Ein Monitor speziell für Racing Games: Rennfahrer Thomas Kramwinkel testet einen BenQ XR 3501

BenQ hat kürzlich einen Monitor vorgestellt, der sich ganz besonders für Rennspiele eignen soll. Thomas Kramwinkel, der nicht nur für EURONICS Gaming als SimRacer auf den virtuellen Pisten fährt, sondern auch beruflich als Rennfahrer aktiv ist, hat ihn getestet..

Was muss ein Monitor können, der auf die Anforderungen von Rennspielern eingeht? Laut BenQ mit einem leicht gewölbten (Curved) Display im 21:9-Format. Die Auflösung liegt bei dem 35-Zoll-Monitor aufgrund der eher nicht fernsehtypischen Maße mit 2.560 x 1.080 Pixeln etwas über Full HD. Die Bildwiederholrate beträgt 144 Hertz und 4 Millisekunden Reaktionszeit. Hier dürften zumindest viele Fernseher schon einmal passen. Auch bei einem Blickwinkel von 178 Grad soll man noch alle Details klar sehen können.

Das Display lässt sich leicht nach vorne oder hinten neigen. Einen Rechner schließt man über zwei HDMI-Schnittstellen oder einen Display-Port an den Bildschirm an. Außerdem gibt es drei USB-Schnittstellen. Unverbindliche Preisempfehlung für den Monitor, der ab August im Fachhandel erhältlich sein soll: 1.199 Euro.

Thomas Kramwinkel hat auf der IFA Preview 2015 einen XR 3501 für BenQ getestet. Das Video dazu seht ihr hier:

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