Neues von der Oculus Rift: Die VR-Brille bleibt vorläufig Windows-Usern vorbehalten

Neues von der Oculus Rift: Die VR-Brille bleibt vorläufig Windows-Usern vorbehalten

Verzögerungen beim Einführungszeitraum in Deutschland, Ärger mit der Produktbezeichnung – und jetzt auch noch die Info, dass die Virtual Reality-Brille Oculus Rift zum Release erst mal nur mit Windows funktionieren wird. OS X und Linux bleiben erst mal außen vor.

Die empfohlenen Systemvoraussetzungen zum Einsatz der Datenbrille Oculus Rift sind verabschiedet. Dabei werden vom Hersteller hohe Anforderungen an die angeschlossene Hardware-Rechnerleistung gestellt. Zudem bleibt die Brille bis auf weiteres erst mal nur den Windows-Anhängern vorbehalten. Die Entwicklung für OS X und Linux wurde laut Anbieter vorläufig eingestellt. Zwar will Oculus VR zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder an Varianten für OS X und Linux arbeiten. Hierfür gebe es aber im Moment noch einen konkreten Zeitplan, so der Hersteller. Man wolle sich zum jetzigen Zeitpunkt voll und ganz auf die Windows-Version konzentrieren. Zum Start wird die VR-Brille demnach ausschließlich mit Windows 7 (mit SP1 oder neuer) kompatibel sein.

Atman Bonstock, der verantwortliche technische Entwickler bei Oculus VR, hat die genauen Systemvoraussetzungen für die Consumer Version der Brille inzwischen bekannt gegeben. So wird als GPU vom Hersteller eine High-End-Grafikkarte wie die NVIDIA GTX 970 / AMD 290 oder AMD Radeon R9 290 empfohlen, außerdem die Verwendung von Intel i5-4590 oder besser. Als Arbeitsspeicher wird eine Kapazität von 8 Gigabyte oder mehr vorausgesetzt. HDMI der Version 1.3 (Video out) sowie zwei USB 3.0 Ports werden als Schnittstellen benötigt.

Die Beta-Fassung von Oculus Rift ist für 350 US-Dollar bereits erhältlich. Ab dem ersten Quartal 2016 ist dann die finale Version verfügbar. Weitere Infos von Oculus VR zur Rift finden Sie hier.

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