Google ahmt den Communicator aus Star Trek (ein wenig) nach

Google ahmt den Communicator aus Star Trek (ein wenig) nach

Schöne Anekdote: Das „Time Magazine“ berichtet aktuell in einem längeren Beitrag über die Zukunft der Google-Suche. Darin machte das Magazin auch Star-Trek-Fans bei Google ausfindig, die daran arbeiten, den Communicator aus der Science-Fiction-Serie „Star Trek – The Next Generation“ nachzubauen.

Ein Prototyp des Communicators existiert demnach schon, wird aber vorerst nicht weiter entwickelt. Anders als die ansteckbare Gegensprechanlage aus der TV-Serie funktioniert der Google-Prototyp auch noch nicht eigenständig. Er koppelt sich vielmehr via Bluetooth mit einem Android-Smartphone und verwendet dann die Google Sprachsteuerung. Und außerdem, nun ja, fehlt ihm das futuristische Aussehen.

In der Original-Star-Trek-Serie aus den 1950er Jahren glich der Communicator einem Klapphandy. Eine Nachbildung davon ist heute – funktionierend! – in den Untiefen des Netzes erhältlich. Die nächste Star Trek-Generation in den 1990er Jahren hatte einen ansteckbaren Communicator, der sich mit dem Kommunikationssystem der Enterprise verband und dann auf Befehl eine Sprachverbindung mit der gewünschten Zielperson herstellte.

Besonders schön sieht die Google-Nachbildung noch nicht aus, aber bis zur Serienreife – Star Trek spielt um das Jahr 2360 – bleibt noch ein wenig Zeit. Und hier hat man das Gefühl, dass findige Ingenieure – ob von Google oder nicht – das Gerät deutlich schneller werden umsetzen können als das in der Serienvorlage der Fall ist.

Bild: Google/Time Inc

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