Gadget der Woche: Edwin the Duck – Quietscheentchen 2.0

Das gute, alte Quietscheentchen ist endlich in der Gegenwart angekommen. Vollgestopft mit Technik, zeigt Edwin the Duck, dass es Gummivogel nicht nur zum Baden und Quietschen geeignet ist. Unser (amüsantes) Gadget der Woche.

Zuckersüß

Oberflächlich betrachtet sieht Edwin the Duck wie eine gewöhnliche Quietscheente für die Badewanne aus. Letztlich erfüllt der Kerl auch diesen Zweck, man kann ihn also mit zum „Schwimmen“ nehmen. Vollständig wasserdicht ist er selbstverständlich. Doch Edwins wahre Stärken befinden sich im Inneren. So besitzt das Tierchen im Inneren farbige LEDs, die abhängig von der Verwendung leuchten können.

Sehr praktisch sind gewiss der integrierte Temperatur-Sensor und das Bluetooth-Modul. Via App auf dem Smartphone oder Tablet können Eltern so schnell erkennen, ob das Wasser in der Badewanne womöglich zu heiß für den Nachwuchs ist. Hierzu geht Edwin einfach schon vor dem Sohnemann oder der Tochter baden.

Weitere Ideen

Lustig ist auch, dass Edwin über einen intergrierten Lautsprecher verfügt, über den man seine Lieblingsmusik an jedem Ort in der Wohnung abspielen kann. Über besagte App erhält man Zugriff zur eigenen Musikbibliothekt und verwendet Edwin als Wireless-Speaker. Für Kids sicherlich aufregender sind weitere Elemente: Beispielsweise kann die Ente zum Geschichtenerzähler werden. Entsprechende Storys möchte man ebenfalls als App anbieten. Edwin spricht, suggeriert eine Persönlichkeit und erstrahlt in passenden Farben.

Mehr Spaß mit Apps. (Foto: pilab)

Mehr Spaß mit Apps. (Foto: pilab)

Die Grundidee von Edwin the Duck ist an und für sich sehr liebenswert und sympathisch. Eigentlich ist es verwunderlich, dass die Erfinder beim Crowdfunding-Portal Kickstarter scheiterten und ihre Kampagne abbrachen. Erscheinen soll Edwin trotzdem – im Frühling dieses Jahres. Der Preis fällt mit 100 US-Dollar (rund 80 Euro) nicht gerade günstig aus. Andererseits erhalten Käufer diverse Apps und Geschichten gratis, die Edwin in vielerlei Hinsicht bereichern.

Knuffig: Edwin wird aufgeladen, indem man ihn auf eine Wiese setzt. Das ist zugleich die Ladestation, welche sich auch prima dazu eignet, auf den Nachttisch gestellt zu werden. Denn die Quietscheente kann auf Wunsch sogar eine Nachtleuchte sein.

Edwin im Nest. (Foto: pilab)

Edwin im Nest. (Foto: pilab)

Ob es der niedliche Kerl, der sicher auch Erwachsene unterhalten dürfte, nach Deutschland schafft? Das wird sich zeigen.

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