächlich wie eine trendige Armbanduhr aus den 1990ern aus. In Wirklichkeit aber stecken in dem Gerät ein Akku, ein Bluetooth-Modul und ein Lautsprecher. Denn letztlich handelt es sich um einen tragbaren Lautsprecher, der mit nahezu jedem Gerät mit Bluetooth 3.0, also zum Beispiel Smartphones und Tablets, eine Verbindung aufnehmen kann. Der Unterschied ist allerdings, dass man ihn am Handgelenk trägt.

Drei Modelle sind vorgesehen. (Foto: Jambanz)

Drei Modelle sind vorgesehen. (Foto: Jambanz)

Sicherlich soll Jambanz in erster Linie ein Spaß für Kids sein. Denen werden via Sprache und dank eines LED-Rings um den Speaker herum auch Hilfen gegeben, wie sie ihr Wearable koppeln oder mit dem beiliegenden USB-Kabel aufladen.

Für Erwachsene?

Eher seltsam: Laut Herstellerangaben sei Jambanz auch für Erwachsene geeignet, die Musik zum Beispiel während des Joggens höhen möchten, ohne dabei Kopfhörer verwenden zu müssen. Ob das letztlich wirklich jemand macht? Bei dem doch nicht gerade attraktiven, klobigen Design vermutlich nicht. Immerhin darf man die flexiblen Armbänder ersetzen und Jambanz bei Bedarf sogar zum Beispiel am Rucksack oder der Jacke befestigen.

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